Schon lange haben wir uns auf unseren ersten Badeurlaub an der sonnigen Mittelmeerküste gefreut. Selbst unsere „Kinder” (Ronja, 18 –feuerrot — sportlich und Sepp, 19 — blond — athletisch) haben sich ausnahmsweise noch mal dazu herab gelassen mit Ihren „Alten” in den Urlaub zu fahren.
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Heute war es dann soweit, wir wollten früh starten. Unser alter Bully mit angehängtem Wohnwagen stand abfahrbereit vorm Haus. Wie immer waren wir Männer pünktlich um 5 Uhr abreisefertig. Meine bessere Hälfte (Gerda, 42 — Rubenstyp) und meine Tochter ließen aber noch auf sich warten — mussten noch andere Klamotten anziehen, denn es hatte deutlich abgekühlt und die vorbereiteten Sachen passten nicht zum Wetter. Naja gefühlte Stunden später saßen wir dann alle im Auto und es konnte losgehen.

Wir waren kaum in Österreich, da klarte das Wetter auf und die Stimmung stieg. Leider (oder vielleicht auch zum Glück) kam dann aus dem Radio die Hiobsbotschaft: „Unfall im Tunnel — Autobahn ist gesperrt”. Ich konnte nicht mehr ausweichen — und wirklich 5 Minuten später – 6 km vor dem Tauertunnel standen wir still. Eine Stunde haben wir ruhig abgewartet und gehofft das es schnell weiter geht.

Zwischenzeitlich hat sich unser Bully ordentlich aufgeheizt (Klimaanlage habe wir nicht) und meine Frauen schwitzten vor sich hin — Sie hatten sich ja zu Hause extra noch etwas wärmere Klamotten angezogen. Meine Frau fragte dann auch prompt ob wir nicht aussteigen könnten und uns umziehen — schließlich hatten wir ja unseren „Kleiderschrank” (Wohnwagen) dabei. Wir Männer hatten es da ein wenig einfacher: Mein Sohn hatte sein Hemd längst ausgezogen und saß „oben ohne” in seinem Sitz. Ich hatte zwar noch mein Shirt an, aber zog es dann kurzer Hand auch aus. Ich bat meine Frau noch mir eine Shorts mit zu bringen bevor die beiden hübschen im Wohnwagen verschwanden.

Diesmal dauerte es nur Minuten und meine Tochter kam zurück, Sie hatte doch tatsächlich einfach nur einen Bikini angezogen, ich musste schlucken — und was für einen: weiß und knapp. Sie kam nach vorne und beugte sich in zu mir und reichte mir die Shorts. Wow was für ein Anblick. In der anderen Hand hielt Sie eine Flasche kühles Wasser — ja so ein Wohnwagen hinten dran hat halt auch Vorteile, wir waren für ein paar Tage voll ausgerüstet und natürlich lief der Kühlschrank. Sie setzte sich neben mich und nahm einen großen Schluck, das ging natürlich schief und so lief die Hälfte an Ihrem Kinn runter auf Ihre mit einem Hauch von nichts verhüllten Brüste und weiter auf den Sitz. Die Nippel erhoben sich und ich sah zum ersten mal welch riesigen Nippel meine Tochter hatte. Das muss man sich vorstellen: kleine „flache” Titten — aber riesengroße Nippel — ungelogen 2 cm. Ich wurde richtig scharf und verbot mir innerlich weiter zu denken, aber ich konnte den Blick einfach nicht abwenden.

Natürlich bemerkte Sie meinen Blick, schaute selbst auf Ihre Nippel runter, wurde rot und schimpfte „Aber Papa!”. Ich zuckte nur mit den Schultern und murmelte „Bin halt auch nur ein Mann”. Zum Glück kam just in diesem Moment meine Frau zurück … was soll ich sagen, mir verschlug es bald die Sprache und meine Hose beulte sich nun merklich aus (bin ganz glücklich bestückt … so ungefähr 20 cm lang und 6 cm im Umfang. Pardon hatte ich vergessen: 45 Jahre und 190 cm groß bei 95 kg mit einem leichten Bauchansatz, blond). Meine Frau hatte Ihr sexy Strandkleid — durchsichtiger geht’s nicht und sonst nur Ihren Bikini an. Ihre dicken Melonen konnte der Bikini nicht bändigen und man konnte Ihren Urwald durch das Strandkleid aus dem Höschen rauswuchern sehen. Sie deutete meinen Blick richtig uns meinte „Mal schauen, werd wohl bald wieder Deinen Rasierer ausleihen müssen!”

