Eigentlich war Ralf an diesem Abend nur noch einmal kurz nach Hause gekommen, um noch einige Knaller zu holen. Er war mit seinen Kumpels zu einer Silvesterfete verabredet und wollte dort natürlich entsprechend auftreten. Seine Eltern hatten Karten für eine der angesagtesten Silvesterpartys der Stadt und so erwartete er also niemanden zu Hause. Um so mehr war er erschrocken, als er im dunklen Wohnzimmer plötzlich seine Mutter allein und völlig teilnahmslos sitzen sah. Er schaltete das Licht ein, doch seine Mutter winkte ab. Und so schaltete er es wieder aus und setzte sich im Dunklen neben seine Mutter auf das Sofa. „Was ist los? Ihr wolltet doch ins „Hilton”!?” „Mein Mann hat uns verlassen. Als ich gerade anfangen wollte, mich fertig zu machen, kam er und holte in zwei Koffern seine Sachen ab. Ich werde also Silvester nicht im „Hilton”, sondern allein in diesem Zimmer begehen.” „Das kommt überhaupt nicht in Frage. Das wäre ja gelacht. Der Alte verdirbt uns nicht unser Silvester. Du hattest doch für nach der Party schon einige Snaks vorbereitet. Die holst du jetzt mal raus und machst noch etwas dazu. Ich muss noch mal kurz weg, bin aber bald wieder da.” Damit wollte er sich mit einem Kuss auf die Wange von seiner Mutter verabschieden. Da diese aber gerade in diesem Moment ihr Gesicht ihm zuwandte, wurde es ein Kuss auf den Mund. Beide waren überrascht, und so dauerte der Kuss länger, als eigentlich gedacht. Mit einer leichten Verlegenheit trennten sie sich. Doch als Ralfs Mutter, nachdem er gegangen war, sich zum Kühlschrank begab um die Vorbereitungen zu treffen, da leckte sie sich noch einmal über die Lippen, um diesen Kuss noch ein wenig festzuhalten. Zu lange war sie schon nicht mehr geküsst worden. Und sie fühlte sich plötzlich leicht und beschwingt.

Während Ralfs Mutter eine Vielzahl leckerer Kleinigkeiten vorbereitet, lief dieser noch mal zu seinen Kumpels, erklärte die Situation in wenigen Worten und lief wieder zurück. „Ich deck´ dann schon mal den Tisch” rief er und holte das Paradegeschirr aus dem Schrank. Als dann seine Mutter die Tür zur Küche öffnete und die ersten Schälchen brachte, da waren beide für einen Moment sprachlos. „Mann, Mama, das sieht ja fantastisch aus. Wenn das auch noch so schmeckt, dann wird das ein grandioser Abend.” Und damit gab er, jetzt schon absichtlich, seiner Mutter einen Kuss mitten auf den Mund. „Dein Tisch sieht aber auch wunderschön aus. Ich glaube nicht, dass sie das im „Hilton” so hinbekommen hätten. Sogar an Kerzen hast du gedacht. Und an eine Sivester-Tischdekoration. Ich freue mich so.” Und damit gab sie jetzt ihrerseits ihrem Sohn einen langen Kuss mitten auf den Mund. Dann wurden die restlichen Tellerchen und Schälchen auf den Tisch gestellt. Als alles fertig war, sagte Ralf: „So, und jetzt werfen wir uns noch in Schale. Es soll ein unvergessliches Silvester werden. Ich gebe dir 15 Minuten. In genau 15 Minuten öffnen wir beide unsere Zimmertüren.”

Ines, also Ralfs Mutter, stand vor ihrem Kleiderschrank mit der Standartfloskel aller Frauen — ich hab´ ja gar nichts anzuziehen. Doch dann fiel ihr etwas ein. Sie zog sich erst mal ganz nackt aus. Und unwillkürlich, was sie seit einer Ewigkeit nicht mehr getan hatte, betrachtete sie sich im großen Schrankspiegel, drehte sich nach links und nach rechts und fand, dass sie noch ganz passabel aussah. Die Brüste hätten den Bleistifttest mit Bravour bestanden, am ganzen Körper waren zwar frauliche Rundungen, aber kein Gramm zuviel Fett. Und auch ihr Hintern konnte sich sehen lassen. Ihre einmetersiebzig ruhten auf langen, schlanken Beinen. Verträum streichelte sie über den dichten Busch schwarzer Haare zwischen ihnen. Ganz bewusst hatte sie sich nicht rasiert. Sie liebte ihre behaarte Möse. Dieses Ergebnis ihrer Betrachtung verlieh ihr sozusagen Flügel. Zuerst kramte sie eine sexy Unterwäsche aus dem Fach. Sie hatte sich noch nie getraut, sie zu tragen. Das Ergebnis haute sie selbst fast um. Sie spürte, wie sie auf ihren eigen Anblick ganz unruhig reagierte. Dann holte sie ein Kleid aus dem Schrank, dass sie vor Jahren speziell für einen festlichen Anlass gekauft hatte. Doch als sie in diesem Kleid vor ihren Mann trat, meinte der nur: „Soll ich etwa dort mit einer Nutte aufkreuzen?” Der Abend war gelaufen und sie hatte das Kleid nie wieder hervorgeholt. Doch heute schien es ihr irgendwie genau passend. Es war ein langes schwarzes trägerloses Abendkleid. An den Seiten bis zu den Hüften geschlitzt und ungeachtet der fehlenden Träger mit einem relativ tiefen Ausschnitt. Als sie es endlich an hatte, stellte sie fest, dass sie seither doch einige Gramm zugelegt hatte und somit die Umrisse ihrer Unterwäsche sich deutlich abzeichneten. Ohne das Kleid noch einmal auszuziehen entledigte sie sich also der Unterwäsche und war nach einem prüfenden Blick in den Spiegel sehr mit sich zufrieden. Doch da wurde ihr plötzlich bewusst, dass sie ja unter dem Kleid vollkommen nackt war. Doch anstatt Bedenken überlief sie ein wollüstige Schauer und sie bekam eine Gänsehaut.. So — jetzt noch schnell mit der Bürste durch die Haare und nach genau 15 Minuten öffnete sie ihre Tür.

Im gleichen Moment öffnete sich die Tür des Zimmers ihres Sohnes und beide standen sich gegenüber. Ralf fiel einfach die Kinnlade herunter. Eine ganzen Weile stand er sprachlos und betrachtete seine Mutter. „Mein Gott, Mama, bist du schön.” brachte er nach einer Weile heraus. Fast wäre er vor seiner Mutter auf die Knie gesunken. „Du bist aber auch fast nicht wiederzuerkennen.” meinte Ines. „Du hast dir ja echt Mühe gegeben.” Er hatte eine schwarze Hose, ein weises Hemd und eine bunte Weste angezogen. „Madame, darf ich sie zu ihrem Tisch geleiten?” Dabei reichte er seiner Mutter galant den Arm. Ines ging lachend darauf ein. So betraten sie das Wohnzimmer. Ralf füllte dann die Gläser, reichte eins seiner Mutter und sie stießen an. „Auf eine schöne Silvesterfeier.” Sie standen sich dabei gegenüber und als sie einen Schluck getrunken hatten, sahen sie sich in die Augen. Wie unter einem Zwang näherten sich ihre Münder einander und sie küssten sich — lange und innig. Doch noch blieben die Zungen aus dem Spiel. Dann setzten sie sich zu Tisch und genossen die Speisen und die Atmosphäre. Sie hatten zwar den Fernseher eingeschaltet, doch vom Programm bekamen sie kaum etwas mit. Sie aßen und tranken, lachten und scherzten und waren in prächtiger Stimmung.

Nach einer ganzen Weile meinte Ralf: „Mama, ich möchte mein Glas erheben auf die schönste Frau nicht nur hier am Tisch, sondern der ganzen Welt. Auf dich, geliebte Mama.” „Danke, mein Schatz. Das ist sehr lieb von dir.” Und nachdem sie den obligatorischen Schluck getrunken hatten, sahen sie sich wieder in die Augen und versanken in einem tiefen Kuss. Und diesmal spielten auch ihre Zungen mit. Doch als Ines spürte, wie Ralfs Hand begann, ihre Brust zu ergründen, löste sie sich von ihm und meinte: „Komm, lass uns tanzen.” Im Fernsehen spielten sie gerade einen Rock n roll und beide tanzten wild durch das Zimmer. Völlig außer Atem fielen sie dann wieder auf das Sofa. „Uff, ich brauche jetzt unbedingt was zu trinken. Oh Ralfi,. Ich hab´ mich schon seit Jahren nicht mehr so gut gefühlt.” Nach einem kräftigen Schluck versank sie erneut in einen tiefen und leidenschaftlichen Kuss mit ihrem Sohn. Erneut versuchte er, sich ihren Brüsten zu nähern. Doch da kam im Fernsehen ein Walzer. „Oh bitte, Ralfi, ich hab´ schon so lange keinen Walzer mehr getanzt. Bitte, tanz mit mir.” Und Ralf konnte natürlich nicht widerstehen.

Nach dem Tanz, noch ganz außer Atem, meinte sie: „Junger Mann, beim Walzer liegt die rechte Hand des Herren im Rücken der Dame, eventuell noch im Bereich der Taille. Doch KEINESFALLS massiert sie die Arschbacken der Dame.” „Entschuldige, Mama. Aber du hast so einen herrlichen Hintern, so einen richtigen Knackarsch. Der verführt so richtig zum Reinbeißen.” „Na gut, es sei dir verziehen. Mir hat es ja auch gefallen. Mir hat schon lange kein Mann mehr an den Arsch gefasst. Aber jetzt brauch´ ich wieder was zu trinken.” Und mit einem Zug leerte sie ihr Glas. Dann ließ sie sich entspannt auf das Sofa zurückfallen und blickte mit einem irgendwie verträumten Lächeln auf ihren Sohn. Auch dieser sah ganz entrückt auf seine Mutter und plötzlich saß da nicht mehr seine Mutter, sondern eine wunderschöne, begehrenswerte Frau. Langsam näherte sich sein Gesicht dem ihren. Mit offenen, leicht verschleierten Augen erwartete sie seinen Kuss und schloss sie erst, als sich ihre Münder vereinigten und die Zungen ihr heißes Spiel begannen. Ralfs Hand begab sich wieder auf Wanderschaft und als er diesmal die Brust seiner Mutter berührte, wurde sie nicht abgewehrt. Auch als er das Kleid etwas nach unten schob und nun ihre nackte Brust streichelte, gab es keinen Widerstand. Im Gegenteil — Ines legte ihre Hand auf die seine und zeigte ihm, wie er die Brust fester massieren sollte.

Schon bald erfüllte geiles Stöhnen den Raum und Ines wand sich unter den Händen ihres Sohnes. Dann wanderte die Hand weiter und schob sich durch den Schlitz des Kleides auf ihren Oberschenkel. Wie von selbst gingen da ihre Beine auseinander und seine Hand schob sich langsam nach oben. Als er die ersten Härchen spürte, hielt er noch mal inne. Doch als keine Reaktion erfolgte, fasste er seiner Mutter direkt an die Fotze — und fasste in kochend Nässe. Ines lief förmlich aus. Ein lautes Stöhnen aus tiefstem Grund war die Antwort. Doch als er einen Finger hineinschieben wollte, schob sie ihn sanft von sich. „Komm, lass uns erst noch mal tanzen.” Ralf hatte natürlich eine brettharte Erektion. Doch es machte ihm nichts aus, diese zu zeigen. Und auch Ines gab sich keine Mühe, ihren sehnsüchtigen Blick darauf zu verbergen. Passend lief im Fernseher gerade etwas Langsames und so war ihr Tanz mehr ein Wiegen auf der Stelle. Ralfs eine Hand massierte den Arsch seiner Mutter und die andere die nackte Brust. Ines hatte ihre Arme um den Nacken ihres Sohnes geschlungen und presste sich fest an ihn. Ganz gezielt rieb sie ihren Unterkörper an der Stelle, wo der Schwanz ihres Sohnes eine riesige Beule in die Hose stieß. „Ralfi, bitte küss mich! Schnell!” „Mutti, das ist …” — aber gefährlich — hatte er sagen wollen. Da hatte sie schon seinen Kopf in beide Hände genommen und küsste ihn ganz fest. Im selben Moment flog ein Schrei aus ihrem Mund in seinen und ihr Körper wurde von einem fulminanten Orgasmus geschüttelt.

Endlose Minuten dauerte es, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Dann sank sie kraftlos in die Arme ihres Sohnes. „Oh Ralfi, das war … — ooh mein Gott, den Sekt! Schnell!” Da wurde im Fernseher schon das alte Jahr heruntergezählt. In Sekundenschnelle waren die Gläser gefüllt und sie stießen an. „Auf dass sich in diesem Jahr alle deinen Wünsche erfüllen.” wünschte sie ihrem Sohn mit einem verheißungsvollen Lächeln. „Alle?” „Alle!” „Und ich wünsche dir, dass du in diesem Jahr unendlich viele Glücksmomente haben sollst.” “Ich danke dir, mein geliebter Sohn.” „Und ich danke dir, meine geliebte Mami.” Tief sahen sie sich in die Augen und versanken dann in einem nicht enden wollenden, leidenschaftlichen Kuss. Erst als Ralfs Hand wieder begann, an ihrer Fotze zu spielen, schob sie ihn noch einmal sanft von sich.

„Warte noch ein wenig. Wir wollen erst noch das Feuerwerk genießen.” Damit zog sie ihn auf den Balkon. Der Balkon war verglast und die Verkleidung reichte deshalb ziemlich hoch. So waren sie beide gut verdeckt. Ines lag leicht vorgebeugt mit den Armen auf der Brüstung und Ralf stand seitlich hinter ihr. Er hatte ihr Kleid nach unten geschoben und massierte die nackten Brüste seiner Mutter. Diese fasste jetzt nach hinten, öffnete den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen zum Abbrechen steifen Schwanz heraus. Mit einem gekonnten Schwung warf sie den hinteren Teil des geschlitzten Kleides nach oben auf ihren Rücken und präsentierte so Ralf ihren herrlichen nackten Arsch. Dann zog sie ihn am Schwanz hinter sich, bis seine Eichel ihre Schamlippen berührte. Mehr brauchte es nicht. Mit einem Stoß versenkte Ralf seinen Stab bis zum Anschlag in ihrer warmen, nassen, engen Fotze.

Laut schrie Ines ihre Lust heraus und keiner bemerkte etwas. Denn alle schrieen begeistert zum Feuerwerk. Ralf fickte seine Mutter zuerst mit langsamen, tiefen Stößen und wurde dann immer schneller. Er spürte schon, wie der Orgasmus sich näherte, da richtete sich seine Mutter plötzlich auf und sein Schwanz flutschte heraus. „Komm!” sagte sie nur. Dann lief sie voraus ins Wohnzimmer. Mit ein paar ruckelnden Bewegungen glitt das Kleid von ihrem Körper und sie präsentierte sich ihrem Sohn in ihrer ganzen nackten Schönheit. Dann legte sie sich rücklings auf den Teppich und öffnete ihre Schenkel. Einladend glänzte ihre rosa Spalte zwischen den geschwollenen Schamlippen. „Komm, du hast mir unendlich viele Glücksmomente versprochen. Komm, mein Sohn. Fick deine geile, hungrige Mutter!” In Sekunden war Ralf aus seinen Sachen und warf sich über sie. Beide waren so voller Verlangen, sein Schwanz war knochenhart und ihre Fotze troff vor Nässe. So fanden Scheide und Bajonett ohne weitere Hilfe zueinander und sie setzten den auf dem Balkon unterbrochenen Fick noch leidenschaftlicher fort. Dabei küssten sie sich wie zwei verdurstende und Ralf massierte die Brüste seiner Mutter. So war es nicht verwunderlich, dass sie schon nach kurzer Zeit stöhnte: „Oh Ralfi, jaaa, mir kommts gleich. Jaaa, fick, fick!” Und Ralf: “Ja Mutti, mir kommts auch gleich. Gleich spritz ich dich voll.” „Jaaaaaa, spritz mir alles in meine Fotze! Spritz mir deinen Samen in meine Fotze! Mach mir ein Kind! Ohh Ralf, ja, ich will ein Kind von dir.” Und damit brachen bei beiden die Schleusen. In mehreren kräftigen Schüben spritzte Ralf seinen Samen auf Ines´s Gebärmutter worauf diese am ganzen Körper bebend von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde.

