Dies ist die Geschichte meiner Frau, allerdings spielt sie ungefähr ein Jahr, bevor wir uns kennenlernten. Christine war gerade total im Stress. Sie hatte endlich einen Job gefunden, der in ein paar Tagen beginnen sollte. Gerade noch rechtzeitig, bevor sie das Konto endgültig überzogen haben würde. Sie hatte die Wohnung gekündigt und der Umzug war für das Wochenende geplant. Genaugenommen am Sonntag. Sie hatte zwar schon das meiste gepackt, aber es würde trotzdem noch viel Arbeit werden. Und am späten Nachmittag kamen ja auch schon die Nachmieter. Da war es doch ein Glück, dass Christine vor einer Woche zufällig den Ex-Freund ihrer Schwester getroffen hatte. Hassan war zwar ein schleimiger Typ und Christine mochte ihn spätestens seit der Party nicht mehr, auf der er ihr zweimal unter den Rock gegriffen hatte. Aber sein Angebot, ihr beim Umzug zu helfen, nahm sie gerne an. Ausser dem hatte er einen Lieferwagen, so dass Christine keinen Mietwagen zu besorgen brauchte – von dem sie ohnehin nicht gewusst hätte, wie sie ihn bezahlen sollte. Jetzt schien aber plötzlich alles geregelt und sie freute sich sogar auf den Umzug. Alssich Hassan jedoch bis Freitag abend nicht mehr meldete, rief sie ihn an, um noch einmal ganz sicher zu gehen, dass er sie nicht vergessen hatte – das wäre mehr als eine kleine Katastrophe gewesen. “Nein, klar komme ich. Und mit Wagen. Wie versprochen.” Christine war erleichtert. Und als er sie fragte, ob sie morgen abend Lust hätte, noch mal was trinken zu gehen, sagte sie natürlich zu.

Sie hatte sich mit Hassan in einem Bistro getroffen. Danach waren sie noch in seine Stammkneipe gegangen. Er traf dort einige seiner Bekannten, die allerdings hauptsächlich damit beschäftigt waren, auf Christines Prachttitten zu glotzen. Sie spürte förmlich, wie sie mit den Augen ausgezogen wurde. “Komm lass uns gehen Hassan. Es ist schon spät und morgen haben wir viel vor!” Sie versuchte betont locker zu bleiben, war aber froh, als Hassan einwilligte. Draussen fragteer sie dann, ob sie noch auf einen Kaffee oder so zuihm kommen würde. “Ach nein, lieber nicht. Ich bin schon richtig müde. Und ich muss noch einiges packen. Aber ich kann dich noch bis zu deiner Wohnung begleiten. Liegt ja auf dem Weg.” Kurze Zeit später standen sie dann vor dem Haus, in dem er wohnte. “Dann nochmal vielen Dank, Hassan. Und morgen, könntest Du vielleicht so gegen neun da sein?” Er sah Christine an. Dann kratze er sich am Kopf: “Und du willst nicht noch mir raufkommen zu mir?” “Nein, echt nicht. Es ist schon so spät.” “Aber…aber ich tu dir doch morgen auch Gefallen. Dafür will ich dich ficken!” Christine schluckte: “Hassan, komm. Das geht zu weit. Es war doch ein netter Abend.” “Ich will dich jetzt ficken!” wiederholte er nun sehr bestimmt und drängte sie an die Hauswand.”Hassan! Nein! Ich will nicht. Ich gehe jetzt!” Er ließ von ihr ab und machte eine abweisende Handbewegung. “O.k. Aber obich morgen werde Zeit haben. Überhaupt gibt es Probleme mit dem Motor…” Christine wurde blass: “Du…du kannst mich jetztnicht im Stich lassen, Hassan. Bitte!” “Wenn du mit rauf kommst”. Er grinste widerlich. “Hassan, bitte nicht! Das ist Erpressung!” “Deine Wahl. Ficken oder nicht!”

Kurze Zeit später waren sie oben. Christine stand in der nicht eben aufgeräumten Wohnung. Einige Bierflaschen lagen herum. Das Bett war schon länger nicht mehr frisch bezogen worden. Ein Aschenbecher quoll von Kippen über. Ihre Kehle war wie zugeschnürt. “Was soll ich anderes tun?” fragte sie sich. “Da muss ich eben jetzt durch. Hauptsache ist morgen. Ich muss an morgen denken. Nicht daran, dass ich jetzt gleich mit dem widerlichen Typen ins Bett gehen muss!” Hassan war noch im Nebenzimmer mit seinem PC beschäftigt. “Zieh dich schon mal aus. Ganz nackt. Ich will dich nackt sehen!” “Aber nur eine kurze Nummer, Hassan! Du darfst mich bumsen und danach gehe ich nach hause, o.k.?” Christine war froh, dass sie in ihrer Handtasche noch ein Kondom fand. “Also, zieh dich aus, mach strip für mich!” Christine knöpfte ihre Bluse auf. “Also auf die Schlachtbank”, dachte sie…