Inzwischen war mein Sohn auch aus Seinem Dämmerzustand erwacht und schaute seine Mum mit glitzernden Blick an, auch bei Ihm meinte ich eine deutliche Beule in der Jeans ausmachen zu können– ich konnt es Ihm nicht verübeln.

Um die Situation etwas zu entspannen und da es immer noch nicht weiter voran ging, schlug ich vor etwas zu essen. Gerda wollte schon los, da sagte meine Tochter „Lass mal Mum, ich muss mich eh noch mal umziehen” und deutete auf Ihr durchnässtes Bikinioberteil — „ich mach dann mal direkt ein paar Brötchen und bring sie mit”. Gerda setzte sich neben Sepp, und stöhnte „man was für eine Hitze”. Sie fächerte sich Luft zu und lehnte sich entspannt zurück, dabei spreizte Sie Ihre Beine und ich musste schwer schlucken als ich Ihr nun direkt auf Ihre dicken Schamlippen, die sich deutlich unter dem Bikinihöschen abmalten schauen konnte. Nun wurde es aber Zeit, eigentlich wollte ich ja schnell im Auto die Hose wechseln, aber bei der Mörderlatte war das nun unmöglich. Ich schnappte mir die Shorts und murmelte — „zieh mich mal eben um”. Gerda blinzelte verschmitzt und lächelte als Sie mein Problem erkannte.

Ich öffnete die Wohnwagentür und die nächste Hitzewelle rollte über mich hinweg, meine Tochter Stand direkt hinter der Tür und streckte mir Ihren nackten Knackarsch entgegen. Ich stotterte „Äh, tschuldige” — Sie schaute kurz und sagte, macht nichts komm rein, bin gleich fertig, zog sich den Slip (Marke extrem scharfer Tanga) hoch. Man dachte ich, sieht ja aus wie ein kleines Mädchen, kein Härchen störte den Blick auf Ihre Fotze. Sie zog sich noch ein T-Shirt über drehte sich zur Seite und machte den Eingang frei. Auf einen BH hatte Sie also jetzt verzichtet, naja braucht ja auch keinen, aber gewagt bei solch Mörder-Nippeln. Ich stieg ein, an umziehen war nicht zu denken, mein Schwanz war wieder zu seiner vollen Größe angewachsen, also half ich Ihr erstmal beim Brötchen schmieren.

Im Wohnwagen lassen sich Kontakte kaum vermeiden, aber so oft wie mich Ronja streifte oder Ihren Po an mich drückte war wohl nicht normal. Ich wurde immer geiler und konnte kaum noch meine Hände bei mir behalten. Auf einmal gab es eine Ruck, alles rutschte und meine Tochter viel gegen mich, ich konnte mich auch nicht mehr halten und so vielen wir auf das Bett. Scheinbar ging es im Stau ein paar Meter voran und mein Sohn hatte — wie sich nachher aufklären sollte – kurzerhand das Steuer übernommen und war ein Stück vorgefahren.

Wow jetzt lag ich im Bett, über mir meine Tochter, Ihre Fotze lag genau passend auf meinem prallen Schwanz, was für ein Gefühl! Sie schien die Situation gar nicht auflösen zu wollen, schaute mich mit tiefem Blick an und rieb Ihre Fotze an meinem Schwanz (schien mir jedenfalls so, kann aber auch die schaukelnde Bewegung von der stockenden Fahrbewegung gewesen sein). Ich räusperte mich und wollte mich aufrichten, hatte aber die Rechnung ohne Ronja gemacht: Sie setzte sich nun auf und saß quasi in Reiterstellung auf meinem Schoß. Sie leckte sich über die Lippen und seufzte tief. Ich konnte es nicht mehr ertragen und sagte „Ronja, bitte lass mich aufstehen — Du bist meine Tochter!” — „Oh, Daddy — das ist es ja grade — ich bin scharf auf Dich!”. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Ich versuchte es nochmals „Ronja, das ist verboten, tu es bitte nicht”. Aber vergebens Sie rieb Ihre Fotze immer heftiger über meinen Schwanz und fing an Ihre Titten zu massieren, Ihre Riesennippel konnte ich schon wieder durch das T-Shirt sehen, mein Widerstand schwand.