Kraftlos sank Ralf auf den Oberkörper seiner Mutter, worauf diese ihn mit Armen und Beinen fest umschlang. Noch lange gingen kleine Zuckungen durch beider Körper, bis sie sich etwas beruhigt hatten. Doch plötzlich spürte Ralf, wie der Körper seiner Mutter wieder von Zuckungen durchflossen wurde, begleitet von Schluchzen. Als er sich etwas aufrichtete sah er, dass seine Mutter weinte. „Mama, bitte nicht weinen. Wir haben doch nichts Schlimmes getan. Es war so wunderschön. Bitte, nicht mehr weinen. Wenn du willst, dann tun wir es auch nie wieder.” „Untersteh dich! Und was ist mit deinem Versprechen der Glücksmomente? Das war jetzt so ein Moment. Ach mein Geliebter, ich weine doch vor Glück. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich je so glücklich war — und wann ich je so wundervoll und so leidenschaftlich gefickt worden bin.. Kannst du noch mal? … Oh ja, dein Schwanz ist immer noch so groß und hart. Komm, mein Schatz, fick deine Mutter noch mal!” Diesmal ließen sie es etwas ruhiger angehen. Beide versuchten, einander soviel Glück und Vergnügen zu geben, wie nur möglich. Der Orgasmus glich dann auch einem Dammbruch, der alles hinwegspülte. Vollkommen erschöpft lagen sie heftig atmend nebeneinander.

Da klingelte das Telefon. „Das kann nur Tante Gerda (Ines´s Schwester) sein” meinte diese und langte nach dem Gerät. „Hallo, Schwesterherz, alles Gute zum Neuen Jahr, Glück und Gesundheit!” sagte sie fast flüsternd mit träger Stimme. „Hallo, dir das Gleiche. Aber sag mal — du klingst, als ob du bis obenhin abgefüllt bist. Mit Alkohol oder mit Sperma?” „Na sagen wir halbe-halbe.” „Meiner hat es mit Ach und Krach bis 12 geschafft, wach zu bleiben. Kaum dass er noch mit mir angestoßen hat, da lag er schon im Bett. Aber dein Mann war ja früher auch nicht so ein wilder Hengst. Wie hast du das denn gemacht?” „Mein Göttergatte hat uns gestern Abend verlassen. Aber zum Glück gibt es ja noch einen zweiten Mann im Haus. Bei dir ja übrigens auch.” „Sag bloß, du hast mit …. . Nein, sag es nicht. Ich kann es doch nicht glauben. Du meinst, das geht? Na ja, meiner ist noch auf der Wildbahn. Kommt sicher erst morgen früh. Da werd ich mich wohl wieder mal mit mir selbst beschäftigen müssen. Ah, da kommt er ja gerade. So früh? Ist wohl auch was schief gelaufen. Na ja, sehr fröhlich sieht er nicht aus.” „Dann gib ihn mir mal. ……….. Hallo, Alex, alles Gute zum Neuen Jahr.” „Hallo, Tante Ines. Dir das Gleiche. Und ebenso für deinen Mann und Ralf.” „Die Tante kannst du langsam mal weglassen und mein Mann ist gestern abgehauen. Aber Ralf liegt neben mir und ihm gebe ich die Grüße gerne weiter. Und du kümmere dich auch mal bisschen um deine Mutter. Sie hat großen Bedarf nach Liebe und Zärtlichkeit, nach einem Mann — wenn du verstehst, was ich meine.” „Na hör mal. Ich kann doch nicht …” „Und warum nicht? Sie braucht es und du hast es. Also gib ihr, was sie braucht! Also tschüss und noch eine schöne Silvesternacht.” Damit beendete sie das Gespräch und ließ einen ziemlich verdatterten Alex zurück.

Bleiben wir jetzt mal eine Weile auf dieser Seite des Telefons. Noch eine ganze Weile stand Alex nachdenklich mit dem Hörer in der Hand. Seine Mutter hatte ihn schon während des ganzen Gesprächs ganz versonnen betrachtet — seine breite Brust, die starken Arme und irgendwann ertappte sie sich dabei, wie sie überlegte, was er wohl für einen Schwanz hat. Der Stachel, den Ines auf sie abgeschossen hatte, saß schon tief in ihrem sehnsüchtigen Fleisch, ohne dass sie sich dessen bewusst war.

Als Alex endlich den Hörer aufgelegt hatte, meinte sie: “Wieso bist du eigentlich so früh? Ich hatte dich nicht vor dem Morgen erwartet.” „Ach, die ganze Bande war um 11 schon total besoffen. Und meine „Freundin” …” „Die Karin?” „Ja, die. Also die fand ich dann in einer Ecke mit einem Anderen knutschen. Ihre Titten waren schon blank und wenn ich ein bisschen später gekommen wäre, hätte ich ihnen wahrscheinlich beim Fi … ähh, also .. äh” „Sprich es ruhig aus. Wir sind doch unter uns.” „Ja, also, dann hätte ich ihnen wahrscheinlich beim Ficken zuschauen können. Und so bin ich halt abgehauen. Das Neue Jahr habe ich auf halbem Wege auf der Straße getroffen. …… Wo ist eigentlich Vater?” „Na du kennst ihn ja. Mit Müh und Not hat er bis 12 durchgehalten. Zwischendurch war er schon ein paar Mal weggenickt. Kaum hatte er mit mir angestoßen, da lag er auch schon im Bett und hat geschlafen.” „Na, dann wollen wenigstens wir noch Mal anstoßen.” Und nachdem er zwei Gläser mit Sekt gefüllt hatte. „Zum Wohl, Mama. Auf ein gutes, gesundes und glückliches Neues Jahr.” „Danke, mein Schatz. Das wünsche ich dir auch.” Und in einem Zug trank sie ihr Glas leer.

Auch Alex stellte sein leeres Glas ab. „Dazu gehört jetzt noch ein Küsschen.” „Ach Quatsch, lass doch.” „Nee nee, das gehört dazu.” „Na gut.” Und damit reichte sie ihm ihre Lippen. Alex nahm seine Mutter sehr zärtlich in die Arme und küsste sie vorsichtig auf den Mund. Doch das Verlangen von beiden Seiten war zu groß und so wurde der Kuss immer intensiver und leidenschaftlicher. Heftig spielten beider Zungen ein wildes Spiel. Alex´s Hände gingen jetzt auf dem Körper seiner Mutter spazieren — die eine nach unten, zu ihren knackigen Arschbacken und die andere nach oben zu ihren Brüsten. Gerdas Reaktion war ein heftiges Stöhnen. Deutlich spürte sie, dass ihr Sohn einen Steifen hatte — und was für einen. Und an dem rieb sie ihre nasse, hungrige Möse. Nach einer halben Ewigkeit schob sie Alex sanft von sich. „So darf ein Sohn aber seine Mutter nicht küssen. Und so große Jungs dürfen ihrer Mutter auch nicht mehr an die Brüste fassen.” meinte sie, ließ aber zu, dass er diese weiterhin streichelte und drückte. „Oh Mama, du hast die wundervollsten Brüste der Welt. Ich glaube, du brauchst überhaupt keinen BH.” „Erzähle nicht so was. Komm, lass uns lieber setzen und noch was trinken. Mir ist jetzt so danach.” Sie setzten sich nebeneinander auf das Sofa und Alex füllte wieder die Gläser. „Auf die wunderschöne Frau neben mir. Zum Wohl, Mama.” „Ach Alex, du machst mich ganz verlegen. Aber Danke. Ich hab schon ewig kein Kompliment mehr bekommen.”

Nachdem sie getrunken hatten legte Alex seinen Arm um seine Mutter und zog sie an sich. Ihre Gesichter näherten sich einander und mit einem Seufzer versanken sie erneut in einen tiefen, leidenschaftlichen Kuss. Als Alex wieder begann, die Brüste seiner Mutter zu massieren, presste sie sich nur noch fester an ihn. Dann meinte sie: „Komm, ich möchte tanzen, die ganze Nacht lang tanzen.” Damit zog sie ihren Sohn hoch und sie wiegten sich zum Takt irgendeiner Musik. Gerda hatte die Arme um seinen Nacken geschlungen und lag mit glücklichem, verträumten Gesicht an seiner breiten Brust. Seine starken Arme legten sich um ihre Taille, blieben dort aber nicht. Langsam und zärtlich streichelnd wanderten sie nach unten, bis sie den knackigen Arsch erreichten. Dann aber packten sie fest zu und drückten Gerdas Unterleib gegen seinen knochenharten Schwanz. Ein wollüstiges Aufstöhnen war die Folge.

Alex knetete jetzt voller Hingabe die festen Arschbacken seiner Mutter und diese tat so als ob sie es nicht bemerkte. Dann tastete sich eine Hand wieder nach oben. Sanft wurde die Bluse aus dem Rock gezogen und die Hand schob sich darunter, glitt über den nackten, flachen Bauch und erreichte die von einem zarten BH verdeckten Brüste. Gerda hatte die Augen geschlossen, seufzte laut und genoss diese zarten Berührungen. Je fester Alex zufasste, um so lauter wurde ihr Seufzen und Stöhnen. „Oh Alex, ich kann nicht mehr. Komm, lass uns wieder setzen.” Einem großen Schluck Wein folgte ein langer, leidenschaftlicher Kuss. Während sie sich küssten, knöpfte Alex langsam die Bluse seiner Mutter auf. Als nur noch zwei übrig waren, schob sie ihn sanft von sich und sagte in betont strengem Ton: „ALEXANDER SCHMIDT; WAS TUST DU DA??” „Ich möchte die wundervollen Brüste einer wunderschönen Frau sehen.” „Aber das darfst du nicht. Das dürfen wir nicht. Was ist, wenn jetzt dein Vater reinkommt?” „Das glaubst du doch selbst nicht. Hast du so was je erlebt?” „Nein.” meinte sie mit leisen Kichern.
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Inzwischen hatte Alex auch die letzten beiden Knöpfe geöffnet, ohne dass er auf Widerstand gestoßen wäre. Im Gegenteil: durch leichtes Rütteln der Schultern half sie ihm, die Bluse gänzlich abzulegen. „Oh Mann, sind die schön. Viel schöner, als alles, was ich je gesehen habe.” Und dabei beugte er sich nach vorn und hauchte zarte Küsse auf ihre Brüste. Ein geübter Griff hinter den Rücken und der BH fiel nach unten — nicht aber die Brüste. Voll, fest und stolz standen sie auf Gerdas schlankem Oberkörper. Die Nippel standen steinhart wie kleine Türmchen. Andächtig beugte sich Alex wieder nach vorn und nahm einen zwischen die Lippen, um daran zu lecken und zu nuckeln. Ein abgrundtiefes Stöhnen war die Folge. „Oh Alex, du Lieber, was machst du nur mit mir!? Das dürfen wir doch nicht. Komm, lass uns noch mal tanzen.” Damit zog sie ihn hoch und in die Mitte des Zimmers. Doch Tanzen konnte man das nicht nennen. Sie standen nur eng aneinandergeschmiegt.

Nach einer kleinen Weile meinte Gerda lächelnd: „Das ist unfair. Ich stehe hier halbnackt und du bist noch voll angezogen.” Damit zog sie ihm auch schon den Pulli samt Unterhemd über den Kopf. Ganz eng pressten sich jetzt beider Oberkörper aneinander. Kaum merklich, Stück für Stück, zog Alex den Rock seiner Mutter nach oben. Zuerst schob er dann seine Hände hinten in ihren Schlüpfer und massierte ihre Arschbacken. Doch dann wanderte seine linke Hand nach vorn und hatte schon fast die Fotze erreicht. Da löste sie sich von ihm und flüsterte mit halberstickter Stimme: „Nein Alex, mein Liebster, mein Sohn, oh nein, tu das nicht! Nicht an die Fotze. Du darfst mir nicht an die Fotze fassen. Wenn du mir an die Fotze fasst….. weißt du wie ausgehungert ich bin? Wenn du mir an die Fotze fasst, dann musst du mich auch ficken. Willst du das? Willst du deine eigene Mutter ficken? Willst du ihr diesen großen, harten Schwanz (dabei fasste sie seinen Schwanz durch die Hose und rieb ihn leicht) in ihre hungrige, geile, nasse Fotze stecken und sie durchficken bis sie schreit?” Dabei schob sie ihre Fotze seinen tastenden Fingern entgegen. „Mama, Mutti, Geliebte, duuuu, ja, das möchte ich. Ich möchte mit dir ficken.” „Sag das noch mal!” „Ich möchte mit meiner eigenen Mutter ficken. …Ficken, ficken, ficken.” „Dann komm, schnell…. Nein, nicht erst ausziehen. Zieh nur die Hose runter, dass dein Schwanz raus kann. Komm schnell, fick mich. Ich werd sonst noch verrückt.”

Damit legte sie sich rücklings auf den Teppich, zog ihren Rock nach oben und den Zwickel beiseite. Doch Alex hatte in Sekundenschnelle schon seine Hosen aus. Im Niederknien schob er die Beinöffnung seines Schlüpfers zur Seite und sein harter Kolben sprang ins Freie. „Jetzt komm, schieb ihn mir rein. Oh mein Gott, was für ein Schwanz. Der ist ja viel zu groß für mich. Komm, mein Junge, fick deine hungrige Mutter.” Alex hatte sich zwischen die weit geöffneten Schenkel seiner Mutter gekniet und versenkte mit einem Stoß seinen wirklich nicht gerade kleinen Schwanz in der pitschnassen Fotze seiner Mutter. Sie fickten wie die Tiere. Es war eine einzige Rammelei. Schon nach wenigen Stößen schrie Gerda ihren ersten Orgasmus heraus. Dem folgten in kurzen Abständen zwei weitere, bis auch Alex sich Aufbäumte und rief: „Mama, mir kommts. Ich halts nicht mehr aus.” „Ja, mein Schatz. Spritz mir alles in die Fotze, spritz mich voll!”

In dem Moment, als sein Samen gegen ihre Gebärmutter spritzte, hatte Gerda ihren absoluten Orgasmus. Es dauerte mehrere Minuten, bis die heftigen Konvulsionen etwas nachließen. Das lag wohl auch ein wenig daran, dass Alex´s Schwanz noch immer groß und hart in ihr steckte. Immer noch von kleinen Wellen geschüttelt, brachte sie endlich mühsam hervor: „Oh mein Gott, Alex, was haben wir getan? Ich hab mit meinem Sohn gefickt. Das ist verboten, das war falsch und wir hätten es nicht tun dürfen. ABER ES WAR ABSOLUT GEIL!!! Alex, mein Junge, ich bin in meinem ganzen Leben noch nie so herrlich gefickt worden, so wild, so a****lisch. Ich danke dir, du mein Geliebter — Sohn. Ich möchte es noch oft und oft. Und wie sieht es bei dir aus? Hast du Gewissensbisse? Bereust du es?” „Mama, das war das absolut Größte. Ich hatte zwar noch nicht viele Freundinnen, mit denen ich auch mal ficken durfte. Aber von denen kann dir keine das Wasser reichen. Und wenn du deine Muschi mal ein bisschen zusammenkneifst, dann kannst du spüren, wie ich darüber denke.” „Oh ja, ich spüre es. Aber jetzt wollen wir uns erst mal ausziehen. Ich möchte dir alles zeigen und ich möchte von dir alles sehen.”

