Religionsethik hieß das Seminar, und Prof. Haberkamp war ein sehr gestrenger Lehrer. Er referierte über das Verlangen nach Reinheit und Unberührtheit, das seiner Meinung nach zur Wahl eines kirchlichen Berufes unbedingt dazugehörte, und wir Studenten saßen da und lauschten seinen Ausführungen über die Verwerflichkeit sexueller Handlungen an anderen Personen und auch – ja, vor allem auch an sich selbst.
Die biblische Geschichte von Onan trifft die Geschichte ja nicht so ganz, auch wenn die Selbstbefriedigung weithin Onanie genannt wird. Onan vollzog zwar den Geschlechtsverkehr mit der Witwe seines Bruders, unterbrach ihn aber vor seinem Höhepunkt und ließ seinen Samen in den Wüstensand fließen – etwas, was heutzutage alle Pornodarsteller auch machen müssen, damit die Zuschauer den Eindruck der Echtheit der gezeigten Handlung haben. Allerdings ist es meist nicht der Wüstensand, auf den der Samenstrahl gerichtet wird, sondern der Mund der Partnerin, und die schließt dann die Augen, denkt an das Geld, das sie verdient mit diesem Film und schluckt das Zeug runter.
Durch die massenweise Verbreitung solcher Szenen sehen sich auch sogenannte „anständige Frauen“, also Ehefrauen und Mütter, gezwungen, den Schwanz ihrer Partner ordentlich auszusaugen, die Männer wollen es so erleben, und es fühlt sich ja auch ganz toll an, dem Kitzeln einer Zunge nachzugeben und in das heiße, feuchte Mundloch hineinzuspritzen. Zum Ausgleich haben sich die Frauen angewöhnt, ihre Männer dazu zu bringen, dass sie solange die heißen, anschwellenden Mösen lecken, bis die Frauen zucken und stöhnen und ihren Saft den Männern in den Mund fließen lassen. Und die Männer haben gelernt, diesen leicht salzigen Geschmack zu lieben.
Aber darum ging es nicht im Seminar Prof. Haberkamps, sondern um das Verlangen nach Reinheit, das Menschen im Dienste der Kirche in sich spüren sollten. Natürlich betrifft dieses Verlangen in erster Linie Priester, aber auch Religionspädagoginnen und Religionspädagogen, und als Student dieser Wissenschaft saß ich im Seminar und lauschte. Natürlich ist es im Priesterberuf schwierig, diese Reinheit zu bewahren, dachte ich mir, und ich dachte auch an die Frauen, wie sie zur Beichte gingen, geduckt und mit roten Ohren, und wie sie dann herauskamen aus dem Beichtstuhl, eine Kerze anzündeten, ihre Vaterunser beteten und dann nachher in der Konditorei zusammensaßen und flüsterten und lachten und sich wahrscheinlich vorstellten, wie der Pfarrer in der Sakristei seinen Schwanz rieb und die Sünden seiner Schäfchen herausschüttelte.
Rechts von mir im Hörsaal saß Mona und schaute andauernd zu mir herüber. Wahrscheinlich erriet sie meine Gedanken. Mona war eine kleine, eher unscheinbare, dunkelhaarige Studentin, aber mit unwahrscheinlich großen, ausdrucksstarken Augen ausgestattet. Haberkamp gab uns noch eine Aufgabe, die wir bis zur nächsten Woche zu erledigen hatten – nämlich einen Aufsatz über die Verwerflichkeit sexueller Handlungen an sich selbst zu schreiben, dann wünschte er uns eine schöne Woche und verließ den Raum. Auch wir packten unsere Sachen zusammen und gingen. Mona schaute, dass sie neben mir ging, als wir und durch die Türe drängten, und da blieb sie zunächst auch.
„Peter, kommst du noch mit auf eine Cola, ich möchte was reden mit dir!“ sagte sie. Ich hatte gerade Zeit, also kam ich mit in das kleine Espresso, wo wir Studenten oft nach Vorlesungen und Prüfungen saßen und redeten. Einige Tische waren frei, es war die Zeit, in der die Frühstücksgäste nicht mehr und die Mittaggäste noch nicht im Lokal waren. Lisi, die ältere, blonde Serviererin brachte uns zwei Flaschen Cola.
„Was gibt’s, Mona, was willst du mit mir reden?“ frage ich sie. Sie zögerte, wurde ein wenig rot m Gesicht und auf den Ohren, und dann fragte sie: „Peter, sag, wie ist das eigentlich mit der Selbstbefriedigung bei euch Männern?“ Diese Frage überraschte mich, zuerst war ich sprachlos, dann sagte ich: „Na, wahrscheinlich auch so wie bei euch Frauen!“ – „Wie’s bei mir ist, weiß ich, bei anderen Frauen wird es auch so sein, aber ich will wissen, wie es bei euch Männern ist! Oder, die Frage ist vielleicht besser, wie ist’s bei dir?“