Kapitel 2 „Die Fahrt”

Der Zufall (oder mein Sohn?) kam meinem schlechten Gewissen zu Hilfe. Er bremste etwas heftiger und Ronja purzelte von mir runter und viel in den Gang des Wohnwagens. Nicht umsonst ist es nicht erlaubt sich im fahrenden Wohnwagen aufzuhalten.

Ich richtete mich auf und wollte meiner Tochter helfen. Aber als ich das Bild sah, das sich mir bot, verharrte ich reglos und schluckte hart. Das Shirt meiner Tochter war bis zum Bauchnabel hochgerutscht, der Tanga war Ihr (wahrscheinlich durch die vorherige „Gymnastik”) tief zwischen Ihre- jungfräulich aussehenden – Schamlippen gerutscht, die Beine leicht gespreizt, die Knie leicht aufgestellt — ein Bild für die Götter. Mein Schwanz drückte hart gegen die Jeans und verlangte regelrecht nach Freiheit.

Erst Ihr stöhnen holte mich in die Wirklichkeit zurück, Sie rieb sich Ihren Ellenbogen, scheinbar hatte Sie sich beim Fallen verletzt. Mein väterlicher Instinkt räumte jetzt (leider?) ruck zuck mit der Situation auf. Besorgt beugte ich mich vor und schaute mir den Ellenbogen an. Vorsichtig half ich Ihr auf und setzte Sie auf das Bett. Aus dem Kühlschrank holte ich ein Gelpack — wickelte es in ein Handtuch und legte es Ihr um den Arm. „Papa” — meinte Sie — „jetzt fehlt nur noch das du pustest — so wie früher”. Gesagt, getan. Ich pustete über Ihren Arm und beobachtete wie sich Gänsehaut über Ihrem Arm breit machte. Vorsichtig strich ich über die Haut und schon war Sie am „schnurren”. Bevor die Situation wieder brenzlig wurde, sagte ich „komm, sammel die Brötchen ein, wir sollten wieder ins Auto zurück.” Sie nahm die vorbereiteten Brötchen, konnte sich aber ein „Och, schade!” nicht verkneifen und gab mir einen ganz unkeuschen — feuchten – Schmatzer auf meinen Mund, dreht sich um und ging zum Ausgang. Ich selbst, wollte noch schnell meine Hose wechseln, natürlich musste ich meine Unterhose auch aus ziehen, denn wie man sich denken kann – hatte sich da einiges an Flüssigkeit gesammelt. Zum Glück hatte die Shorts eine Innenhose, so dass ich auf eine frische Unterhose verzichten konnte.

Schnell ging ich vor zum Bully und stiegt hinten ein. Mein Sohn entschuldigte sich für die harte Bremsung, aber ein Fußgänger sei fast in unser Auto reingesprungen, weil ein Motorrad sich durch die stauenden Autos durchgeschlängelt hatte. Er bat mich weiter zu fahren, da er selbst auch noch etwas leichtere Bekleidung anziehen wollte.

Wir aßen die Brötchen und meine Tochter erzählte Gerda die Geschichte (ohne die intimen Details) wie es zu Ihrem Fall und dem geprellten Ellenbogen gekommen war. Sie vergaß dabei nicht zu erwähnen, dass ich ganz lieb gewesen sei und Ihr den Schmerz weggepustet habe. Meine Frau nahm über den Rückspiegel Blickkontakt zu mir auf, scheinbar konnte Sie meine Schuldgefühle noch in meinen Augen ablesen, jedenfalls zog Sie eine Augenbraune hoch und runzelte mit der Stirn. Bevor Sie etwas sagen konnte kam mein Sohn zurück und sagte: „man schaut Euch den an, der pinkelt einfach mitten auf der Autobahn” deutete dabei auf einen jungen Mann am Straßenrand. Meine Frau beugte sich interessiert vor und schaute zu während Sie rief „wie geil ist das denn!”. (Meine Frau fährt voll auf Natursekt — Spiele ab.) Mein Sohn schaute verduzt und zuckte mit den Achseln.