Alex half seiner Mutter beim Aufstehen und da merkte sie, dass ihr sein Samen an den Beinen herunterlief. „Ich glaube, ich muss erst mal ins Bad. Du hast mich ja total abgefüllt. Aber ein bisschen ist wohl auch von mir dabei.” „Lass mal, Mutti, ich lecke dich trocken.” Damit sank er vor seiner Mutter auf die Knie und leckte sich von den Schenkeln nach oben bis zu ihrer Fotze. Als er sich gerade ihrem Kitzler widmen wollte, rief sie: „Warte, lass mich auch mal kosten” und zog ihn nach oben. In einem leidenschaftlichen Kuss schob er ihr eine Portion dieses herrlichen Fotzensaft-Sperma-Cocktails, dieses Fospeco, in den Mund. Genüsslich leckte sie sich die Lippen. „Hmmmm, köstlich.”

Seine Hosen hatte er schon beim Aufstehen ausgezogen. Jetzt ging er auf seine Mutter zu und half ihr aus den Sachen. Es dauerte keine zwei Minuten, da standen sich beide nackt gegenüber. „Mann, Alex, von wem hast du nur dieses Gerät geerbt? Höchstens von deinem Großvater. Von deinem Vater jedenfalls nicht.” Damit fiel sie vor ihrem Sohn auf die Knie und stopfte sich seinen halbsteifen Kolben in den Mund. Schon nach kurzer Zeit war er wieder hart wie Stein und nach weiteren Momenten meinte er: „Mama, wenn du so weiter machst, spritze ich dir alles in den Hals.” „Oh nein, da wäre es zwar auch nicht verkehrt, aber ich will es in meiner Möse spüren.” Damit legte sie sich wieder rücklings auf den Teppich, spreizte die Beine, soweit es ging und zog ihre Schamlippen mit beiden Händen auseinander. „Hier, sieh her, hier bist du vor Jahren herausgekommen. Möchtest du da jetzt wieder rein?” „Oh ja, Mama. Am liebsten ganz. Aber vorerst genügen mir 18 Zentimeter.” Er beugte sich nach vorn, bis er ihren weiblichen Duft spüren konnte. Tief sog er ihn in sich hinein. Dann beugte er sich noch weiter vor und küsste ihre Schamlippen, ihre Spalte und ihren Kitzler. Ein vernehmliches Keuchen und Stöhnen Gerdas begleitete diese Prozedur. Und dann setzte er seine Zunge ein. Abwechselnd leckte er ihre Spalte und ihren Kitzler. Pausenlos wurde Gerda von kleinen Wellen überrollt und bewegte sich unaufhaltsam auf einen gewaltigen Orgasmus zu. Als dann Alex auch noch mitten in diesem Orgasmus aufhörte, sie zu lecken und stattdessen seinen Schwanz in sie versenkte, da explodierte ihr Gehirn und sie trieb als Stern durch das All. Sie bekam nicht mit, dass sie laut schrie und dass Alex versuchte, diesen Schrei mit einem Kuss zu ersticken. Sie war nicht mehr auf dieser Welt. Erst nach und nach kehrte sie, immer noch von konvulsivischen Zuckungen geschüttelt, in die Realität zurück.

„Alex, das darfst du nie wieder tun. Du darfst mich nie wieder so herrlich ficken. Ich werde süchtig nach dir. So etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt.” „Wart´s ab, Mama. Wir haben noch viel vor uns und wir wollen noch viel ausprobieren.” „Was willst du denn noch ausprobieren. Ich bin schon fix und fertig und der will noch probieren. Ohh Jugend. Also, was möchtest du noch ausprobieren. Weißt du, ich hatte in meinen Leben nur sehr wenige Männer und dein Vater gehört nicht zu denen, die viel experimentieren. Ich habe also vielleicht noch weniger Erfahrung als du. Du musst mir also zeigen, was du möchtest.” „Ich möchte, dass du dich auf mich drauf setzt.” „Wie jetzt — auf dich drauf?” „Na, ich liege auf dem Rücken und du setzt dich auf meinen Schwanz — mal mit dem Gesicht, mal mit dem Rücken zu mir.” „Und das geht?” „Aber klar. Wollen wir es gleich mal probieren?” „Aber klar. Das stell ich mir scharf vor. — Aber warte mal. Erst sollte ich wohl Ines noch mal anrufen und mich bei ihr bedanken, solange ich dazu noch in der Lage bin.” „Na gut. Ehrlich gesagt — eine kleine Pause tut mir auch gut.” ………….. „Hallo, Ines, seit ihr noch dabei? .. Schwesterherz, ich möchte mich bei dir bedanken für das wundervolle Neujahrsgeschenk. Es geht tatsächlich, aber allein wäre ich dazu nie in der Lage gewesen. Das macht wohl auch der Zauber der Silvesternacht.” „Ja, denn in der Neujahrsnacht werden die geheimen Träume wahr. Kommt doch morgen …. äh, heute zum Kaffee vorbei. Dann können wir uns mal wieder so richtig ausquatschen …..und noch etwas mehr.” „Ist gut, so gegen 4? Also dann bis heute.”

Und während nun Gerda und Alex mit dem Ausprobieren begannen, kehren wir wieder an jenes Ende der Leitung zurück und zwar zu dem Moment, als das erste Telefonat beendet war. „Sag mal, Schatz, wie viele Mädchen waren denn an deiner Ausbildung zum weltbesten Liebhaber beteiligt?” fragte Ines, neugierig, wie Mütter nun mal sind. „Nur eines. Und das war auch eigentlich kein Mädchen, sondern eine wunderschöne, reife Frau.” „Warte mal. Soll das heißen, dass du bis heute noch nie gefickt hattest? Du warst bis heute noch Jungfrau … äh, Jungmann?” Und auf sein verlegenes Nicken: „Ich kanns einfach nicht glauben. Ralfi, Schatz, du bist ja ein Naturtalent. Du hast mich total abheben lassen. Deine fehlende Erfahrung hast du wunderbar durch dein Einfühlungsvermögen ausgeglichen. Viele Männer lernen das ihr ganzes Leben lang nicht. Dann wollen wir mal richtig mit deiner Ausbildung anfangen. Möchtest du bei mir in die Lehre gehen?” und auf sein erregtes, stummes Nicken: „Eine Frau besteht nämlich nicht nur aus Fotze. Aber das hast du intuitiv schon erfasst. Ich werde dir alle Stellen zeigen, an denen eine Frau erregbar ist. Und wir werden alle Spielarten der Vereinigung durchspielen, zumindest, soweit ich sie selbst kenne. Und wir werden neue erfinden. Oh Ralfi, wir werden ficken, bis wir nicht mehr kriechen können. Hier drinn in unserer Wohnung kannst du mich zu jeder Tages- und Nachtzeit ficken. Jedoch darf niemals, hörst du, niemals auch nur das kleinste Wörtchen nach außen dringen. Was wir tun, nennt man Inzest und das ist in Deutschland verboten. Bei uns ist alles erlaubt, was uns beiden gefällt. Zum Beispiel möchte ich nicht, dass du mich schlägst oder mir sonst Gewalt antust.” „Mama, wie kommst du auf solche absurde Idee? Niemals könnte ich dich schlagen. Ich liebe dich doch.” „Das freut mich. Aber es gibt Männer und auch Frauen, die kriegen nur einen Abgang, wenn sie schlagen oder geschlagen werden. Du siehst also — so absurd ist das gar nicht. Hast du schon mal was von Oralsex gehört?” „Gehört schon. Aber ich kann mir nicht so richtig was drunter vorstellen.” „Oralsex, also Sex mit dem Mund oder der Zunge, ist für mich das schönste gleich nach dem Ficken. Vielleicht sogar parallel dazu. Würdest du dich davor ekeln, an meiner Fotze zu lecken, an meinem Kitzler?” „Mama, Liebste, an dir ist mir überhaupt nichts eklig. Deine Pisse trinken oder deine Kacke essen würde ich allerdings auch nicht.” „Siehst du, das ist wider so ein Thema. Andere Leute turnt das an. Deshalb sagte ich vorhin — erlaubt ist alles, was beiden gefällt. Anal-Sex, also zu deutsch Arschficken, hab ich selbst noch nicht probiert. Das können wir beide ja mal irgendwann probieren. Aber jetzt genug geredet. Ich will ficken, dein Schwanz ist aber noch nicht bereit. Deshalb gleich zur ersten Lektion: Ich zeige dir jetzt, wie man einen Schwanz ganz schnell wieder gefechtsbereit macht.”

Damit beugte sie sich über ihn und stopfte sich sein halbsteifes Schwänzchen in den Mund. Mit ungläubigen Staunen sah Ralf seiner Mutter zu. Sein Schwanz versteifte sich zusehends und in seinen Eiern spürte er schon die Vorboten eines Ergusses. Seine Mutter aber auch und deshalb hörte sie auf, drückte Ralf in die Rückenlage und setzte sich auf seinen Speer. Mit gierigen Augen sah Ralf zu, wie sein Schwanz langsam in der Fotze seiner Mutter verschwand. Ines wiegte sich zuerst langsam, jede Bewegung genießend. Doch schon bald erhöhte sie das Tempo. Ralf Hände reckten sich nach den schaukelnden Brüsten seiner Mutter, was diese mit einem wollüstigen Stöhnen quitierte. Dann gingen ihre Bewegungen über in einen wilden Ritt. Plötzlich hielt sie aprupt inne, ihr ganzer Körper versteifte sich, ihrem weit geöffneten Mund entfloh ein stummer Schrei. Noch eine kurze Bewegung mit dem Unterleib und dann schüttelte sie ein ganzes Erdbeben. Sie fiel nach vorn, verbiss sich in Ralfs Schulter und entließ nun auch ihren Schrei, nur leicht gedämpft durch die Schulter.

Dieser Biss löste auch bei Ralf alle Bremsen. In mehreren Schüben pumpte er sein Sperma in die Fotze seiner Mutter, was bei dieser einen weiteren Orgasmus auslöste. Noch lange wurden beide von heftigen Zuckungen geschüttelt, die sich bei Ines wieder mit einem Schluchzen des Glücks mischten. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, richtete sie sich langsam auf, sich auf der Brust ihres Sohnes abstützend. Plötzlich stand in ihr Gesicht das blanke Entsetzen geschrieben. „Oh mein Gott, war ich das?” „Was denn?” Ihr Finger bewegte sich in Richtung der Bisswund an Ralfs Schulter. Erst jetzt bemerkte dieser den Schmerz. Mit Tränen in den Augen beugte sich Ines nach vorn. „Ralfi, bitte verzeih mir. Mir ist so was in meinem ganzen Leben noch nicht passiert.” Und damit tupfte sie kleine, zärtliche Küsse rund um die Wunde und leckte die wenigen Blutstropfen mit vorsichtiger Zunge ab. „Mama, für so einen Orgasmus war das ein fairer Preis. Dafür darfst du mich gerne noch mal beißen. Und deine Küsse haben den Schmerz hinweggezaubert. ….. Mutti, ich muss dir was sagen.” „So feierlich? Was ist es denn?” „Mutti, ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr, wie ich noch nie jemanden geliebt habe. Wenn das ginge, würde ich dich jetzt fragen ob du meine Frau werden willst.” „Oh Ralf, und ich würde sagen: Ja, ich will. Ich liebe dich auch” „Du hast „Ralf” gesagt und nicht „Ralfi”. Damit werde ich gleich ein bisschen erwachsener.” „Aber, mein „Erwachsener”, du darfst nie vergessen, dass ich immer noch deine Mutter bin. Wenn ich etwas sage, dann ist das immer noch Gesetz. Oder es ist aus mir der Fickerei.” „Das hältst du nie im Leben durch. Aber ich werde dir auch keinen Anlass geben. Ich sagte doch schon — ich liebe dich. Und ich verehre dich als Mutter.” „Oh mein Schatz, das hast du schön gesagt. Komm, küss mich, streichle mich:”
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Während eines langen Kusses streichelten beider Hände über den ganzen Körper des anderen, was natürlich das Feuer der Leidenschaft erneut entzündete. Noch immer küssend, wälzte sich Ralf über seine Mutter und sein Schwanz fand von allein den Eingang ins Paradies. Sie fickten langsam, mit langen Unterbrechungen, und genossen ihr Zusammensein. Sie küssten sich und sie streichelten sich und sahen sich verliebt in die Augen. Plötzlich veränderte sich dieser Blick bei Ines und bekam etwas Hektisches. „Ralf, mir kommts.” flüsterte sie kaum hörbar. Dann schnappte sie zusammen und ihre Arme und Beine schlossen sich wie Klammern hinter seinem Rücken. Ralf war keiner Bewegung fähig, während seine Mutter unter ihm von einem wahren Orkan durchtobt wurde. Nach geraumer Zeit fielen die Klammern wieder ab und sie flüsterte: „Weiter, fick weiter. Noch mal. Ich will das noch mal spüren.” Ralf bemühte sich zwar, doch unwillkürlich wurden seine Bewegungen jetzt schneller. Auch er war jetzt auf direktem Weg zu einem großen Abgang. Doch gerade das schien Ines zu brauchen. „Jaaaaa, stärker, schneller. Fick mich härter.” Und dann kam es beiden gleichzeitig. Wieder schlossen sich die Klammern, doch diesmal kam es Ralf schon. Eingeklemmt und aufs engste angepresst, schoss er sein Sperma in die tiefsten Tiefen ihrer Fotze.

Als sich diesmal die Klammern lösten, fiel er kraftlos von seiner Mutter herunter. Heftig atmend lagen sie lange kraftlos nebeneinander. Dann wendeten sie ihre Gesichter einander zu, sahen sich in die Augen und sahen darin grenzenlose, tiefe Liebe. Darauf umarmten sie sich und küssten sich. Keiner wusste zu sagen, wie lange sie so gelegen hatten. Aus ihrer Agonie weckte sie das Schrillen des Telefons. Und hier schließt sich der Kreis wieder. Nach dem Gespräch mit ihrer Schwester meinte Ines: „Komm, mein geliebter Mann, lass uns schlafen gehen.” Und Ralf nahm seine Mutter wie eine Feder auf seine starken Arme und trug sie ins Schlafzimmer, in das Bett, das er von heute an mit ihr teilen würde. Zärtlich eng aneinander geschmiegt, schliefen sie ein und erwachten erst am nächsten Mittag.

Das heißt, zuerst erwachte nur Ralf, und zwar mit einer mächtigen Morgenlatte, weil er mal fürchterlich pissen musste. Vorsichtig zog er den einen Arm unter dem Kopf seiner Mutter hervor und schlich leise zur Toilette. Kaum hatte er gespült, da kam auch seine Mutter mit noch vollkommen verschlafenem Gesicht und plumste auf die Kloschüssel. Gleich darauf war das typische strullende Geräusch zu hören. Ralf fiel vor der Schüssel auf die Knie und versuchte im Halbdunkel etwas zu erkennen. „Du kleines Ferkel willst wohl deiner Mutter beim Pissen zusehen? Warte noch ein wenig. Auch das werden wir noch ausgiebig tun. Doch jetzt komm wieder ins Bett.” Und nackt und eng umschlungen schlichen sie wieder dem Lager zu. Dort kuschelten sie sich wieder eng aneinander und jeder spürte mit Wonne die Warme weiche Haut des Anderen. „Mutti, ich bin ja so froh. Weißt du, ich hatte ja solche Angst, dass du von der vergangenen Nacht nichts mehr wüsstest oder nichts mehr wissen wolltest und dass ich vielleicht nie wieder mit dir ficken könnte. Aber offensichtlich ist dass nicht der Fall. Mutti, ich liebe dich so und ich möchte immer nur mit dir ficken. Am liebsten jeden Tag mehrmals.” „Das wünsche ich mir auch. Meinst du denn wirklich, ich könnte die schönste Nacht meines Lebens so einfach vergessen? Ich bin noch nie so wundervoll gefickt worden. Und dass du mein Sohn bist und ich deine Mutter, das hat mich nicht einen Augenblick gestört. Eigentlich müsste ich meinem Alten dankbar sein, dass er abgehauen ist.