Wie sollte ich das einer Frau erklären? „Na, ich mach’s mir halt!“ Mona hatte mit dieser Antwort nicht genug, sie wollte es genauer wissen. Ich fragte: „Hast du noch nie gesehen, wie ein Mann es sich selbst macht?“ – „Nein!“ war die kurze Antwort. „Wieso denn nicht?“ – „Na, du weißt ja, der Wunsch nach Reinheit!“ sagte sie.
„Also, ich knöpf mir die Hose auf…“ begann ich. Mona wollte wissen: „Zuerst interessiert mich, was du denkst dabei. Stellst du dir da bestimmte Frauen vor oder bestimmte Situationen oder bestimmte Gefühle?“ – „Na ja, eigentlich was von allem“ sagte ich. „Hast du dir mich auch schon einmal vorgestellt?“ – Ich begann, mich überfordert zu fühlen. Ich hatte mir Mona noch nicht vorgestellt dabei – oder nein, eigentlich hab ich mir schon mal vorgestellt, ihr in die Augen zu sehen, während ich meinen Schwanz rieb. Monas intensive Augen, daran kam wohl kaum ein Mann vorbei.
Ein lautes Rudel Studentinnen nahm am Nachbartisch Platz, unser Gespräch war nicht mehr ungestört. „Willst du einmal dabei sein?“ fragte ich Mona. Ihre Augen blitzten auf. „Ja, Peter, wenn du das machst für mich?“ „Na ja, im Dienste der Wissenschaft…“ „Jetzt gleich?“ fragte sie mich. „Was. Hier im Lokal?“ – „Nein, natürlich bei mir daheim, Dummerchen!“

Mona zahlte auch für mich die Cola, mir war’s recht. Dann gingen wir in Monas Bude – das war eigentlich eine teure Zwei-Zimmer-Wohnung nahe bei der Uni. Mona hatte einen reichen Papa, der für sie sorgte. Wir gingen die Treppen hoch, sie öffnete die Türe, wir traten in das Vorzimmer und ich wollte sie küssen. Mona entwand sich meinen Armen und sagte: „Nichts da, Peter. Wir sprechen nur über die Hausaufgabe!“ – „Aber…“ – „Nichts aber. Du onanierst, und ich bin dabei und schau dir zu, so war das abgemacht!“ Mir schien es nicht so fix abgemacht zu sein, aber ich wollte nicht kneifen, also fragte ich: „Und wo…?“ Mona überlegte, dann sagte sie: „Nicht in meinem Bett, das gehört nur mir! Aber hier auf dem Tisch?“ – Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Mona räumte ihren Laptop und ein paar Bücher von der Tischplatte, breitete ein Leintuch drüber und legte einen Kopfpolster bereit. Sie holte eine Küchenrolle aus ihrer Küche, stellte sie auf den Tisch und sah mich erwartungsvoll an. „Zieh dich aus, Peter, oder willst du dein Gewand lieber anbehalten beim Wichsen?“ – „Ääääh…“- mir fehlten die Worte.

„Na, wie machst du es denn immer?“ – „Na, wenn’s schnell gehen soll, so im Klo auf der Uni, natürlich im Gewand. Aber daheim…“ – „Fühl dich wie daheim, Peter!“ sagte sie. Ich zog mich aus, fühlte mich wie bei einer ärztlichen Untersuchung. „Leg dich auf den Tisch!“ befahl Mona, als ich nackt war. Ich gehorchte.
„Dein Penis ist schon halb erigiert!“ stellte Mona fest. „Dann nimm ihn doch in die Hand und reib ihn ein bisschen, damit er ganz steif wird.“ Ich hatte es versucht, aber Mona antwortete: „Nein, das tust du selbst. Ich bin nur Beobachterin, vergiss einfach, dass ich da bin!“ Also streichelte ich meinen treuesten Anhänger, wie ich ihn manchmal nenne, und spürte, wie das Blut hineinströmte und ihn füllte. „Woran denkst du jetzt?“ wollte Mona wissen. „Daran, dass ich auf deinem Esszimmertisch liege und mich wichsen soll!“ antwortete ich. Mona sagte: „Nein, Peter, so gehst das nicht! Wenn du daheim in deinem Bett wärst und die einen schönen Höhepunkt machen wolltest, woran würdest du jetzt denken?“
Ich schaute auf Monas Lippen, da hatte ich eine Idee. „Ich würde mir vorstellen, dass du jetzt nackt bei mir im Bett liegst und mich küsst, und dass das deine Hand ist, die meinen Schwanz streichelt…“ Mona beugte sich vor und leckte sich mit der Zunge über die Lippen. „meine Zunge spielt mit deiner Zunge, meine Hand reibt deinen Schwanz…“ sagte sie träumerisch. „Küss mich!“ sagte ich, und sie antwortete: „Nein. Peter, das war nicht die Aufgabe. Es geht um die Lust, die du dir selbst bereitest.“ „Na gut!“ maulte ich, schloss die Augen und stellte mir vor, wie sich Mona mit kleinen Küssen an meinem Körper entlang hinabtastet und dann meinen Schwanz in den Mund nimmt und mit ihrer Zunge meine Eichel umspielt.