Zu dritt wurde es hinten im Bully wohl jetzt etwas eng, die Brötchen waren auch vertilgt, meine Frau schlummerte — oder träumte von Ihrem Fetisch, jedenfalls lag die Vermutung nahe, denn bei einem kurzen Stellungswechsel in Ihrer Sitzposition konnte ich einen deutlichen Fleck im Bikinihöschen sehen. Jedenfalls kam meine Tochter wieder nach vorn, diesmal wählte Sie den Weg durchs innere und kletterte über die vordere Sitzbank, nachträglich war mir klar, das war Absicht. Sie stellte erst das eine Bein auf die vordere Sitzreihe, streckte mir sozusagen Ihren geilen Knackarsch ins Gesicht beugte sich weit vor — ich konnte an Ihrer Möse vorbei die Titten baumeln sehen — und zog das andere Bein nach. Wie zufällig landete Ihr Fuß dabei in meinem Schoß. Da war es wieder soweit, ich konnte meine Geilheit nicht zügeln, eine Jeans, die mein bestes Stück bändigen konnte gab es auch nicht mehr, meine Erektion war deutlich sichtbar. Was war nur in meine Tochter gefahren (oder bildete ich mir das alles ein?) — Sie versuchte ja förmlich mit allen Mitteln meine Standhaftigkeit zu erweichen.

Es ging wieder ein Stückchen weiter, und ich dachte schon jetzt geht’s wieder ruhiger und gesitteter zu, da wurde meine Fantasie wieder angestachelt. Durch den Rückspiegel beobachtete ich wie Sepp immer weiter an meiner Gerda runter rutschte, erst lag sein Kopf an Ihrer Schulter und er schien zu schlummern, dann sackte sein Kopf aber tiefer, inzwischen war er bei den großen Titten angekommen. Meine Frau hatte angefangen seinen Nacken zu streicheln und ihm den Haaransatz zu kraulen, um das besser genießen zu können wandte er Ihren Nippeln den Mund zu und ich konnte es förmlich spüren wie der heiße Atem aus seinem Mund Ihre Nippel hart werden ließ. Unbemerkt stellte ich den Rückspiegel etwas weiter runter und da brauchte ich kein Kopfkino mehr, mein Sohn hatte einen Ständer, seine Hand lag auf der nackten Innenseite oberhalb des Knies meiner Frau und streichelte leicht. Ihre Beine spreizten sich dabei zunehmend, das Strandkleid war rechts und links runter gerutscht, die Schambehaarung (ein Urwald — Pardon, ich wiederhole mich) konnte man deutlich sehen, aber mir schien auch der feuchte Fleck in Ihrem Höschen deutlich an Größe und Ausmaß gewonnen zu haben.

Ich versuchte meine Gefühle zu verstehen, kam aber schnell zu dem Schluss, das es keine Eifersucht war sondern einfach pure Geilheit. Mein Schwanz jedenfalls wurde eher größer.

Was war nur los mit mir, ich war in Gedanken versunken, bis ein Auto hinter uns hupte, inzwischen löste sich der Stau wohl so langsam auf. Jetzt waren scheinbar alle wieder „wach”, meine Frau grinste mich lüstern? an, nachdem ich den Rückspiegel wieder in richtige Position gebracht hatte und warf mir einen Kussmund zu. Meine Tochter fragte halb verschlafen„was’n los?”, sah dann aber selbst das der Stau sich auflöste. Sie rutschte wieder im Sitz runter und wollte wohl weiter dösen. Sie musste meine Erektion bemerkt haben denn Ihr Blick fixierte die große Beule in meiner Shorts. Leute was soll ich sagen, ab hier wäre es sicherer gewesen, den nächsten Parkplatz anzusteuern, denn die Show die ich nun zu sehen bekam, war schon im höchsten Maß „Verkehrsbehinderung”.