…….. Sag mal, hast du schon wieder einen Steifen?” „Na ja, wir haben ja schon ein paar Stunden nicht mehr gefickt. Und so lange Untätigkeit mag er nicht.” „Oh du bist süß. Ja, komm, fick mich. Leg dich auf mich und steck ihn mir rein. Und mach schön langsam — ich möchte jeden Zentimeter genießen.”

Nachdem sie sich in der Nacht vollkommen verausgabt hatten, wurde es jetzt ein ausgedehnter Fick, der für beide dennoch einem gewaltigen Höhepunkt gipfelte. Danach fiel Ralf von seiner Mutter herunter wie reifes Obst und gleich waren beide wieder eingeschlafen. Nach etwa zwei Stunden schreckte Ralf plötzlich hoch: „Oh Sch…..” „Was ist denn los?” kam die verschlafene Stimme seiner Mutter. „Tante Gerda wird bald hier sein. Da sollten wir vielleicht zumindest aufgestanden sein und einige Textilien am Leib haben.” „Ach, die habe ich ja ganz vergessen. Ja, du hast recht. Und duschen müsste ich wohl auch erst mal. Ich glaube, man riecht zehn Meilen gegen den Wind, was ich letzte Nacht gemacht habe. Also raus!” sagte sie dann schweren Herzens.

Kaum waren sie einigermaßen fertig, da klingelte es an der Tür. Ralf ging öffnen und wie erwartet standen da Gerda und Alex. „Hallo. Gesundes Neues Jahr.” Und so weiter. Die übliche Begrüßung. Kaum hatten die Gäste abgelegt, da lief Gerda auf Ines zu und umarmte sie. „Ines, Schwesterchen, ich bin dir ja sooooo dankbar. Ohne dich hätte ich niemals solches Glück kennen gelernt. Aber stell dir nur vor: beinahe wären wir schon nach unserer ersten Nacht geplatzt. Wir hatten nicht auf die Uhr gesehen. Als wir so fertig waren, dass wir wirklich nicht mehr konnten, gingen wir zu Bett. Ich räumte noch das Gröbste weg und kroch unter meine Decke. Und kaum hatte ich mich richtig zugedeckt, da klingelt der Wecker. Mein Mann steht auf, geht leise in die Küche und werkelt da noch rum und nach einiger Zeit geht die Korridortür. Ich noch mal raus und geguckt — da lag ein Zettel in der Küche: >Bin zum Eisangeln. Komme erst abends.< Kein Gruß, kein Garnichts. Na, da bin ich natürlich gleich zu Alex unter die Decke gekrochen. Und stell dir vor -- nach so einer Nacht hatte doch der Kerl schon wieder einen Steifen und wir haben gleich noch mal gefickt. Oh Ines, ich bin ja so glücklich." Das alles sprudelte beinahe ohne Punkt und Komma aus ihr heraus.

Die Schwestern umarmten sich noch mal und küssten sich. Und diesmal fielen den Jungs fast die Augen aus dem Kopf -- die beiden küssten sich in geiler Leidenschaft -- richtig mit Zunge und mit an-die-Brüste-fassen. Da wurden beiden schlagartig die Hosen zu eng. Als sie sich wieder trennten, meinte Ines: „Na, was ist? Noch nie gesehen, wie sich zwei Frauen lieben?" und zu Gerda gewandt: „Wollen wir den beiden Helden eine Show bieten? So wie früher?" Und da errötete Gerda doch tatsächlich. „Ines, das würde mein Glück vollkommen machen." Und zärtlich begannen beide, sich gegenseitig Stück für Stück ihrer Kleidung zu entledigen. Nackt sanken sie dann auf den Teppich und schienen die Welt um sich herum vergessen zu haben. Sie streichelten und küssten sich und immer wieder gingen die Hände zu den Brüsten und zur Muschi der anderen. Schließlich drehte sich Ines um und legte sich umgekehrt auf Gerda, in der sogenannten „69", und sie begannen, sich gegenseitig die Fötzchen auszulecken. Die Jungs hatten sich inzwischen ebenfalls ihrer Hosen entledigt und wichsten vollkommen geistesabwesend ihre harten Stangen. Als erste schrie Ines auf, bäumte sich hoch auf, wurde von heftigen Krämpfen geschüttelt und fiel dann wieder auf Gerda, um diese weiter zu lecken. Gerda war wohl doch die Erfahrenere auf diesem Gebiet. Doch es dauerte nur noch einen Augenblick, dann überrollte auch Gerda ein fulminanter Orgasmus. Vollkommen ausgepumpt fiel Ines dann von Gerda herunter und beide lagen heftig atmend weit gespreizt und vollkommen offen der Welt entrückt auf dem Teppich.

Dieser Anblick war für Alex zu viel und er begann heftiger zu wichsen. Da hörte man wie aus weiter Ferne Gerdas Stimme: „Wehe, du spritzt." Erschrocken hielt Alex inne und sah auf seine Mutter. Die hatte sich schon wieder etwas gefangen und lächelte ihn an. „Na, wie hat´s dir gefallen? Früher haben wir uns oft auf diese Art gegenseitig viel Freude geschenkt. Aber jetzt komm zu mir, mein Schatz. Ich habe jetzt unbändige Lust auf deinen starken Schwanz. Komm und fick deine Mami." Damit öffnete sie ihre Beine noch weiter und zog ihre Schamlippen auseinander. Da gab es für Alex kein Halten mehr. Er warf sich auf seine Mutter und rammte ihr seinen Speer mit brachialer Gewalt mit einem Stoß bis zum Anschlag in die tropfnasse Fotze. Ein lautes Aufstöhnen war die Folge und ihre Arme und Beine schlossen sich wie Klammern hinter seinem Rücken, sodass Alex zuerst keiner Bewegung fähig war. Nach einiger Zeit löste sich die Klammer etwas und jetzt begann eine hemmungslose Rammelei. Ines und Ralf saßen daneben und schauten fasziniert auf dieses Bild. Wortlos fasste dann Ines nach Ralfs Schwanz, ließ sich zurücksinken und zog ihren Sohn über sich.

Bei beiden war das erste Feuer schon etwas abgeklungen und so ließen sie es etwas ruhiger angehen. Doch auch Ralfs lange Stöße zeigten bald Wirkung und so kam es, dass beide Frauen fast gleichzeitig ihre Lust herausschrieen. Gerda biss sich dabei in den Arm, um ihren Schrei zu dämpfen. Sonst hätte sie wohl die ganze Nachbarschaft aufmerksam gemacht.

Und wieder lagen vier Menschen total entkräftet auf dem Boden. Nachdem sie wieder etwas zu sich gekommen war, erinnerte sich Ines ihrer Rolle als Gastgeberin. Mühsam erhob sie sich und wankte in die Küche. „Warte, ich helfe dir." kam Ralf hinter ihr her. Er machte die Kaffeemaschine fertig, während Ins das Gebäck auf einem großen Teller anrichtete.

Gemeinsam deckten sie dann den Tisch und setzten sich, nackt wie sie waren, zur Kaffeetafel. Sie sahen sich an und wie auf Kommando fingen plötzlich alle an zu lachen und konnten sich nicht wieder einkriegen. Als sie sich wieder etwas beruhigt hatten, fragte Ines ihren Sohn: „Und -- was sagst du denn jetzt so? Wie gefallen dir denn die Brüste, die Fotze und der Arsch deiner Tante?" „Wenn du in dem Zusammenhang noch mal „Tante" sagst, dann werde ich dich nie wieder lecken." kam es da von Gerda. „Außerdem muss ich diese Frage ja dann auch an meinen Alex stellen. .. Na, wie gefällt dir deine Tante?" „Gerda, du bist gemein." Die Jungs amüsierten sich köstlich. „Aber jetzt mal im Ernst: sagt mal was!" ließ sich Gerda wieder hören. „Also wenn du nicht meine Tante wärst, dann würde ich dich auf der Stelle kräftig durchficken." „Du nichtsnutziger Bengel, du. Du sollst doch nicht Tante zu mir sagen." „Dann lass uns doch endlich Brüderschaft trinken." „Gute Idee." Und schon standen die Sektgläser auf dem Tisch und man stieß an auf „Du". Es wurde noch ein recht lustiger Nachmittag, bis Gerda plötzlich meinte: „Oh Gott, schon so spät. Mein Eisangler wird bald zu Hause sein. Komm, Alex, wir müssen los." Und während sie sich anzogen, fragte sie leise Ines: "Sag mal, könnten Alex und ich ab und zu mal euer Schlafzimmer benutzen? Bei uns werden wir nur selten Gelegenheit haben." „Aber das ist doch keine Frage. Unsere ganze Wohnung steht dir jederzeit zur Verfügung. Warte, ich habe hier noch einen Schlüssel, den kannst du haben. Ihr könnt zu jeder Tages- und Nachtzeit kommen und euch bis zur Erschöpfung hier ausficken. Egal, ob wir zu Hause sind oder nicht." Damit verabschiedeten sie sich. Ines und Ralf zogen sich gar nicht erst wieder an. Sie räumten noch notdürftig auf und gingen dann wieder ins Bett. Was da passierte, braucht hier wohl nicht mehr näher erläutert zu werden.

So führten Ines und Ralf ein erfülltes und befriedigendes Leben. Allerdings meinte Ines immer mal wieder, gerade wenn sie sattgefickt und befriedigt erschöpft nebeneinander lagen: „Ralf, du kannst nicht ewig immer nur mit mir ficken. Du musst dir auch mal ein Mädchen suchen. Das kann sonst noch Gerede geben. Du musst wenigstens mal ausgehen." „Mama, wie oft soll ich es dir noch sagen: Ich liebe nur dich. Mit den jungen Dingern aus meiner Schule kann ich nichts anfangen. Die sind mir einfach zu albern. Ich glaube, die würden auch beim Ficken noch kichern." So ging es bis zum Sommer, bis kurz vor den Ferien. Da sprach Ines ein Machtwort: „Am kommenden Samstag gehst du in die Disco. Im Zentralen Park gleich am See ist eine recht gute. Und wenn du nach Hause kommst, dann erzählst du mir alles und wir geilen uns gegenseitig auf und ficken dann schön." Und als sie Ralfs ablehnenden Gesichtsausdruck sah: „Wenn du nicht gehst, dann ist es erst mal aus mit Ficken." Also musste Ralf sich wohl oder übel damit abfinden und kommenden Sonnabend in die Disco gehen.

Dazwischen aber, noch im Frühjahr, gab es einen bemerkenswerten Anruf von Gerda. In ihrer unnachahmlichen Art teilte sie in einem kurzen Telefonat von fast einer halben Stunde mit: „Hallo, Ines, also du glaubst nicht, was gestern passiert ist. Stell dir vor -- mein Mann hat uns beim Ficken erwischt. Und weißt du, was er meinte? Er sagte: >Das habt ihr ja gut ausgedacht. Ich wollte dir schon selbst so was vorschlagen, hab mich aber immer nicht getraut.< Und dann kam er noch damit raus, dass er eigentlich homosexuell ist und dass er bei uns auch mitmachen möchte. Und dann haute es mich fast um. Weißt du was mein Alex da sagte? >Klar, Vater. Wenn ich Mutter weiter ficken kann, dann halte ich dir sogar meinen Arsch hin. Und blasen kann ich dir auch einen. Beides könntest du aber auch bei Mutter haben. Mutter bläst wie eine Göttin und sie in den Arsch zu ficken ist das reinste Vergnügen.< Weißt du, wir hatten das tatsächlich schon paar Mal ausprobiert und mir hat es gefallen. Und dann passierte es: vor meinen Augen fickte mein Mann seinen Sohn in den Arsch. Dieser Anblick machte mich so geil wie noch nie. Wie eine Verrückte habe ich meine Spalte geschruppt. Am liebsten hätte ich die ganze Hand reingeschoben. Und dann kam Alex und hat mir die Muschel ausgeleckt, während ihn sein Vater in den Arsch fickte. So war es ein richtiger Familienfick. Jeder Stoß meines Mannes übertrug sich durch Alex auf meine Fotze. Du, ich bin gekommen, wie die Feuerwehr. Zum Schluss hat mich mein Mann sogar seit langem wieder mal geküsst. Jetzt schlafen wir zu dritt im Ehebett. Mein Gott, was für herrliche Zeiten kommen da auf mich zu. ............. Alex, nein, nicht, du siehst doch, ich ........aaaahhhh" Damit war das Gespräch abgebrochen

Mit einer Stinklaune ging Ralf also am Sonnabend zur Disco. Der Schuppen war ziemlich voll, aber es war noch erträglich. Die Musik war ohrenbetäubend und jeder versuchte, den anderen zu überschreien. Ralf suchte sich ein Plätzchen auf der Empore und sah dem Treiben gelangweilt zu. Hier war der Lärm erträglicher. Unterwegs hatte er einige Bekannte getroffen, die ihm einigermaßen verwundert hinterher sahen. Er hatte sich darauf eingerichtet, den Abend hier oben zu verbringen. Er war ja sozusagen gezwungenermaßen hier. Nach einiger Zeit bemerkte er, dass er nicht allein war. Nicht weit von ihm saß ein sehr schönes, junges Mädchen und betrachtete die Szenerie genau so wie er. Nachdem er sie eine Weile gemustert hatte, sah auch sie zu ihm herüber und der berühmte Blitz schlug ein. Zuerst noch zögernd, ging er zu ihr hinüber und fragte, ob er sich neben sie setzen dürfte. Ein kurzes „Bitte" war die Antwort. Er wusste nicht, wie er ein Gespräch beginnen sollte. Sie anzuschweigen fand er aber auch unhöflich. So meinte er nach einiger Zeit: „Du magst den Trubel wohl auch nicht besonders? Mich hat meine Mutter förmlich gezwungen. Ich müsste unbedingt mal unter die Leute." Sie lächelte. „Ja, bei mir war es mein Vater, der fast das Gleiche sagte." Das Eis war gebrochen und sie unterhielten sich ganz locker. Schließlich meinte Ralf: „Wenn wir schon mal hier sind -- wollen wir nicht auch mal tanzen?" „Ja, gerne." Und es wurde noch ein sehr schöner Abend. Sylvi, so hieß das Mädchen, schmiegte sich zum Schluss schon richtig zärtlich bei Ralf an. Er brachte sie dann nach Hause. Doch an der Einmündung in ihre Straße verabschiedete sie sich mit einem flüchtigen Kuss auf die Wange von ihm. „Den Rest kann ich alleine gehen." „Sehen wir nächsten Sonnabend wieder?" rief er ihr hinterher. „Ja, um neun vor der Disco." Damit war sie verschwunden.