„Woran denkst du jetzt?“ unterbrach Moni meine Gedanken. „Daran, dass du an meinem Schwanz saugst und ich mich zurückhalten muss, damit ich nicht in deinen Mund spritze – aber ich will dich vorher noch so richtig fest und ordentlich durchficken, du kleines Luder!“ „Oh!“ rief sie aus, ich schaute ihr ins Gesicht und bettelte: „Komm, zieh dich auch aus und leg dich zu mir, ich ficke dich, bis du Sterne siehst!“ – „Nein, Peter, das ist nicht die Aufgabe! Aber du kannst es dir ja vorstellen beim Wichsen!“ – „Dann schau mir wenigstens in die Augen dabei, Mona!“ – „Na gut, und du sagt mir immer, was du dir gerade vorstellst!“

Mona saß auf einem Sessel neben dem Tisch, auf dem ich wichste. Ich drehte mich zur Seite, damit ich ihr besser in die Augen schauen konnte. „Gut, Moni. Ich stell mir jetzt vor, dass du mit dem Gesicht wieder zu mir heraufkommst und mich küsst und dabei neben mir liegst und dich windest und die Beine spreizt, und ich greife dir auf deine Muschi, reib deinen Kitzler und steck dann meine Finger hinein und suche den Punkt, wo deine Möse ganz sensibel ist. Ich fick dich mit den Fingern, bis du schreist vor Lust!“ „Oh, Peter, du bist so geil!“ hauchte Moni. Ich versuchte es noch einmal: „Willst du nicht auch…?“ – „Peter, denk an die Aufgabe! Aber sag mir weiter, was du mit mir machen möchtest!“ – „Ich möchte dir die Möse lecken, bis du kommst und kommst und kommst und deinen Mösensaft in meinen Mund spritzt, und du krallst deine Finger in meinen Haaren fest!“ Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Mona mit ihren Brustwarzen durch den Stoff ihrer Bluse hindurch zu spielen begann. Sie hatte ihre Lippen leicht geöffnet, ihre Zunge spielte damit, und sie hauchte: „Du weiter, Peter – was denkst du jetzt?“ „Ich stell mir vor, wie du mein Gesicht zu deinem hochziehst und mir die Zunge in den Mund schiebst, während ich den Schwanz in deine Möse schiebe und dich ficke, ganz fest, ganz fest, ganz fest – oooooohhhhh!!!“ Ich konnte meine Lust nicht mehr steuern, ich musste einfach abspritzen, so geil war ich. „Ohhh!“ sagte Mona, „Das ist aber viel, was du da spritzt!“ und sie starrte auf meinen Schwanz, der immer noch pulsierte und tropfen weißen Spermas herauspresste. Mona bekam wieder einen sachlichen Gesichtsausdruck und reichte mir zwei Blätter von der Küchenrolle. „Ejaculatio praecox – wisch dich ab!“ sagte sie. Ich protestierte: „Wieso – ich war ja ohnehin drinnen!“ – „Ja, aber nicht lange genug! Wenn du eine richtige Frau fickst, dann musst du das mindestens eine Stunde lang durchhalten, sonst hat sie keinen Spaß dabei!“ Jetzt sagte ich „Oh!“ – ich hatte zwar schon mit einigen Frauen das Vergnügen gehabt, und es hatte ihnen auch immer Spaß gemacht – aber eine ganze Stunde… Ich zog mich wieder an, Mona schien mich plötzlich ganz eilig aus der Wohnung draußen haben zu wollen. „Geh jetzt, bitte, ich muss noch lernen!“ Also trollte ich mich, setzte mich noch auf ein Glas Bier in die Studentenkneipe und wunderte mich über die Frauen.
Am nächsten Morgen gab es die langweilige Katechetik-Vorlesung, aber auch das musste sein. Ich setzte mich in die letzte Reihe. Mona kam direkt auf mich zu, setzte sich neben mich. „Wie geht’s dir, Peter?“ fragte sie mich. „Danke der Nachfrage, Mona. Ich hab gut geschlafen!“ – „Ich auch, aber vorher hab ich mich noch ordentlich vibriert!“ – „Du hast waaas?“ – „Na, selbst hab ich mir Lust bereitet, mit meinem Vibrator, und das gleich vier mal hintereinander!“ Ich kannte mich nicht mehr aus. „Na ja, wir Frauen können’s halt öfter!“ lachte sie.
Frau Prof. Timmel war eine graue, alte Jungfrau, und sie konnte stinklangweilig vortragen. Ich stellte mir Mona vor, wie sie mit ihrem Vibrator spielte und ein übers andere mal zu quieken begann, wenn es ihr kam. Prof. Timmel hatte wohl noch nie einen Orgasmus erlebt, weder alleine noch zu zweit.

