Ich bin Olli, 23Jahre alt und hatte bis vor vier Jahren ein ganz normales
Verhältniss zu meiner Mutter. Mir war damals schon klar, daß meine Mutter mit
ihren 37Jahren noch sehr jung und attraktiv war, aber das war bis zu diesem
Sommertag kein Thema für mich; denn an diesem Julitag haben wir alle Tabus
gebrochen, nicht zuletzt weil sie im 7.Monat mit meiner Halbschwester schwanger
war. Sie hatte nicht viel Glück mit Männern, mein Vater hatte sie nach meiner
Geburt verlassen und ihr neuer Mann hatte nur wenig Zeit für sie.

Er war übers Wochenende mal wieder angeln und ich war morgens schon aufgebrochen
um mit einem Freund zu einem Festival zu fahren, doch mein Freund hatte Stress
mit seiner Freundin und so mußten wir unseren Ausflug kurzfristig abblasen. Ich
wollte meine Sachen nachhause bringen und kreuzte dort unangekündigt, was zu
betonen ist, auf. Ich ging durch den Garten ins Haus, die Tür war auf, aber es
war niemand zu sehen.

Ich dachte, sie wär bei den Nachbarn und zog mich aus um duschen zu gehen und
als ich ins Bad kam lag sie nackt in der Wanne. Ich war wie erstarrt, da lag sie
und sah mich an mit ihren hübschen blauen Augen, den dunklen Locken und ihrem
hübschen, vollen Kußmund. Doch was mich zu meinem Erschrecken noch mehr erregte
war ihr schwangerer Körper mit den prallen Riesenbrüsten mit dunklen,
tellergroßen Brustwarzen und der runde Kugelbauch.

“Was machst du denn schon hier, Olli?” fragte sie und ich erklärte es ihr
während ich sie unbewußt weiter anstarrte, so wie man eine Mutter nicht anstarrt
und als sie das bemerkte grinste sie:”Du mußt dich wohl noch etwas gedulden, für
zwei ist kein Platz!”Ich fühlte mich ertappt und wurde rot,schließlich stand ich
splitternakt vor meiner Mutter und starrte sie an.

Ich schloß die Tür und ging raus,doch ihr Anblick hatte mich so erregt,daß ich
ohne es zu merken eine Errektion bekommen hatte-Oh nein,hatte sie das bemerkt?
sie mußte es ja gesehen haben. Es war mir so peinlich,ich schämte mich,das ich
so geil auf meine schwangere Mutter war und malte mir aus,wie sie reagieren
würde.

Dann rief sie,das ich duschen könne und zu meinem erstaunen war sie noch im Bad,nackt

und völlig eingeölt, ihr praller Riesenbusen glänzte im Licht und lag neckisch
auf ihrem Bauch-was für geile Brüste.Ich war total verlegen,als sie mich bat
ihren Rücken einzuölen-Was sollte das?Fand sie das wirklich völlig normal,hatte
meinen Ständer vorhin nicht gesehen und dachte sich nichts dabei,sich den Rücken
von ihrem Sohn ölen zulassen?

Wollte sie provozieren oder…Bei diesem Gedanken sah ich,das ich schon so viel
Öl ausgdrückt hatte,daß ein Tropfen zwischen ihren festen,schönen runden
Pobacken entlang lief während ich sie viel zu zärtlich einölte. Mein Glied wurde
schon wieder steif und ich spürte,wie es ihren Po berührte.Das mußte sie bemerkt
haben,denn sie drehte sich flüchtig um und sah runter lächelte und sagte:”Verreibst
du das da unten auch noch?”

Ohne,das mir klar wurde,was ich da tat glitten meine Hände über ihren Po und wie
in Trance streifte ein Finger zwischen ihren Pobacken entlang.Sie genoß es und
begann,sich zwischen ihren Beinen zu streicheln und etwas schwerer zu atmen
während ich ihren Anus massierte und mit meinem Finger leicht in ihr Poloch
eindrang-Es war eine eigenartige Spannung in der Luft,man konnte unsere Geilheit
spüren aber wir schämten uns beide so sehr,das keiner etwas sagte.

Ich bückte mich und fing an, gierig mit meiner Zunge zwischen ihren Pobacken
entlang zu fahren.Dann stand ich wieder auf und drückte grad meine Eichel an ihr
Poloch und als diese langsam hinein glitt brach sie das schweigen und stellte
die Frage,vor der wir beide Angst hatten:”Wollen wir das wirklich tun?”Ich war
so geil,das es für mich in diesem Moment keine andere Antwort wie:”Ja,bitte Mama!”gab.