Zu Hause schlich er sich ganz leise in die Wohnung, um seine Mutter nicht zu wecken. Doch als er das Schlafzimmer betrat, erwartete ihn Ines bei gedämpfter Beleuchtung, nur angetan mit einem Hauch von Nichts. Ihr ganzer herrlicher Körper schimmerte durch und Ralf bekam sofort einen mächtigen Ständer. In Sekunden war er nackt und warf sich auf seine Mutter. Sie wollte ihn noch zurückhalten, doch war letztendlich bei beiden das Verlangen größer. Schon nach wenigen Stößen wurden ihre überhitzten Körper von berauschenden Orgasmen überrollt und Ralf füllte die Fotze seiner Mutter mit seinem Samen. Als sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatten, meinte Ines: „Wenn ich das richtig einschätze, hast du also heute noch kein anderes Mädchen gefickt. Erzähl mal. Wie war es denn?" Und als Ralf geendet hatte: „Das hört sich ja sehr gut an. Diese Sylvi scheint dir sehr ähnlich zu sein. Du solltest versuchen, sie als deine Freundin zu gewinnen. Aber du sollst wissen -- du kannst, solange du nur willst, jederzeit zu mir ins Bett kommen und mich mit deinem herrlichen Schwanz beglücken und durchficken. Natürlich nicht nur im Bett, sondern wo immer es sich ergibt." „Danke, Mutti. Ich bin so froh, dass es dich gibt, dass du meine Mutter bist. Ich liebe dich über alles." „Na, dann warten wir erst mal ab, wie es mit deiner Sylvi weitergeht." „Da wird sich nichts ändern."
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Und wie zur Bestätigung nahm er seine Mutter in die Arme und küsste sie zärtlich. Zuerst nur auf den Mund, doch dann über Ohrläppchen und Hals zu ihren Brüsten, wo er eine Pause einlegte. Seine Zunge umkreiste ihre Nippel, die sich dabei sogleich aufrichteten und hart wie kleine Türmchen auf ihren festen Hügeln standen. Eine feuchte Spur hinter sich herziehend, küsste er sich dann über den Bauchnabel zu ihrer bereits wieder lichterloh brennenden Fotze. Bereits wenige Zungenschläge auf ihrem Kitzler lösten den nächsten Orgasmus aus. Noch am ganzen Körper zitternd, zog sie Ralf nach oben und leckte ihm gierig ihren Mösensaft aus dem Gesicht. Fast von selbst glitt dabei Ralfs knochenharter Schwanz in ihre überkochende Scheide. Diesmal fickten sie langsam, den Genuss vollauskostend. Wild und leidenschaftlich küssten sie sich dabei. Und als Ralf dann noch ihre Brüste massierte und durchknetete, da warf es sie über die Kante. Ihr Körper wurde von solchen Krämpfen geschüttelt, dass sie regelrecht weggetreten war. Als wenig später auch Ralf wieder ihre Fotze überschwemmte, kam es ihr noch mal, wenn auch nicht mehr so stark. Mit glasigen Augen lag sie dann heftig keuchend und fand nur langsam in die Wirklichkeit zurück. Engumschlungen fielen beide in tiefen Schlaf.

Als sie erwachten, war es schon heller Tag. Wie eine Pantherkatze wand und reckte sich Ines, Ralf dabei wie zufällig, aber mit voller Absicht ihren schönen Körper vor Augen führend. Der wollte sich auch gleich auf sie werfen und seinen schon wieder zum Leben erwachten Speer in die dafür vorgesehene Öffnung versenken. Lachend wehrte ihn Ines ab. „Warte doch mal. Wir können doch nicht nur Tag und Nacht ficken. Wir müssen zwischendurch auch mal was anderes machen. Mach mal einen Vorschlag, was wir heute unternehmen könnten und ich mach dann auch einen." „Ja, also, mein erster Vorschlag wäre, dass wir im Bett bleiben und bis zur Bewusstseinstrübung ficken. Aber der ist ja wohl schon abgelehnt. Wenn ich also so nach draußen sehe, dann sehe ich herrlichen Sonnenschein. Wie wäre es, wenn wir ins Freibad fahren würden?" „So, nun mein Vorschlag. Was sagst du dazu, wenn wir ins Freibad fahren würden?" „Ein genialer Vorschlag. Angenommen. Wann machen wir los? Wir könnten ja auch noch Gerda anrufen. Vielleicht fahren sie ja mit." „Zu erstens: Nach dem Frühstück beziehungsweise Mittagessen. Zu zweitens: Gute Idee. Mach schon mal." Ines machte dann was zu essen und als Ralf vom Telefon zurückkam meinte er: „Die beiden wollten uns gerade mit dem gleichen Vorschlag überraschen. Ihr Alter ist wohl wieder zum Angeln. Wozu? Er fängt ja eh nichts."

Gerade hatten sie die Badesachen und den Picknickkorb eingepackt, da fuhr draußen auch schon Gerdas Auto vor. Schnell war alles verstaut, doch bevor sie losfuhren, meinte Gerda: „Das Freibad ist ja ganz schön. Aber ich kenne da einen kleinen Waldsee, auch nicht viel weiter, aber soooo idyllisch. Dort kommt kaum jemand hin. Was meint ihr dazu?" „Mir ist alles recht. Nur bald ins kühle Nass." meinte Ralf. Also fuhren sie los. Auf einem Waldweg ließ Gerda das Auto stehen. „Jetzt müssen wir noch 15 Minuten zu Fuß gehen." Im Wald war es schattig und angenehm kühl. Als sie das Wasser schon sozusagen riechen konnten, hörten sie plötzlich Gekicher und Gelächter, eindeutig von zwei Mädchen. Vorsichtig näherten sie sich dem Waldrand und sahen zwei Mädchen, eine Blonde und eine Dunkelhaarige, bei recht eindeutiger Beschäftigung. Beide lagen nackt auf einer Decke und befingerten sich gegenseitig die nackten Fötzchen. Die Dunkelhaarige war gerade dabei, zwischen die Schenkel der Blonden abzutauchen und wollte sie offensichtlich lecken.

Auf ein Zeichen von Gerda bewegte sich unser Trupp ganz leise wieder rückwärts. „Was machen wir jetzt?" fragte Ines. „Ich denke, wir geben ihnen noch 5 Minuten und dann gehen wir mit viel Geräusch wieder zum See. Vielleicht wird es ja noch ein ganz interessanter Nachmittag." war Gerdas Antwort. Als sie dann sich laut unterhaltend wieder am See anlangten, lagen die beiden Mädchen in Badeanzügen auf ihrer Decke. Nur ihre noch immer glühenden Gesichter verrieten dem aufmerksamen Beobachter, womit sie sich beschäftigt hatten. Gerda übernahm auch weiterhin die Regie. „Oh, entschuldigt. Aber wir konnten ja nicht ahnen, dass sich noch jemand hierher verirrt. Bisher war ich immer allein hier und da konnte ich mich entsprechend frei bewegen. Würde es euch was ausmachen, wenn wir uns ganz ausziehen?" fragte sie, Ines´s Blick bewusst ignorierend. Die Mädchen schüttelten nur die Köpfe. Doch dann meinte die Dunkelhaarige, die offenbar die mutigere war: „Dann könnten wir uns ja auch ganz ausziehen, wenn ihr nichts dagegen habt." „Nein, ganz im Gegenteil. Das schafft so eine lockere Atmosphäre."

Unsere Vier breiteten nun in einiger Entfernung, aber nicht zu weit, ihre Decken aus und entledigten sich ihrer Kleidung. Die Jungs drehten dabei den beiden Mädchen ihre Rückseite zu (Sie mussten ja nicht gleich ihre steifen Schwänze sehen.) und liefen ins Wasser. „Aaach, ist das herrlich." klang es schon bald. „Kommt rein, das Wasser ist herrlich. Und so klar. Man kann bis auf den Grund sehen." Ines und Gerda nahmen sich bei den Händen und liefen nun ebenfalls ins Wasser. Bald schon war ein wildes Gespritze und Gerangel im Gange. Dabei blieb es natürlich nicht aus, dass man sich, zufällig oder absichtlich, an Stellen berührte, wo es in der Öffentlichkeit eigentlich nicht üblich ist. „Na, was ist? Wollt ihr nicht auch rein kommen?" rief Gerda den beiden Mädchen zu. Die sahen sich kurz gegenseitig an und erhoben sich dann noch etwas zögernd. Doch dann liefen sie fröhlich kreischend zu der planschenden Gesellschaft und mischten kräftig mit. Als die Dunkelhaarige einmal Gerda zu nahe kam, schnappte sie sich diese und es kam zu einer heftigen Rangelei. Gerda fasste dabei ganz zielgerichtet nach den vollen, festen Brüsten des Mädchens. Diese stutzte einen Moment und vergalt dann Gleiches mit Gleichem. Eng umschlungen standen sie nun halb im Wasser, sahen sich in die Augen und massierten sich gegenseitig die Brüste.

Die Anderen hatten inzwischen ihr Spiel unterbrochen und sahen nun mit Erstaunen, wie die beiden sich küssten. „Claudia, was machst du da?" rief die Blonde und war dabei den Tränen nahe. Ines ging zu ihr, nahm sie zärtlich in die Arme und tröstete sie. „Das hat nichts zu bedeuten. Das ist nur Spielerei. Wenn du möchtest, können wir uns ja auch küssen." Dabei waren ihre Hände schon zärtlich auf diesem herrlichen jungen Mädchenkörper unterwegs. „Meinst du das wirklich?" „Aber ja." Das Mädchen zitterte schon am ganzen Körper und es war nicht zu erkennen, ob vom kühlen Wasser oder vor Erregung. Doch als Ines sie nun an sich zog und küsste, da wurde sie ganz ruhig und schmiegte sich fest an sie. Und als Ines ihre Brüste streichelte (sie waren nicht ganz so voll, wie bei der Dunkelhaarigen, aber sehr fest), tat sie das Gleiche auch bei ihr. Man meinte, sie schnurren zu hören wie ein Kätzchen. Plötzlich gellte ein Schrei übers Wasser und alle drehten sich erschrocken um. Die Dunkelhaarige war zusammengeklappt und wand sich in den Zuckungen eines enormen Orgasmus. Dabei war Gerdas Hand noch zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt. Ines und die Blonde sahen sich an und mussten lachen. „Komm, wir gehen raus und legen uns auf die Decke." meinte Ines. Dabei warf sie einen Blick auf die beiden Jungs, die sie ganz vergessen hatten. Diese standen bis zum Bauch im Wasser und es war unschwer zu erraten, dass sie sich heftig wichsten. „Das möchte ich zu gerne mal sehn. Ich hab überhaupt noch nie ein männliches Glied gesehen, geschweige denn, wie es da raus kommt." „Jungs, kommt doch mit. Ihr werdet gebraucht." rief Ines ihnen zu.

Die beiden hörten sofort auf und kamen zögerlich aus dem Wasser. Zuerst wollten sie ihre erhobene Männlichkeit bedecken, doch auf ein verdecktes Zeichen von Ines nahmen sie die Hände wieder weg. „Mein Gott, sind die groß. Die passen doch nie da unten bei mir rein." „Wo -- da unten?" fragte Ines provozierend. „Na da, in meinen... na ja, also ... ach, du weißt schon, was ich meine." „Sprich es aus. In deine ....?" „Na ja, also in meine .... Muschi." „In deine Muschi, Möse, Fotze -- so viele Wörter gibt es dafür. Mit >da unten< kann doch keiner was anfangen. ........ So, Jungs, kommt her. Unsere kleine Freundin hier hat noch nie einen Steifen gesehen. Zeigt euch mal und lasst sie auch mal anfassen." Inzwischen war auch Gerda mit der dunkelhaarigen Claudia dazugekommen. „Helga, was soll das denn jetzt? Interessierst du dich etwa für Jungs?" „Ja, Claudia, auch. Ich finde beides schön und interessant."

Alex ergriff jetzt die Initiative, nahm ihre Hand und führte sie an seine brettharte Stange. Zuerst zuckte sie leicht zurück, doch dann fasste sie fest zu. „Siehst du -- die Haut lässt sich verschieben. Und wenn man das ganz zärtlich macht, dann sind das für den Mann ganz herrliche Gefühle. Das ist dann so, wie wenn du dir am Kitzler spielst. Du spielst dir doch am Kitzler, oder ..?" Ralf hatte sich inzwischen neben Claudia gestellt. „Hier, du kannst den auch mal anfassen." Claudia zierte sich zuerst ein bisschen, fasste dann aber auch fest zu und begann sofort, Ralf heftig zu wichsen. Der stöhnte dabei laut auf. Besorgt wand sich Ines um. „Nicht so wild. Du tust ihm am Ende noch weh." „Nein, Mutti, ist schon in Ordnung. Mach nur weiter. Das ist sooo geil." Und schon nach kurzer Zeit: „Oooohhhh, ich halts nicht mehr aus. Mir koooommts. Ich spritze. Jeeeeetzt." Und in hohem Bogen kam in mehreren Schüben seine weise Sahne geflogen. Fast gleichzeitig geschah das Gleiche bei Alex. Erstaunt und erschrocken sahen die Mädchen diesem Schauspiel zu. „Das ist also der Saft, aus dem die kleinen Kinder werden." meinte Helga schließlich. „Ja, aber auch nur an wenigen Tagen im Monat. Dazu muss der Schwanz des Mannes in der Fotze der Frau sein und den Samen ganz tief in ihr ausspritzen. Das nennt man dann Ficken." erklärte Gerda mit absichtlich gewählten groben Worten. „Aber ihr erlaubt -- das ganze hat mich so geil gemacht. Ich muss mir jetzt auch erst mal Erleichterung verschaffen."

Damit führte sie eine Hand an ihre Möse. „Darf ich dich lecken?" fragte Claudia, noch etwas schüchtern. „Oh, mit Vergnügen." rief Gerda und lag auch schon mit weit gespreizten Beinen auf der Decke. Es war deutlich zu sehen, dass sie sehr erregt war. Aus ihrer Möse tropfte ein Rinnsal ihres Saftes, das Claudia genussvoll stöhnend aufschlürfte. „Und wir?" wand sich Ines an Helga. „Wollen wir uns gegenseitig lecken? Du bist ja auch noch nicht gekommen." „Oh, ich hätte nie gewagt, dich darum zu bitten." Und schon lag sie ebenfalls rücklings auf der Decke. Ines legte sich in der 69 über sie und bald waren nur noch schmatzende Geräusche zu hören. Den Jungs schoss bei diesem Anblick natürlich wieder das Blut in die Schwellkörper und ihre Lanzen richteten sich erneut auf. Als Ines nach dem dritten Orgasmus schwer atmend von Helga herunterrollte, warf sich Ralf auf sie und versenkte seinen Speer bis zum Anschlag. Ines taumelte von einem Orgasmus in den nächsten, bis Ralf sich in ihr ausgespritzt hatte. Auch Alex hatte inzwischen vor den Augen der erstaunten Claudia seinen Schweif in seiner Mutter versenkt und fickte sie nach Kräften.

Ermattet und keuchend nach Atem ringend lagen dann alle auf den Decken. „Sagt mal, wenn ich das vorhin richtig verstanden habe, dann seid ihr doch Mütter und Söhne." Ein träges Nicken war die Antwort. „Und da fickt ihr einfach so miteinander? Ist das nicht verboten und wird bestraft?" „Wir tun nichts, was jemandem schadet. Was wir tun, tun wir im gegenseitigen Einverständnis und zur gegenseitigen Freude und Vergnügen. Würdest du nicht auch gerne mal mit deinem Vater ficken?" wandte sich Gerda an Claudia. „Nee, mit meinem Vater nicht. Der ist immer so grob. Aber ich habe noch einen Bruder und mit dem würde ich schon ganz gerne. Aber ich glaube nicht, dass der sich auf so was einlassen würde." „Da täusche dich mal nicht. Erst neulich sagte er zu mir, wie aufregend er dich findet. Und er hatte dabei so einen ganz besonderen Blick -- so als würde er dich ausziehen." „Helgamäuschen, würdest du mir helfen, mit meinem Bruder zu ficken?" „Ach, ich weiß nicht so recht. Also ich würde schon ganz gerne mit meinem Papi ficken. Und ich glaube, er auch mit mir. In letzter Zeit sieht er mich immer so seltsam an und er versucht auch, mich immer irgendwo zu berühren. Na ja, und ich gebe ihm auch reichlich Gelegenheit dazu. Und was das Tollste ist -- als er mir letztens lange und ausgiebig an den Hintern fasste, da kam meine Mutter dazu. Und weißt du was -- sie hat lächelnd zugesehen. Also erst soll mich mein Papi entjungfern und dann helfe ich dir, mit deinem Bruder zu ficken -- wenn du es bis dahin nicht allein geschafft hast."