Kapitel 3 –„Ankunft”

Meine Tochter, Ronja, rutschte — scheinbar unruhig – auf der Bank rauf und runter. Ihr T-Shirt war über die Gürtellinie gerutscht. Wenn überhaupt möglich, hatte sich durch die Bewegungen Ihr String-Tanga noch mehr in Ihren Schlitz gezogen, eigentlich verbarg er nichts mehr. Ich konnte mich kaum noch auf den Straßenverkehr konzentrieren, mein Blick wurde magisch von Ihrer unbehaarten Fotze angezogen. Auch Sie fixierte mit Ihren Blicken immer noch meinen Schwanz, der inzwischen schon beunruhigend zuckte — man war ich geil — ich dachte gleich kriegst du wie vor 30 Jahren schon mal einen Orgasmus nur vom spannen (damals hatte ich ein Schlüssellocherlebnis mit den versauten Sexspielen meiner Eltern … aber das ist eine andere Geschichte …).

Ein kurzer Blick in den Rückspiegel: Mein Sohn lag mit seinem Kopf im Schoß von Gerda, Sie kraulte Ihn immer noch. Neidisch dachte ich an den Geruch vom Mösenschleim, der Ihm jetzt in seine Nase kriechen musste. Wieder auf den Verkehr geschaut: es ging nun stetig aber langsam voran. Ein „Mhmmm” meiner Tochter lenkte meine Aufmerksamkeit wieder nach rechts. WOW! Sie hatte Ihre Beine weit gespreizt und strich verträumt mit Ihrer Hand über die geschwollenen Schamlippen, ich konnte deutlich erkennen wie Ihr Höschen immer nasser wurde — bestimmt nicht nur vom Schweiß. Als Sie bemerkte, dass Sie meine volle Aufmerksamkeit hatte, stellte Sie das linke Bein auf die Sitzbank hoch und rutschte noch ein Stück tiefer, nun konnte ich wirklich alles sehen, sogar Ihren etwas schrumpeligen, weichen, Hintereingang konnte ich erahnen. Sie spannte Ihre Oberschenkelmuskeln abwechselnd an und schaute mich mit Ihrem „l****a”-Blick an. Ihre Bewegungen wurden immer zielgerichteter, es war nun keine unbewusste — zufällige Bewegung mehr. Sie bewegte Sie Ihren Daumen immer schneller werdend über Ihren Kitzler und mit einem lauten Stöhnen „Ochhhh — …. — ist es hier warm” kam Ihr Orgasmus, die spastischen Zuckungen Ihrer Fotze und der Fotzensaft konnte der Tanga nicht verbergen oder aufhalten. Es ergoss sich ein wahrer Strom Ihres lieblichen Saftes über Ihren Schlitz, am Poloch vorbei, auf den Sitz.

Schnell schaute ich in den Rückspiegel, aber dort war alles beim alten.

Ronja lächelte befriedigt und streckte sich wohlig? — Nein — nicht das, Ihr Fuß landete auf meinem Schoß, mein Schwanz – zum bersten gefüllt – bäumte sich auf, Sie machte 2-3 Bewegungen mit Ihrem nackten Fuß (rote lackierte Nägel, schwarz umrandet, mit goldenen Sternen drauf, ein Fußkettchen um die Fesseln … was man nicht alles sieht im Rausch der Sinne), dann streckte Sie sich noch mal in die Länge und traf zielsicher meine Eichel, es war um mich geschehen, meinen Samen konnte ich nicht mehr halten, ich spritze schier unendliche Fontänen in meine Shorts.