„Hast du heute nachmittag Zeit, so um zwei Uhr?“ fragte mich Mona nach der Vorlesung. „Muss ich noch einmal… ?“ fragte ich vorsichtig. „Nein!“ lachte Mona, diesmal hab ich eine Überraschung für dich!“
Um zwei Uhr stand ich vor ihrer Türe, sie öffnete, zog mich hinein und küsste mich heftig unter Einsatz ihrer Zunge. Dabei zog sie mich ins Wohnzimmer. Kaffee und Kuchen standen auf dem Tisch, und dabei war Ingrid, eine blonde, bebrillte Studentin aus dem Kurs von Prof. Haberkamp. Ich reichte ihr die Hand. Mona sagte: „Ich möchte gerne mit dir „in realitas“ das tun, was du dir gestern vorgestellt hast, und Ingrid möchte uns zuschauen dabei. Ingrid sah die Fragezeichen in meinen Augen und sagte: „Nun ja, es geht auch um die Aufgabe bei Prof. Haberkamp. Aber keine Angst, ich störe euch nicht!“ – „Nein, Ingrid wird nur dabei sitzen und sich vibrieren!“ ergänzte Mona. „Aber zuerst gibt’s Kaffee und Kuchen.“ Wir redeten über das studium und die hohen Anforderungen, Ingrid erzählte, dass sie nervös sei, weil sie noch nie einem Paar zugesehen hatte in der Wirklichkeit, aber auch sie brauchte Ideen für die Aufgabe, die Prof. Haberkamp uns gestellt hatte.
Im Schlafzimmer war das Bett bereits abgedeckt, daneben stand ein Lehnstuhl mit einem Badetuch abgedeckt, am Beistelltisch lag ein lilafarbener Vibrator und eine Stoppuhr. Wir entkleideten uns alle drei. Ingrid sagte: „Lasst euch nur ja nicht stören von mir! Fertig – und – los!“ Sie startetet die Stopuhr, setzte sich in ihren Lehnsessel und begann, sich die Brüste zu streicheln, während Mona und ich einander zu ertasten begannen mit den Händen, den Augen, den Zungen, der ganzen Haut. Mona war eine ganz tolle Geliebte, stellte ich fest, wir fickten wie die Hasen und als ob es kein Morgen mehr gäbe. Was genau da alles passiert ist – ich kann mich nicht mehr erinnern, es war einfach zu geil, und dass Ingrid immer wieder stöhnte und schrie stachelte uns nur noch mehr an. Ich weiß nur, dass am Ende ich den Mund voller Mösensaft hatte und Mona den Mund voller Sperma, und dann küssten wir einander und mischten die Flüssigkeiten mit unseren Zungen ordentlich durch, und auch Ingrid gab sich noch einen letzten Orgasmus mit dem lila Dildo, im Stehen neben dem Bett. Dann drückte sie auf die Stoppuhr und stellte fest: „Eine Stunde, sieben Minuten und zweiunddreißig Sekunden!“ „Diese Prüfung hast du bestanden, Peter!“ lachte Mona mich an.

Zwei Wochen später sagte Prof. Haberkamp im Seminar: „Ich habe mir ihre Hausaufgaben angesehen – sehr anregend muss ich sagen. Die meisten von ihnen haben über die Verlockung der Sünde geschrieben und wie gut es ist, ihr zu widerstehen. Nur Peter und Mona – sie haben geschrieben, dass Sex mit einem Partner noch viel schöner sein kann als man es sich beim Onanieren vorstellen kann. Sie sind beide nicht verheiratet, sie dürfen als gar nicht wissen, wie sich Sex mit einem Partner oder einer Partnerin anfühlt. Haben sie vielleicht sogar miteinander…?“ Mona sagte nichts, ich auch nicht, aber unsere roten Ohren dürften dem Professor Schuldeingeständnis genug gewesen sein. „Sie beide haben die Prüfung nicht bestanden, und ich bitte sie, sich ein anderes Arbeitsgebiet auszuwählen. Alle anderen haben bestanden!“ Großer Jubel war im Hörsaal, nur Mona und ich schauten traurig drein, auch als wir Ingrid gratulierten und den anderen Kollegen und Kolleginnen auch. Aber wir nahmen uns Haberkamps Worte zu Herzen, suchten uns andere Lebensaufgaben und wurden glücklich mit ihnen…