Da wir den beiden nicht wieder begegnen werden, sei hier kurz ihre weitere Geschichte eingefügt:

Helgas Wunsch sollte sich noch am gleichen Abend erfüllen. Als sie nach Hause kam, fragte ihre Mutter: „Na, habt ihr euch schön erholt? Seid ihr schön braun geworden? Und kein Sonnenbrand? Komm, zeig mal!" Damit zog sie ihr auch schon das T-Shirt über den Kopf und den Rock nach unten. Helga brachte nur noch ein vorwurfsvolles „Mama!" heraus, da stand sie auch schon nackt im Zimmer. Sie machte aber keinerlei Anstrengungen, ihre Blöße zu bedecken. Im Gegenteil -- sie hob die Arme nach oben und drehte sich, um sich von allen Seiten zu zeigen. „Na? Gefalle ich euch?" „Und wie. Du bist ein richtig schönes Mädchen geworden." Damit nahm sie ihre Mutter in die Arme und küsste und streichelte sie. „Und was für eine zarte Haut du hast." Und zu ihrem Mann gewandt: „Komm fühl du auch mal." Als der Vater aufstand und näher kam war nicht zu übersehen, dass er einen gewaltigen Ständer in der Hose trug. „Sieh mal -- Papa zeigt dir ganz deutlich, wie du ihm gefällst." Und wieder zu ihrem Mann: „Na komm schon, nimm dein Töchterchen in die Arme und streichle sie."

Das war nun eine ziemlich deutliche Aufforderung, der er nur zu gerne nachkam. Zärtlich umarmte er seine Tochter und ließ seine Hände über ihren Körper gleiten. Zuerst berührte er nur unverfängliche Stellen. Doch bald schon glitten seine Hände zu den zarten Arschbäckchen und kneteten sie ordentlich durch. Dabei drückte er Helga fest gegen die Beule in seiner Hose. Diese bekam sofort eine Gänsehaut und kleine Schauer der Lust rieselten durch ihren Körper. Als ihr Vater ihr kurz darauf an die Brüste fasste, da konnte sie ein wollüstiges Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Sie schlang die Arme um den Hals ihres Vaters und bot ihm ihren Mund zum Kuss. Während sie sich küssten, massierte ihr Vater fest ihren Arsch und eine Brust. Helgas Mutter hatte inzwischen auch ihre Bluse geöffnet, unter der sie keinen BH trug, und massierte sich selbst ihre vollen und immer noch festen Brüste. Der Anblick ihrer beiden Lieben ließ ihr das Wasser zwischen den Beinen zusammenlaufen. Nun übernahm sie wieder die Initiative: „Kommt, ihr zwei. Wir gehen besser ins Schlafzimmer. Dort wird dir dein Papa zeigen, wie sehr er dich liebt."

Kaum dort angekommen, zog sie ihrem Mann mit einem Ruck die Hose herunter und sein steifer Schwanz schnellte heraus. Erschrocken hielt sich Helga die Hand vor den Mund. „Oh mein Gott, ist der groß. Der passt ja nie bei mir da unten.... also ..... der passt ja nie in mein Fötzchen rein. Tut dir das nicht weh, wenn Papa dich fickt?" rutschte es ihr, an ihre Mutter gewandt, heraus. „Aber nein, mein Kind. Im Gegenteil -- es ist einfach wunderbar, so einen großen Kolben in sich zu spüren. Und bei dir passt der auch rein. Die Scheide ist unheimlich dehnbar. Möchtest du es mal probieren?" „Aber Marta!" kam der halbherzige Protest ihres Mannes. „Oder möchtest du erst mal sehen, wie gut es mir tut?" Helga hatte einen trockenen Mund, wie nach einem Marsch durch die Sahara. Die Aufregung färbte ihre Wangen tief rot und sie konnte nur nicken. „Nun sag schon -- was möchtest du?" Helga hatte sich wieder etwas gefangen und antwortete jetzt fest: „Ich möchte beides. Zuerst möchte ich euch beiden beim Ficken zusehen und dann soll Papi mich entjungfern. Davon träume ich schon lange." „Hast du das gehört? Unsere Kleine ist noch Jungfrau. Und du darfst sie in die Liebe einführen." „Nein. Wir beide werden sie einführen. Das heißt -- du wirst meinen bei ihr einführen. Aber jetzt komm, süßes Weib. Das alles hat mich unheimlich geil gemacht. Ich muss dich jetzt ficken. Unsere Tochter möchte es und mir platzt gleich der Schwanz." „ Ja, komm. Mir läuft auch schon der Saft die Schenkel runter." In Sekundenschnelle lag sie nackt mit weit gespreizten Beinen rücklings auf dem Bett. „Komm zu mir, mein Schatz, und sieh zu, wie mich dein Vater mit seiner großen Lanze aufspießt."

Der hatte sich inzwischen zwischen die Schenkel seiner Frau gekniet und begann, ihre tropfende Fotze zu lecken. Sie nahm ihn jedoch bei den Ohren und zog ihn nach oben. Heiß küssten sie sich, wobei sich ihren Mösensaft aus seinem Gesicht leckte. „Fick mich jetzt! Warte -- stütz dich etwas ab, dass unser Engel auch sehen kann, wie du in mich eindringst." Sie zog ihre Schamlippen mit beiden Händen breit und sein Schwanz glitt ohne Hilfe in ihre feuchte, heiße Tiefe. Zuerst bewegte er sich eine Weile nicht, um das immer wieder aufs neue überwältigende Gefühl zu genießen. Seine Frau empfand wohl ähnlich. Sie umarmte ihren Mann mit beiden Händen, bewegte sich aber auch nicht. Langsam zog er dann seinen Schwanz wieder etwas heraus, um ihn erneut hinein zu schieben. Ganz langsam fickten sie zuerst. Doch bald schon erhöhten sie das Tempo. Helgas Mutter hatte jetzt auch ihre Beine um ihn geschlungen und gab ihm damit das Tempo vor. Bald schon fickten sie in rasendem Tempo und atmeten keuchend. Und dann: "Uuuuaaaahhhh, mir kommts gleich. Ich spritze." „Jaaaaa, mir kommts auch. Spritz es mir auf den Bauch, damit unser Mädchen was sieht." „Jaaaaa, jeeeeeetzt." Damit riss er den Schwanz aus ihrer Fotze und eine Samenfontäne spritzte auf ihren Bauch und bildete dort eine große Pfütze. Einige Spritzer waren bis in ihr Gesicht und in die Haare geflogen. In diesem Moment ertönte neben ihnen ein Schrei und als ihre Köpfe ruckartig herumflogen, sahen sie, wie ihr Töchterchen sich im Orgasmus krümmte und ihre Hand zwischen die Schenkel geklemmt hatte.

Der Vater rollte jetzt von seiner Frau herunter und schwer atmend lagen alle drei nebeneinander. Nach einer Weile fragte ihre Mutter: „Na, mein Schatz, hat es dir gefallen? War es schön für dich, deinen Eltern beim Ficken zuzusehen? Hat es dich so geil gemacht, dass du dir dein Fötzchen ruppeln musstest?" Damit beugte sie sich über ihre Tochter und küsste sie auf den schon offenen Mund. Ihre Hand streichelte über die kleinen, festen Brüste, deren Nippel wie kleine steinerne Türmchen standen. Dann glitt ihre Hand weiter nach unten und Helgas Schenkel gingen bereitwillig auseinander. Zärtlich streichelten die Finger über den Kitzler und durch die Spalte zwischen den Schamlippen. Laut stöhnte Helga in Mutters Mund und ihr Körper wand sich lustvoll unter diesen Zärtlichkeiten. Plötzlich spürte sie, mehr im Unterbewusstsein, dass Mutters Finger durch viel größere, doch nicht weniger zärtliche, abgelöst wurden. Und dann spürte sie, wie heiße Lippen sie zärtlich auf ihre Spalte küssten und wie sich dann eine raue Zunge dazwischen schob. Als diese Zunge dann über ihren Kitzler trällerte, riss sie sich mit einem Schrei von ihrer Mutter los, ihr Bauch wölbte sich nach oben und ihr ganzer Körper wurde von spasmischen Zuckungen geschüttelt.

Nur langsam kehrte Helga in die Wirklichkeit zurück. Wild schlang sie dann ihre Arme um ihre Mutter und küsste sie. „Oh Mutti. Das war sooooo toll. ........ Ähh .... duhu ....sag mal ..... darf ich deine Fotze auch mal anfassen?" „Oh meine Kleine, ich hatte so gehofft, dass du mich das fragen würdest. Ich wollte dich schon selbst fragen, ob du mich nicht mal streicheln und lecken möchtest. Weißt du -- ich mag nämlich von Zeit zu Zeit auch Frauen gern. Papa weiß das und es macht ihn ganz verrückt. Komm Schatz. Zeig deinem Papa, wie lieb du mich hast. Möchtest du ihm denn nachher auch zeigen, wie lieb du ihn hast, indem du seinen Schwanz küsst?" „Au ja. Darf ich?" „Aber ja. Du darfst alles. Alles, was beiden Freude macht." Damit warf sich Helga über ihre Mutter und küsste sie wieder.

Diesmal gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Genussvoll knetete und massierte sie die vollen Brüste ihrer Mutter. Doch ungeduldig drängte ihre Hand von selbst nach deren Fotze. Vorsichtig teilte sie die dick geschwollenen Schamlippen und schob einen Finger in die warme, feucht-klebrige Tiefe. Als dieser Widerstandslos versank, schob sie einen zweiten nach. „Du brauchst nicht so vorsichtig zu sein. Meine Fotze ist nicht aus Glas. Du könntest deine ganze Hand hineinschieben, so klein wie die ist. ........ Oh ja, mein Kind. Schieb mir deine ganze Hand hinein und mach eine faust. Fick mich mit deiner Faust." Noch etwas zweifelnd und deshalb sehr vorsichtig tat Helga, wie ihre Mutter gesagt hatte. Tatsächlich konnte sie ihre ganze Hand in Mutters Fotze schieben Vorsichtig machte sie dann eine Faust und schob sie in der durch Unmengen von Mösensaft gut geschmierten Scheide hin und her. Ein aus tiefsten Tiefen kommender stöhnender Schrei entrang sich ihrem Mund. Erschrocken hielt Helga inne. „Hab ich die wehgetan? Soll ich aufhören?" „Ja nicht. Ooouuuaaahhh, das tut so gut. Oh mein Mädchen, .... gleich ....... noch ...... jaaaaaaaa, ich koooomme. Jeeeeeeeetzt." Ihr Körper bäumte sich auf, sodass Helgas kleine Faust unwillkürlich noch tiefer hineinglitt. Ihr Körper wurde von solchen Spasmen geschüttelt, dass sogar Vater Herbert seine Frau beruhigend umarmte, was diese aber gar nicht mitbekam. Nur langsam ließen die Zuckungen nach. Als Helga ihre Hand wieder herauszog, gab es ein letztes Aufbäumen, begleite von einem letzten Schrei, dann lag sie da wie erschlagen.

Endlos schien die Zeit, bis sie ihre Augen öffnete und ihre Tochter mit strahlendem Gesicht ansah. „Mein Gott, Helgamädchen, ich kann mich nicht erinnern, wann ich je so stark gekommen wäre. Das war umwerfend. Würdest du das bei Gelegenheit wieder mal mit mir machen?" „Mit dem größten Vergnügen, Madame. Jetzt weiß ich ja, was mich erwartet. Denn ehrlich gesagt hatte ich schon etwas Angst. Aber es hat mich auch ungeheuer erregt. Siehst du, jetzt tropft es bei mir." „Und sie mal, wen es noch erregt hat." Damit zeigte sie auf ihren Mann, der wieder eine gewaltige Erektion vor sich her trug. „Küss ihn!" „Nein, Mama, jetzt nicht. Ich bin jetzt so geil. Ich möchte, dass Papa mich jetzt fickt, dass er mich jetzt entjungfert." Ihre Mutter sprang schnell aus dem Bett und kam mit einem Handtuch zurück. „Dann leg dich mal hier drauf und mach die Beinchen so breit, wie es geht. Ich werde dich erst noch ein wenig vorbereiten. Bei dem großen Kolben deines Vaters kann es ein wenig weh tun und es kann bluten. Das muss aber nicht sein."

Damit platzierte sie ihre Tochter und kniete sich dann zwischen deren weit gespreizte Schenkel. Zärtlich streichelte sie an deren Innenseite entlang und näherte sich langsam ihrem Fötzchen. Helga, die schon in hellen Flammen stand, wand sich in wollüstigen Windungen. Dann beugte sich ihre Mutter nach vorn und begann sie zu lecken. Mit der Hand machte sie ihrem Mann ein Zeichen, dass er sich dicht neben sie kniete. Schon bald zeigten sich die ersten Anzeichen eines sich nähernden Orgasmus. Die Mutter rutschte nun zur Seite und leckte von seitwärts weiter, während ihren Platz der Vater einnahm, der seinen harten Speer auf ihre kleine Öffnung richtete. Als sich Helga dann unter den Schlägen des Orgasmus aufbäumte, zog ihre Mutter die Schamlippen breit und führte den Schwanz ihres Mannes dazwischen. Und mitten hinein in diesen Orgasmus stieß dieser zu. Mit einem kräftigen Stoß versenkte er seinen Kolben bis zum Anschlag und zerstörte dabei das zarte Häutchen. Dann lag er still auf seiner Tochter und wartete, bis diese wieder zu sich kam. „Papa, du bist in mir drin. Und ich hab gar nichts gemerkt. Nur ein leichtes Zwicken. Oh, das ist ein wundervolles Gefühl. Mama, ich bin ja so glücklich. Bitte, Papi, fick mich jetzt."

Bei den ersten Stößen spürte Helga noch ein leichtes Brennen, doch das machte bald Platz für die schönsten Gefühle, die sie je hatte. Zumal ihre Mutter ihr dabei noch zärtlich die brüste knetete. So kam es, dass sich schon bald der nächste Orgasmus näherte. Auch bei ihrem Vater war es soweit. Das Bewusstsein, dass es seine Tochter war, die er fickte, und die Enge ihres Fötzchens bewirkten, dass es ihm viel schneller kam als sonst. Die Mutter rief noch besorgt: „Nicht in sie spritzen! Du könntest sie schwängern." „Nein, Mami. Ich hatte doch bis vorgestern meine Tage. Da kann nichts passieren. Spritz mich voll, Papi. Spritz alles in mich hinein." Und da war es auch schon soweit. Mit einem brünstigen Schrei bäumte sich ihr Vater auf und verströmte seinen Samen in den Tiefen der Fotze seiner Tochter. Gleichzeitig wurde diese von den Wogen des Orgasmus überrollt. Wilde, krampfhafte Zuckungen schleuderten sie hin und her, ihre Augen waren verdreht und für einen Moment war sie bewusstlos. Als sie gleich darauf wieder zu sich kam, schaute sie mit glasigen Augen noch immer abwesend um sich. Erst nach und nach kehrte sie in die Wirklichkeit zurück. Mit strahlenden Augen umarmte sie ihren Vater, der schwer atmend neben ihr lag, und küsste ihn in wilder Leidenschaft. Ihre Mutter hatte sich inzwischen zwischen ihre Schenkel geworfen und leckte diesen Cocktail aus einigen Tropfen Jungfernblut, Mösensaft und Sperma genüsslich aus der nun nicht mehr jungfräulichen Fotze.

„Willscht gu mal koschgen?" fragte sie ihre Tochter und brachte ihr einen Mund voll nach oben. Diese öffnete wortlos ihren Mund und die Mutter ließ das köstliche Gemisch hineintropfen. Genussvoll schlürften beide. Dann brachte ihre Mutter einen feuchte Lappen und säuberte ihre Muschi. Danach zog sie das Handtuch unter dem Hintern hervor und es zeigte sich, das tatsächlich nur ein paar Tröpfchen Blut geflossen waren.

Von diesem Tag an schlief Helga im Bett ihrer Eltern. Ihr Vater hatte jetzt zwei Frauen. Doch auch die beiden Frauen hatten sich gegenseitig viel zu geben. Eine glückliche Familie hatte sich gefunden.