Ich kam mir vor wie ein Milchbubi. Mit Gerda hatte ich im laufe der Jahre gut trainiert und konnte meinen Orgasmus fast beliebig lange hinaus zögern (zwischendurch mal an Fußball denken und so — Ihr wisst schon), aber hier und jetzt reichte eine leichte Berührung und mein Geilsaft sprudelte nur so. Fasziniert beobachtete meine Tochter den sich stetig vergrößernden Fleck. Bevor ich mich sammeln konnte, drehte Sie sich um steckte die Hand in meine Hose und schöpfte eine große Portion Ficksahne ab. Sie setzte sich zurück und leckte jeden Finger einzeln sauber, wobei nicht ganz, den letzten Finger mit meiner Ficksahne steckte Sie direkt in Ihre Fotze – und vermischt mit Ihrem Mösenschleim bekam auch der letzte Finger dann die gleiche Behandlung und wurde gesäubert.

Man war ich erledigt, mein Blick nach vorne — noch halb verschleiert — ließ mich schnellstens die Bremsen treten, puuuuuh — so grad noch geschafft. Wir standen mal wieder still.

Scheinbar war Ronja jetzt auch glücklich und zufrieden, Sie lächelte schaute raus und döste ein.

Einzig ich war jetzt noch wach, der Stau löste sich auf und es ging zügig voran Richtung Mittelmeer. Mein Schwanz jedoch — leider — machte keine Pause, die Feuchtigkeit in meiner Hose, der Geruch von Sex, das eben erlebte ließ Ihn einfach nicht kleiner werden. Ich fuhr also mit einem Ständer in der Hose immer weiter gen Kroatien. Beim nächsten Tankstopp — am frühen Abend nutzte ich dann die Gelegenheit und zog mir wieder etwas „wärmeres” an. Meine Hoffnung, dass meine Frau nichts mitbekommen hat, wurde jedoch sofort zunichte gemacht. Unsere k**s waren im Tankshop und kauften etwas zum naschen, meine Frau hatte sich auch umgezogen und stieg vorne neben mir ein, Sie lehnte sich zu mir rüber und wir versanken in einen langen — feuchten — innigen Kuß. Dann flüsterte Sie mir ins Ohr „Du Ferkel, ich hab grad Deine Shorts ausgeschlabbert, hast Dich wohl beim Anblick Deiner geilen Tochter nicht beherrschen können?!” — Die Kinder stiegen hinten ein. Zu meiner Beruhigung küsste mich Gerda noch mal innig und mein Seufzer lockte Ihr ein Lächeln auf die Lippen „Morgen müssen wir reden” flüsterte Sie mir zu.

3 Stunden später waren wir an unserem vorläufigen Ziel, einem Campingplatz direkt am Meer, angekommen. Wir hatten keinen Platz reserviert, aber telefonisch unser Kommen angekündigt. Die Dame an der Rezeption sprach glücklicherweise sehr gut Deutsch. Sie erklärte uns, dass gestern — unvorhersehbar – eine größere Gruppe mit Zelten die letzten freien Plätze bekommen hätte und das leider kein Platz mehr frei wäre. Unsere Urlaubsstimmung bekam einen Dämpfer, wir wollten schon umdrehen um den nächsten Campingplatz anfahren, da rief Sie uns zurück. Sie sagte, wenn wir nicht so „anspruchsvoll” seien, hätte Sie noch eine Möglichkeit: „Nur 2 km weiter hat mein Onkel einen stillgelegten Bauernhof, die Einrichtungen des Campingplatzes können Sie mit benutzen, WC und Dusche gibt es aber auch auf dem Bauernhof, Strom können wir auch organisieren, dort können Sie gerne Ihren Wohnwagen abstellen und Urlaub machen.” Wir überlegten kurz, und Sie ergänzte „Das ganze natürlich für den halben Preis” — wir nickten uns zu, unser Entschluss stand fest – wir sagten Ihr zu. Sie bat uns einen Moment zu warten, Sie würde jetzt gleich Feierabend machen und uns dann persönlich den Weg zeigen.