Sie schien auf diese Antwort gehofft zu haben und nahm mich bei der Hand und
setzte sich breitbeinig aufs Sofa.Da lag sie vor mir,glänzend und glibschig vom
Öl,die Brüste waren riesig und prall wie mit Milch gefüllte Euter,unter ihrem
Babybauch schimmerte ihre leicht geöffnete Muschi an deren langen Kitzler sie
spielte.Ich begann,ihre Milchtüten zu kneten und zu lecken,knabberte an ihren
wie Traktorventile abstehenden Nippeln als sie plötzlich aus einer Brust mit
ihren Händen Milch drückte die mir in den Mund und ins Gesicht schoß das machte
mich noch geiler und ich leckte wie in Extase ihre prallen,ölig-milchigen Titten
und es erregte mich unendlich,ihre Muttermilch,die leicht wässrig und süßlich
schmeckte zu trinken.

Langsam fielen unsere Hemmungen und wir knutschten uns heftig,ich schmeckte
ihren Speichel,doch wir vermieden es uns anzusehen.Als ich dann vor ihr stand
und sie anfing wie ein Staubsauger an meiner Eichel und meinen Eiern zu lecken
und zu saugen war mir klar,das ich bald kommen würde.Sie verschlang meinen
prallen Schwanz so gierig,daß ihr der Speichel aus den Mundwinkeln lief und als
sie merkte,das mein Penis langsam zu zucken began nahm sie ihn aus dem Mund und
wichste ihn heftig während die Eichel ihre Lippen berührte.

Plötzlich sahen wir uns genau in die Augen,ihr lüsterner Blick geilte mich noch
mehr auf und als sie dann auch noch sagte:”Keine Angst,spritz mich ruhig an,mein
geiler Schatz!” gab es kein halten mehr-die Soße schoß ihr in den Mund,überall
ins Gesicht,in ihre Haare und auf ihre Euter,Schuß für Schuß entlud sich ein
unendlich scheinender Orgasmus im Gesicht meiner Mutter,welches total von meinem
Sperma verschmiert war.

Aber es störte sie nicht,im Gegenteil,sie lutschte jeden Tropfen aus und mein
Penis dachte gar nicht daran,schlaff zu werden.”Da hab ich ja einen richtig
standfesten Sohn!”flüsterte sie”Komm,jetzt machs deiner Mutter,ich bin so geil!”Sie
setzte sich vorsichtig auf meinen strammen Riemen und ließ ihn langsam
reingleiten.Mit einem Stöhnen quittierte sie wie ihre feuchten Schamlippen
meinen Prügel umschlossen.Bevor ich etwas sagte beruhigte sie mich:”Das macht
deiner Schwester nichts,keine Angst!”und fing an auf meinem Stab zu reiten.Ich
hab noch genau im Ohr,wie sie mir flüsterte:”Oh ja,du fühlst dich so geil an,mein
Schatz!Dein Pimmel bumst so gut!”Es machte mich an,das sie so ordinär war und
wir knutschten uns heftig und ich schmeckte mein Sperma,denn ihr Gesicht war
noch ganz verschmiert.

Dann hielt sie mir ihre Euter ins Gesicht und ich knetete sie fest und saugte
daran und spürte,wie ein Strahl Muttermilch in meinen Mund und in mein Gesicht
schoß.Jetzt bumste ich sie so heftig,wie es mit ihrem großen Babybauch möglich
war und ihre Titten wippten hoch und runter und als ich einen Finger gagen ihr
Poloch drückte stöhnte sie laut los:”Komm,steck mir deinen Finger rein…Ich
komme gleich!”Was dann passierte hatte ich nie zuvor erlebt,sie fing an zu
stöhnen und zu schreien,schrie immer wieder”Fick mich,Fick mich,Olli,bitte!”Und
ich bumste sie,ich hatte alle Hemmungen verloren,bumste meine schwangere Mutter, stöhnte wie geil sie ist.

Plötzlich spürte ich ihre Fingernägel in meinem Rücken und ihre Muschi zog sich
zusammen.Sie sah mich an, verdrehte ihre Augen. Ich stieß sie weiter, sie stöhnte
und wimmerte vor Geilheit bis ich meine zweite Ladung verschoß, genau in die
Muschi meiner Mutter.Danach lagen wir uns in den Armen und sie gestand mir, daß
das ihr geilster Orgasmus war.Ich brauche dazu wohl nichts zu sagen, ich hätte
nie gedacht,daß es so geilen Sex gibt.

Wir haben bis heute eine Affäre, obwohl ich eine feste Freundin habe und wir
haben es geschafft, dies geheim zu halten.