Claudias Wunsch erfüllte sich erst am nächsten Tag. Ihre Eltern waren bei einem Kollegen des Vaters eingeladen und waren schon früh weggefahren. Claudia war nur kurz aufgestanden um sie zu verabschieden und war dann wieder in ihr Bett gekrochen. Dabei hatte sie ihre Tür nicht richtig geschlossen und die Zugluft hatte sie noch ein wenig weiter geöffnet. Jetzt lag sie und die Bilder vom Waldsee standen wieder vor ihren Augen. Da es sehr warm war, schlief sie nackt und so konnte sie sich jetzt am ganzen Körper streicheln, ohne dass irgendwelcher Stoff störte. Kaum hatte sie ihre Brüste berührt, da richteten sich auch schon ihre Nippel auf. Eine Nervenbahn musste direkt zu ihrer Möse führen, denn die begann sofort zu jucken und zu krippeln. So schickte Claudia eine Hand, um sie zu beruhigen. Doch das Gegenteil trat ein -- es juckte immer stärker. So nahm sie denn auch noch die andere hand zu Hilfe und ruppelte kräftig ihre Spalte. Einen Finger beauftragte sie, ihren geschwollenen Kitzler zu beruhigen. Doch auch hier war das Resultat das gleiche. Erst als sie abwechselnd Spalte und Kitzler kräftig mit beiden Händen bearbeitete, fühlte sie sich wohler und ein lauter Seufzer entfloh ihrem Mund. Diesem einen folgten noch mehrere und je wohler sie sich fühlte, um so lauter wurden ihre Seufzer. Sie dachte nicht daran, dass ja nebenan ihr Bruder schlief und sie vielleicht hören konnte. Sie hatte die Augen geschlossen und gab sich ganz ihren Gefühlen hin.

Ihr Bruder schlief aber schon lange nicht mehr. Er hatte die Eltern wegfahren hören, aber so getan, als schliefe er noch. Dann, als er hörte, wie Claudia wieder in ihr Zimmer ging, hatte er sich genüsslich gereckt und dann seine morgendliche Erektion gepflegt. Plötzlich hörte er lautes Stöhnen aus dem Zimmer seiner Schwester. Leise schlich er sich hinaus und fand ihre Tür einen breiten Spalt weit offen. Was er dort sah, erregte ihn auf das Höchste -- seine Schwester lag mit weit gespreizten Beinen und wichste sich. Sein ohnehin harter Riemen versteifte sich noch mehr und so in der halboffenen Tür stehend wichste er sich gleichsam zusammen mit seiner Schwester. Diese hatte im Unterbewusstsein mitbekommen, dass sich etwas verändert hatte. Sie öffnete die Augen einen Spalt breit und sah ihren wichsenden bruder in der Tür. In einem ersten Schreckreflex wollte sie ihre Beine schließen. Doch dann öffnete sie sie im Gegenteil noch weiter und zog auch ihre Schamlippen auseinander. Die Erkenntnis, dass ihr Bruder ihr beim Wichsen zusah, gab ihr einen ganz besonderen Kick und schon bald überrollte sie ein Orgasmus von nie gekannter Stärke. Erschöpft und befriedigt fiel sie danach in sich zusammen.

Ihr Bruder hatte seinen Beobachtungsposten schnell verlassen und nun kam lautes Stöhnen aus seinem Zimmer. Noch immer nicht ganz wieder erholt, schlich sich Claudia nun vor sein Zimmer. Die Tür war nur angelehnt, aber der Spalt war so schmal, dass sie nichts sehen konnte. Einen Moment zögerte sie noch, doch dann öffnete sie die Tür ganz und lehnte sich an den Türrahmen, eine Hand an ihrer Brust und die andere strich sanft durch ihre Spalte. Ihr Bruder sah sie erstaunt an, hörte aber nicht auf zu wichsen. „Wollen wir es nicht mal zusammen machen?" fragte Claudia mit vor Aufregung ganz piepsiger und brüchiger Stimme. Dabei ging sie schon auf das Bett ihres Bruders zu. „Die Eltern werden erst heute Abend wiederkommen. Wir haben also genug Zeit. Ich möchte doch auch endlich mal einen Schwanz aus der Nähe sehen. Und du meine Muschi, ich weiß." Sie legte sich zu ihrem Bruder aufs Bett, schob dessen Hand beiseite und umfasste nun selbst dessen Penis. Sanft drückte und streichelte sie ihn und begann dann, die bewegliche Haut langsam hin und her zu schieben. Ihr Bruder hatte die Augen geschlossen und genoss die Situation. Noch nie war eine andere Hand als die seine an dieser Stelle gewesen. Als dann Claudia auch noch ihren Mund über seine Eichel schob, war es mit seiner Beherrschung vorbei. Unter heftigem Stöhnen spritzte er ihr seinen Saft bis auf die Mandeln. Wie eine erfahrene Bläserin schob sie diese sämige Masse erst im Mund hin und her, um den Geschmack zu ergründen und schluckte dann alles hinunter. „Man, Claudi, das war das Absolute. So geil war es noch nie. Aber komm, jetzt will ich dich auch verwöhnen und mir deine Muschi aus der Nähe betrachten."

Damit kniete er sich zwischen Claudias schon weit gespreizte Schenkel und betastete ihre von feinen Härchen umgebene Muschel. Zuerst stellte er sich noch sehr ungeschickt an. Doch Claudia zeigte ihm, wie er ihr schöne Gefühle bereiten konnte. Zum Schluss zeigte sie ihm noch, wie er ihren Kitzler bearbeiten sollte. Dann ließ sie sich zurückfallen, um entspannt das Spiel seiner Hände zu genießen. Als dann seine Zunge ihre Spalte pflügte und auf ihrem Kitzler trällerte, war es auch bei ihr vorbei. Mit einem kleinen Schrei und heftigem Stöhnen kam es ihr ganz gewaltig. Ihr Körper wurde von heftigen Zuckungen geschüttelt, bis sie sich langsam beruhigte. „Oh man, Stefan, das war ja soooo gut. So gut leckt nicht mal die Helga. ...... Ohhh, verdammt. ..... Aber du sagst das niemandem weiter. Versprochen?" „Versprochen." „Ist sowieso jetzt vorbei. Ab heute werde ich nur noch mit dir spielen. ..... Ääähhh, ..... sag mal ...... hast du schon mal gefickt?" Ihr Bruder wurde rot bis unter die Haarwurzeln und sah betreten zu Boden. Wortlos schüttelte er den Kopf. „Weißt du -- ich hab auch noch nicht gefickt. Ich bin aber auch keine Jungfrau mehr. Ich hab mich mal beim Wichsen selbst entjungfert. Da war es mir so stark gekommen, dass ich mir den Finger bis hinten reingerammt habe. ...... Was meinst du -- wollen wir beide es nicht mal probieren? Wenn´s nicht klappt, dann blamieren wir uns wenigstens nicht." „Du willst damit sagen, dass du dich von mir ficken lassen würdest? Ich dürfte meinen Steifen bei dir reinstecken?"

Claudia war jetzt doch erschrocken über ihre eigene Courage und hatte einen dicken Kloß im Hals. So konnte sie nur nicken. „Oh man, Claudi, davon träume ich schon so lange. Jedes Mal beim Wichsen stelle ich mir vor, wie wir beide ficken. Wollen wir jetzt gleich?" Wiederum wortlos ließ sich Claudia auf den Rücken gleiten und öffnete ihre Schenkel. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen breit, so ihrem Bruder ihre Bereitschaft signalisierend. Sie war schon so nass, dass einige Tröpfchen in ihre Arschkerbe sickerten. Stefan brauchte jetzt auch keine zweite Aufforderung mehr. Er kniete zwischen ihren Schenkeln und brachte seine Eichel an den Eingang ins Paradies. Langsam drückte er und sein Schwanz glitt in glitschige, feuchte, enge Tiefe. Für einen Moment spürte Claudia noch mal ein Zwicken. Ein männliches Glied ist eben doch etwas Anderes, als der Finger eines Mädchens. Doch das ungeheure Glücksgefühl überschwemmte alles andere. Auch bei Stefan war es ähnlich. Hätte er nicht kurz zuvor schon gespritzt, so wäre es jetzt von diesen überwältigenden Gefühlen schon in den ersten Sekunden passiert. So aber konnte er seine Schwester ziemlich ausdauernd ficken. Doch bald schon näherten sich beide unaufhaltsam einem gewaltigen Orgasmus. Stefan spürte schon, wie es ganz hinten in seinem Schwanz brodelte und stieß einen brünstigen Schrei aus.
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„Zieh ihn raus -- schnell, zieh ihn raus!" hörte er da plötzlich die Stimme seiner Mutter. Erschrocken riss er seinen Prügel aus der Möse seiner Schwester, die ebenfalls in diesem Moment orgasmierte, und verschleuderte seinen Samen in der ganzen Gegend. Verschüchtert saßen die beiden dann im Bett und versuchten vergeblich, sich einigermaßen zu bedecken. „Na das braucht ihr nun auch nicht mehr. Was habt ihr euch nur dabei gedacht? Ihr wisst doch, dass das verboten ist." Schüchtern und verschämt sahen beide zu Boden. Doch dann richtete sich Stefan auf und sagte mit fester Stimme: „Claudia kann nichts dafür. Es ist ganz allein meine Schuld." „Das ist ja gar nicht wahr. Ich habe ihn verführt. Er wollte gar nicht." Inzwischen war auch der Vater hinzu gekommen und beide Eltern schauten lächelnd auf ihre Kinder, die versuchten, sich gegenseitig zu schützen. Sie setzten sich zu beiden Seiten des Bettes (es stand mehr in der Mitte des Zimmers) und streichelten ihre immer noch zitternden Sprösslinge. Dabei zeigte es sich, dass der Vater gar nicht so grob war. Zärtlich glitten seine Hände über die Schenkel seiner Tochter. „Nun beruhigt euch erst mal. Soo schlimm ist das nun auch nicht. Es darf nur keiner erfahren. Aber nun erzählt mal -- wie kam es denn dazu?" Nun war Claudia wieder die Mutigere. „ Also .... wir hatten uns erst gegenseitig zugesehen und dann kam raus, dass wir beide noch nie gef.... ähhh, also....dass wir beide noch nie Verkehr hatten und da wollten wir es mal so ganz für uns ausprobieren." „Du kannst ruhig sagen. Hättest du doch sonst auch. Oder nicht? .... Und ...... war es schön für dich?" Nie hätte Claudia erwartet, ihren Vater so sprechen zu hören. „Wenn ihr wollt .... also, ich meine, wir sind ja schon etwas älter als ihr und haben etwas mehr Erfahrung. Wenn ihr also wollt, so können wir euch im Ficken noch ein wenig unterrichten. Die geschlechtliche Seite ist wirklich enorm wichtig im Leben und wird meistens unterschätzt oder gar unterdrückt. Also -- überlegt es euch. Und jetzt ruht euch noch etwas aus. Und denk dran, Stefan: nicht in deine Schwester hineinspritzen, damit sie kein Kind bekommt. ..........Ach ja, übrigens -- mein Kollege ist plötzlich erkrankt." Damit verließen die Eltern das Zimmer und zwei sprachlose Kinder.

„Stefan ... zwick mich mal. Ich glaube, ich träume. Waren das gerade unsere Eltern? Vater hat uns nicht verprügelt?" „Ja, sieht ganz so aus. Und es sieht auch ganz so aus, als hätten sie uns erlaubt, miteinander zu ficken. Ja mehr noch -- wenn ich das richtig deute, so würden auch sie gerne mit uns ficken. Natürlich nur, um uns was beizubringen. Ich hab Mutters Augen förmlich an meinem Schwanz gespürt." „Und ich hätte nie geklaubt, dass Vaters Hände so zärtlich sein können. Weißt du was -- jetzt möchte ich erst noch ein bisschen schlafen und dann gehe ich zu Vater und sage ihm, dass ich noch was von ihm lernen möchte. Und du gehst zu Mutti. Und jetzt nimm mich in deine Arme." Kurz darauf hörte man ihre gleichmäßigen Atemzüge.

Erfrischt und voller Tatendrang erwachte sie wenig später. Ihr Bruder saß halb aufgerichtet neben ihr und betrachtete sie. Sein Blick war voller Liebe und Hingabe. „Wollen wir?" fragte sie nur und er nickte nur als Antwort. Sie zog sich darauf eines seiner T-Shirts über und er schlüpfte in eine Turnhose. So traten sie dann vor ihre Eltern. „Papa-„ begann Claudia „Ich möchte .... also ... wir möchten, dass ihr uns in Sex unterrichtet. Wir werden eure Lehren getreu befolgen und wollen uns bemühen, gelehrige Schüler zu sein. Und ...... ICH MÖCHTE MIT DIR FICKEN:" Den letzten Satz hatte sie fast herausgeschrieen. „Tja, Mutti und ich haben schon beratschlagt. Wir finden, dass es höchste Zeit ist und wir werden euch gemeinsam unterrichten. Wir werden euch an uns zeigen, was Frauen und Männer besonders mögen und ihr könnt uns dabei zusehen. Doch vorerst lasst ihr eure Hände und alles andere bei euch. Wir beginnen mit dem Ausziehen und beenden mit den abschließenden Zärtlichkeiten nach dem Orgasmus. Wir werden euch zeigen, wie man sich gegenseitig zum Orgasmus bringen kann, ohne zu ficken und noch vieles mehr. Ihr seht also -- es ist ein sehr umfangreiches Programm und wird deshalb mehrere Tage dauern. Danach sehen wir weiter. Und jetzt lasst uns beginnen. Für uns ist das nämlich auch nicht ganz so einfach und wir sind sehr aufgeregt und erregt." Damit nahm der Vater seine Frau in den Arm und begann sie vor den Augen der Kinder auszuziehen.
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Wir wollen jetzt nicht den ganzen Unterricht verfolgen. Jedenfalls stand am Ende, sozusagen als Abschlussprüfung, für Stefan ein Fick mit seiner Mutter und für Claudia mit ihrem Vater. Übrigens lernten sich durch die beiden Mädchen auch beide Familien kennen. Aber das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte.

Doch lasst uns zu unserer Geschichte zurückkehren.

Wieder zu Hause angekommen, druckste Ralf erst ein wenig herum, was seiner Mutter natürlich nicht entging. „Was hast du?" „Äh, Mama, von dem heute braucht aber Sylvia nichts zu erfahren." „Ich kenne sie ja noch gar nicht. Und wie sollte ich ihr was erzählen, ohne dabei nicht auch unser Verhältnis anzusprechen? Nein, von mir erfährt sie nichts." Die Woche zog sich endlos hin und Ralf fieberte dem Sonnabend entgegen. Sogar beim Ficken mit seiner Mutter war er nur halb bei der Sache. Diese merkte das natürlich, doch sie nahm es mit einem Lächeln. Am Sonnabend stand Ralf schon eine halbe Stunde vor der Zeit vor der Disco. Doch auch Sylvia musste die Ungeduld geplagt haben, denn sie kam kurz nach ihm. Lachend fielen sie sich in die Arme und küssten sich. „Ich hab es kaum noch aushalten können." gestand sie ihm. „Mir ging es genau so." Es wurde ein wunderschöner Abend. Ralf schenkte Sylvia viele kleine Zärtlichkeiten, die sie gerne erwiderte. Doch er bedrängte sie nicht. Selbst als sie sich während eines langsamen Tanzes erst zärtlich und dann sehr leidenschaftlich küssten, versagte er es sich, ihr gleich an die Brüste zu fassen. Der Nachhauseweg dauerte diesmal dann auch doppelt so lange. Immer wieder blieben sie stehen, tauschten Zärtlichkeiten und küssten sich. Doch wieder verabschiedete sich Sylvia an der Einmündung ihrer Straße. Diesmal jedoch mit einem langen, leidenschaftlichen Kuss. Sie verabredeten sich noch für nächste Woche und dann war sie weg.
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Beschwingt ging Ralf nach Hause, wo ihn seine Mutter schon erwartete. Nach Ralfs kurzer Erzählung hatten es beide eilig, ins Bett zu kommen.