Wir gingen zurück zu unserem Gespann und berichteten den „Kindern” von unserem Pech. Beide maulten, denn Sie hatten sich auf die attraktiven Freizeitangebote des Campingplatzes gefreut. Erst als wir berichteten, dass wir die Einrichtungen des Platzes mit benutzen dürften gaben Sie sich halbwegs zufrieden. Die Dame von der Rezeption kam dann auch schon zu unserem Auto, Sie bat uns dem kleinen Fiat der etwas weiter rechts stand zu folgen. Wir drehten und fuhren Ihr hinterher. 10 Minuten später hielten wir vor einem großen — alten Tor, die Dame schloss auf und winkte uns herein. Im hinteren Teil des alten Hofes war eine wunderbare große Wiese, das ganze Grundstück mit hohen Zäunen eingefriedet und man konnte, obwohl 500 m entfernt, das Meer rauschen hören. Ich muss sagen es war zwar urig, aber mir gefiel es gut. Wir stellten den Wohnwagen ab, bockten auf und schlossen den Strom an das Verlängerungskabel das uns zwischenzeitlich die Dame gebracht hatte an. Sie zeigte uns dann noch die „sanitären” Anlagen (abenteuerlich, eine Dusche im freien, ein Stehklo — ist da in der Gegend aber typisch – in einem Holzverschlag) und gab uns die Schlüssel für das Tor und das alte Haus. Sie meinte dann noch, keine Sorge hier kann Sie keiner sehen, wenn Sie draußen duschen, der Zaun ist dicht und normal würde sich hier auch keiner hin verirren (das war auch schon meine Vermutung denn die letzten 400 m des Weges waren sehr schlecht zu fahren und teilweise auch recht dicht zugewachsen). Sie meinte, Sie würde morgen noch mal nach dem rechten schauen und verabschiedete sich.

Ronja holte tief Luft und wollte losschimpfen, ich sagte „STOP! — wir werden morgen darüber reden, erstmal essen wir jetzt eine Kleinigkeit und dann geht’s schlafen”. Meine Frau stimmte mir zu und nickte. Wir aßen die vorbereiten Schnitzel und Kartoffelsalat, tranken ein Bierchen bzw. Glas Wein. Sepp maulte zwar schon wieder weil er nun nicht in seinem Zelt, sondern neben Seiner Schwester auf dem vorderen Bett schlafen sollte, aber wir waren alle recht müde, daher waren das nur wenige und leise Beschwerden.

Nacheinander wuschen wir uns, zogen uns aus und legten uns schlafen. Wie immer wollte ich mich schon nackt neben meine Frau legen, besann mich aber und zog meine Unterhose an. Kurze Zeit später waren dann wohl alle im Reich der Träume.

Mitten in der Nacht wachte ich auf, hatte etwas gespürt — oder gehört? Ich lauschte in die Nacht, aber außer dem zirpen der Grillen hörte ich nichts, doch Stopp, da war es wieder, der Wohnwagen schaukelte kurz und ein verhaltenes „Mmmmmmh” war zu hören.

Kapitel 4 — „Die erste gemeinsame Nacht”

Das musste vorne, von den „Kindern”,- kommen?! Da – wieder – verhaltenes Stöhnen und auch so ein Schmatzgeräusch — so als würde jemand intensiv am „Daumen” (grins ?) nuckeln. Ich stupste meine Frau an — aber wenn die mal schläft, könnte man auch tote erwecken. Langsam und vorsichtig richtete ich mich auf, und schaute nach vorn. Leider konnte ich nichts sehen. Ich überlegte …, aber als passionierter Spanner, konnte ich meinen Drang nicht unterdrücken und schlich leise nach vorne in den Wohnwagen. Durch die Dachluken viel ein wenig Licht, der Mond strahlte hell. Vorsichtig bewegte ich den Vorhang etwas zur Seite. WOW — mein Tochter Ronja und mein Sohn Sepp – lagen sich in 69 gegenüber und trieben sich gegenseitig in den 7. Himmel. Ich konnte alles zwar nur schemenhaft erkennen, aber ich traute mich auch nicht den Vorhang weiter zu öffnen. Meine Tochter hatte den Schwanz (oh man der musste auch so an die 18-20 cm lang sein) bis zum Anschlag in Ihrer Mundfotze und nuckelte und saugte wie wild daran. Sepp lutschte von der Kimme bis zum Korn durch Ihren Schlitz, jetzt schien er sich vorne fest zu saugen, Ronja stöhnte auf und der Wohnwagen zitterte leicht. Schnell und vorsichtig ging ich zurück in mein Bett, ein letzter Ruck (mein Sohn dürfte jetzt wohl auch zu seinem Orgasmus gekommen sein), dann wurde es wieder ruhiger, nur ein gedämpftes murmeln drang noch an meine Ohren.