Der nächste Sonnabend verlief noch intensiver. Ralf traute sich schon, die zarten Bäckchen ihres Knackarsches durchzukneten. Auf dem Nachhauseweg führte ihn Sylvia tiefer in den Park, bis sie an eine ziemlich dunkle Stelle kamen. Hier blieb sie stehen und wehrte erst mal seine Zärtlichkeiten ab. Sie wurde ganz ernst und das übertrug sich auch auf Ralf. Er spürte, dass irgend etwas Wichtiges in der Luft lag. Und da begann sie auch schon: „Ralf, ich muss mit dir reden. Ich bitte dich, mich nicht zu unterbrechen. Es ist schon so schwer genug für mich. Wenn ich fertig bin, kannst du mich entweder anspucken und gehen. Dann haben wir uns nie gekannt. Oder aber du kannst versuchen, mich zu verstehen und zu mir zu stehen. Also -- seit der vergangenen Silvesternacht ficke ich mit meinem Vater. Und das kam so: Ich hatte mich mit Freundinnen zu einer Silvesterfete verabredet und wollte eigentlich nur noch was für die Feier holen. Meine Eltern hatten Karten für eine der angesagtesten Silvesterpartys der Stadt. So war ich vollkommen überrascht, als ich im halbdunklen Wohnzimmer meinen Vater sitzen sah. Er hatte eine Whiskyflasche vor sich und hatte wohl auch schon etwas getrunken. Auf meine Frage, ob sie denn nicht zu dieser Party wollten meinte er, dass uns an diesem Abend meine Mutter -- nein, er sagte verlassen hat. >So, und nun willst du deinen Kummer in Alkohol ertränken. Meinst du, dass es das wert ist? Ich mache dir einen anderen Vorschlag: Wir beide veranstalten hier zu Hause eine Fete. Du dekorierst den Tisch, ich rufe meine Mädels an und mache uns dann was zum knappern und schleckern.< Die Whiskyflasche hatte ich dabei schon unauffällig beiseite geschafft. Man sah richtig, wie wieder Leben in ihn kam. Es wurde eine wundervolle Feier. Wir haben viel gescherzt und gelacht. Wir haben getanzt und mit der Zeit wurden wir immer zärtlicher zueinander. Schließlich haben wir uns geküsst. Wir hatten vollkommen vergessen, dass wir Vater und Tochter waren. Und nach Mitternacht nahm er mich dann auf seine Arme, trug mich ins Schlafzimmer und wir haben gefickt. Und seitdem ficken wir regelmäßig -- auch jetzt noch. Du, Ralf, ich habe mich in dich verliebt. Aber ich habe kein Recht dazu. Ich musste dir erst alles erzählen. Und jetzt liegt es bei dir."

„Bist du fertig? Darf ich jetzt sprechen?" „Ja, und was auch immer du sagen wirst -- ich werde es akzeptieren." „Also, dann höre du jetzt zu. Ich habe dich nicht unterbrochen, weil du genau meine Geschichte erzählt hast. Nur eben mit anderen Vorzeichen. Uns hat in der Silvesternacht mein Vater verlassen. Nein, warte mal -- jetzt, wo du es vorhin so betont hast, fällt es mir auch auf. Mutter sagte . Jedenfalls war es bei uns genau das Gleiche. Und nach einer herrlichen Feier landeten wir in Mutters Bett und ficken seitdem miteinander. Und eigentlich war es Mutter, die mich in diese Disco getrieben hat. Ich müsste auch mal ein anderes Mädchen kennen lernen." „hihi, bei mir war es natürlich mein Vater, der mich sozusagen aus dem Haus getrieben hat. Deshalb hatte ich auch am ersten Tag so miese Laune. Du, Ralf, ich bin jetzt so geil geworden. Ich möchte auf der Stelle mit dir ficken. Sag, stimmt das wirklich, dass du mit deiner Mutter fickst?" „Ich werde es dir beweisen. Komm, ich wohne gleich da drüben. Wir werden beide zusammen mit meiner Mutter in einem Bett ficken." Damit nahm er sie an der Hand und sie liefen los.

Zuhause stürmte er sofort ins Schlafzimmer. „Mama, dass ist Sylvi und sie fickt mit ihrem Vater und wir beide sind jetzt so geil, dass wir sofort ficken müssen und du sollst dabei bleiben und ich will dann auch noch mit dir ficken, damit Sylvi es mir auch glaubt." So sprudelte es nur so aus ihm heraus und in Sekundenschnelle lagen beide auch schon nackt neben Ines. Ehe diese sich gefasst hatte, fickten die beiden schon. Das lang angestaute Verlangen entlud sich in einem kurzen, aber heftigen Fick. Schon nach wenigen Minuten verkündeten beide der Welt ihren Orgasmus. Noch schwer atmend, meinte Sylvia schließlich: „Hallo, ich bin Sylvia." Und dabei ließ sie ihre Augen unauffällig über Ines´s herrlichen Körper gleiten. „Und ich bin Ines. Jetzt kann ich verstehen, warum sich mein Sohn so Hals über Kopf in dich verliebt hat. Du bist wirklich wunderschön." Dabei streichelte sie leicht über Sylvis Brüste mit den steinhart eregierten Nippeln. „Sie sind aber auch sehr schön." meinte Sylvia und streichelte ihrerseits über Ines´s Brüste. „Da wir ja mit dem gleichen Mann ficken, kannst du mich ruhig duzen. Und am liebsten würde ich dich auch vernaschen." „Ich hätte nichts dagegen." Und schon waren beide Frauen ein Knäuel aus Armen und Beinen. Brüste rieben sich an Brüsten, Münder suchten einander und schließlich war nur noch Stöhnen und das schleckende Geräusch der sich gegenseitig die Muschis Leckenden zu hören.

Auf Ralf blieb das natürlich nicht ohne Wirkung. Das Blut schoss ihm in die Schwellkörper und die Auferstehung des Fleisches kam über ihn. Doch in dem Durcheinander war es schwer, seinen Schwanz unterzubringen. Schließlich ergab sich ein Moment und vor Sylvis Augen schob er seine Lanze in die überschwemmte Möse seiner Mutter. Sylvia konnte so aus nächster Nähe miterleben, wie ein Sohn seine Mutter fickte. Das Wissen, dass ihr eine Fremde beim Inzestfick mit ihrem Sohn zusah, löste bei Ines schon bald einen gewaltigen Orgasmus aus. Es hätte nicht viel gefehlt, so wäre Ralf durch die wilden spasmischen Zuckungen aus ihr herausgerutscht und hätte seinen Samen in die Gegend verspritzt. Erschöpft lagen alle drei dann nebeneinander. „Wenn ich das meinem Papa erzähle, dann fickt der mich ohne Ende." meinte Sylvi mit verträumtem Blick.

Doch das sollte erst am nächsten Tag geschehen. In dieser Nacht rief sie ihren Vater nur an und teilte ihm mit, dass sie bei Ralf übernachte. Beim Abschied am nächsten Morgen lud Ines Sylvi mit ihrem Vater für Nachmittag zum Kaffee ein. Pünktlich um vier klingelte es. Ralf ging öffnen und bat die Gäste herein. Als diese im Korridor Ines gegenüber traten, fiel dieser der Unterkiefer herunter. „Maartiin." rief sie und umarmte Sylvis Vater mit ungestümer Herzlichkeit. Dieser erwiderte die Umarmung und beide küssten sich. Nur mühsam konnten sie sich trennen und sahen auf ihre sprachlosen Kinder. „Ralf, darf ich dir vorstellen -- mein Bruder Martin, dein Vater." Nun fiel diesem der Unterkiefer herunter. „Sylvi, das ist meine Schwester Ines, deine Mutter." Nun herrschte erst recht Sprach- und Ratlosigkeit. „Nun kommt erst mal rein. Der Kaffee wird kalt." meinte Ines und ging voran ins Wohnzimmer. Als sie am Tisch saßen, konnte man förmlich sehen und hören, wie es in Sylvis Kopf arbeitete. „Warte mal. Also dass du mal mit deiner Schwester gefickt hast und ihr dabei ein Kind gemacht hast, das kann ich ja noch verstehen. Aber wie kann Ines meine Mutter sein? Und Ralf wäre ja dann mein Bruder!? Hey, man, das ist toll. Ich hab mir schon immer mal vorgestellt, wie es wäre, mit einem Bruder zu ficken. Aber das Ines meine Mutter sein soll, das verstehe ich trotzdem nicht." „Schatz, das ist eine lange Geschichte. Ralf holt nachher eine Flasche Wein und dann erzählen wir sie euch. Aber vorher möchte ich erst mal mit meinem Bruder ficken. Ihr widmet euch mal dem Kuchen und wir gehen nach nebenan." „Wer kann denn jetzt an Kuchen denken? Ich will auch mit meinem Bruder ficken und will zusehen, wie mein Vater seine Schwester fickt."

Lachend begaben sich alle vier ins Schlafzimmer, wo bald zwei Geschwisterpaare miteinander fickten. Zwischendurch wurde auch mal getauscht und die Eltern fickten mit ihren Kindern. Doch dann hielt es Sylvia nicht mehr aus. „Jetzt lasst mich bitte nicht vor Neugierde sterben. Was ist denn nun mit meinen beiden Müttern?" Ralf brachte die Flasche Wein und nachdem man auf das Wiedersehen angestoßen hatte, begann Ines: „Vielleicht sollte ich beginnen. Martin kann nachher fortfahren. Also -- Wir haben ja noch eine Schwester, Gerda. Sylvi kennt sie noch nicht. Wir beide teilten uns ein Zimmer und als wir in die Pubertät kamen, begannen wir, gegenseitig unsere Körper zu erforschen und erste Erfahrungen zu sammeln. Wir spielten richtig lesbische Spielchen. Eines Tages überraschte uns Martin dabei und wollte mitspielen. Na ja, und wie das so ist -- eins kam zum anderen und plötzlich haben wir richtig gefickt. Martin hat uns beide entjungfert. Zu Beginn haben wir alle drei einträchtig miteinander gefickt. Doch dann hat sich Gerda mehr und mehr zurückgezogen. Sie fühlte sich wohl doch mehr zu ihrem eigenen Geschlecht hingezogen. Meistens hat sie uns nur zugesehen und hat sich dabei gewichst. Öfter ließ sie uns aber allein. So ging das ziemlich lange. Unsere Eltern haben nie etwas bemerkt. Und wenn doch, so haben sie es sich nicht anmerken lassen. Wir gingen auch in Discos und haben mit anderen getanzt und manchmal kam es auch vor, dass wir danach mit einem anderen Jungen oder einem anderen Mädchen gefickt haben. Zu Hause haben wir uns dann alles haarklein erzählt und uns dabei mächtigaufgegeilt und dann haben wieder wir miteinander gefickt. Eines Tages lernten wir so ein anderes Geschwisterpaar kennen, die uns sehr ähnlich zu sein schienen. Wir gingen gemeinsam nach Hause und unterwegs haben wir nebeneinander gefickt. Also Martin das andere Mädchen und ich den anderen Jungen. Plötzlich meinte der: „Wollen wir tauschen?" Da waren wir der Meinung, dass wir die Richtigen gefunden hatten und kurze Zeit später heirateten wir. Leider stellte sich erst dann heraus, dass wir uns geirrt hatten. Mein Mann kümmerte sich kaum um mich und auch Martins Frau „hatte sehr oft ihre Migräne". So kam es, dass wir uns wieder näher kamen und öfter miteinander fickten. Und eines Tages merkte ich, dass ich schwanger war. Freudig teilte ich das meinem Mann mit, doch der guckte nur ganz seltsam. Martin dagegen freute sich echt, denn bei ihm wollte sich kein Nachwuchs einstellen. Nach deiner Geburt, Ralf, klärte sich dann alles auf. Und nun erzähle du weiter."

Martin nahm erst noch einen Schluck Wein und begann dann: „Nach Ralfs Geburt gingen wir, meine Frau und ich, den beiden zu gratulieren. Wir saßen dann alle am Tisch, da begann Ines´s Mann plötzlich: >>So, mein lieber Schwager und auch du, meine liebe Frau, ihr müsst nun etwas erfahren. Wir, also meine Schwester und ich, sind von Geburt an nicht in der Lage, Kinder zu bekommen. Als mir nun meine Frau die freudige Mitteilung machte, dass sie schwanger sei, wusste ich sofort, dass nur du der Vater sein kannst. Doch keine Angst — der Junge wird als mein Sohn heranwachsen, wenn ihr …. ja, wenn ihr unsere folgende Bedingung annehmt. Da du, lieber Schwager, deiner Schwester schon ein Kind gemacht hast, wirst du sie in unserem Beisein noch einmal schwängern. Das heißt, wir vier werden in nächster Zeit gemeinsam vögeln — jeder mit seiner Schwester. Solange, bis deine Schwester wieder schwanger ist. Diesmal werden wir aber das befruchtete Ei entnehmen und es meiner Schwester einsetzen lassen. Das habe ich schon alles abgesprochen. Sie wird dann das Kind austragen und gebären. Nun, seid ihr einverstanden? Dann lasst uns gleich beginnen.<< Damit begann er, seine Schwester auszuziehen. Wir beide sahen ziemlich bedeppert aus und mussten erst mal zu uns kommen. Inzwischen waren die beiden schon nackt auf dem Weg ins Schlafzimmer. <>So, mein lieber Schwager. Ich habe jetzt alles für das Glück meiner Schwester getan. Ich möchte jetzt, dass du in Zukunft deine Schwester nicht mehr triffst. Ihr beide, meine Schwester und du, ihr werdet euch eine andere Wohnung suche, deren Adresse deine Schwester nicht erfährt und Gleiches werden auch wir tun. Habe ich mich klar genug ausgedrückt?<< Die Drohung war nicht zu überhören. Um also Unglück von meiner Schwester abzuwenden, stimmte ich schweren Herzens zu. Seitdem haben wir uns nicht mehr gesehen. Und nun hat es das Schicksal gefügt, dass ihr, unsere Kinder, euch getroffen und ineinander verliebt habt. Das ihr Bruder und Schwester seid, das weiß keiner. Und uns stört es ganz gewiss nicht, dass unsere Kinder sich lieben. … Nun, ist deine Frage damit beantwortet?”

Mit vor Aufregung gerötetem Gesicht nickte Sylvi heftig. „Das heißt also, ich könnte sogar meinen Bruder ganz offiziell heiraten? Und ich könnte auch in Zukunft weiter mit dir ficken?” „Ja, wenn Ralf nichts dagegen hat!?” „Wenn ich auch weiter mit Mami ficken darf? Ihr beide könnt ja nun wohl nicht heiraten. Aber wir könnten ja zusammenziehen. Dann wären wir eine richtige Familie. Na ja, jedenfalls fast. Denn dass in einer Familie jeder mit jedem fickt, ist ja wohl doch nicht so ganz normal.” „Kommt aber häufiger vor, als du vielleicht denkst.”

Am nächsten Wochenende luden sie Gerda mit Familie ein, sagten aber noch nichts von der neuen Situation. So gab es also eine Riesenüberraschung und ein großes Familienfest, das in einer Fickorgie endete. Gerda ließ sich zwar auch mal von ihrem Bruder ficken, hielt sich ansonsten aber mehr an Ines und Sylvia.

Wie schon vorher mal angesprochen, suchten sich unsere vier dann eine größere Wohnung und lebten zusammen als glückliche Familie. Ralf und Sylvi heirateten tatsächlich und kurz darauf gebar Sylvia ein reizendes Zwillingspärchen. Man darf gespannt sein, was die Zukunft noch bringen wird.

Ach ja, zwei Tage nach den obengesc***derten Ereignissen kam ein Brief ohne Absender. Drin war ein Foto der beiden verschwundenen Geschwister oder Ehegatten, worin Ines´s Mann mitteilte, dass er im Lotto gewonnen hätte, der Gewinn aber nicht für alle gereicht hätte. So sei er mit seiner Schwester abgereist und sie lebten jetzt als Paar an einem paradiesischen Ort und man solle nicht nach ihnen suchen. Das wollte auch keiner.