Trotz meiner Mörderlatte, fand ich bald wieder in einen unruhigen Schlaf.

Morgens wurde ich höchst angenehm von meiner Frau geweckt. Ihre Hand an meiner Morgenlatte küsste Sie mich bis ich die Augen öffnete — wir versanken in eine tiefen Kuss. Leider musste ich Sie bremsen, mein Harndrang war einfach zu stark und im Wohnwagen einfach los zu strullen (zu Hause kam das schon mal vor, da hat man aber auch ne Waschmaschine und keine Kinder dabei) verbot sich von selbst. Ich stand also auf — natürlich kam meine Frau mit — und ging ins freie, schnell war ein stilles Plätzchen hinter einem nahen Schuppen gefunden. Meine Frau hockte sich hin, zog Ihr Höschen runter und schnappte nach meinem Schwanz, Sie leckte von den Eiern hoch bis zur Eichel, ich strullerte los, Sie konnte den ersten Schwung noch aufnehmen und schlucken, aber es war wirklich eine Menge und so lief ein großer Teil meines Sektes an Ihren Brüsten runter. Sie rieb sich wild Ihren Kitzler und strullerte selber los. War das Geil.

Wir hörten die Wohnwagentür und beendeten (leider) unsere „Morgentoilette” gingen zur Dusche und beseitigten unsere Spuren. Frisch und nass vom Wasser — ein Handtuch hatten wir ja nicht dabei — unsere Unterwäsche in den Händen — gingen wir zum Wohnwagen. Die k**s waren zwischenzeitlich (hatten wir ja schon gehört) aufgestanden. Sepp hatte die Stühle und den Tisch schon raus gestellt, war aber auch noch in seinem Nachtdress. Ronja sah uns und reichte uns Handtücher. Wir zogen uns Badesachen an und frühstückten.

Beim Frühstück beredeten wir den Tagesablauf und besprachen unsere weiteren Pläne. Unseren Kindern gefiel es hier wohl doch ganz gut, denn Sie sagten einhellig, dass wir ruhig hier unseren Urlaub verbringen können. Bei Tageslicht sah auch alles schon viel freundlicher aus. Mein erster Eindruck, von dem gestrigen Abend, wurde bestätigt — das Meer war nicht weit entfernt die Aussicht herrlich, alles ruhig und friedlich — was will man mehr. Meine Frau und Ronja beschlossen die Gegend zu erkunden und eine kleine Einkaufstour zu machen. Sepp und meine Wenigkeit bauten das Vorzelt und Igluzelt auf. Dabei kamen wir natürlich ordentlich ins Schwitzen. Und so gönnten wir uns zwischendurch öfters eine Abkühlung unter der Dusche (Ihr erinnert Euch: im freien). Mein Sohn hatte dann noch die glorreiche Idee, dass wir doch auch das Planschbecken (unser Wohnwagen war immer mit allem — für jede Gelegenheit – gerüstet) aufbauen könnten. Die Wasserversorgung war zwar etwas schweißtreibend: eimerweise von der Dusche bis zum Pool — sicherlich so an die 100 Eimer schleppten wir. Aber der anschließend Tauchgang entlohnte uns dafür vollstens.

Wir waren mit allen arbeiten fertig, ich stellte schon mal den Grill parat und setzte mich zu meinem Sohn auf die Wiese. Wir gönnten uns ein kühles Helles. Meine Gedanken schweiften zu der letzten Nacht und ich versuchte das Gespräch auf das Thema zu lenken. „Sag mal” sprach ich zu Sepp, „hast Du heute Nacht auch die Geräusche und das wackeln des Wohnwagens bemerkt?”. Er wurde doch tatsächlich etwas rot und druckste rum. Da wurde ich etwas direkter „Hattest wohl ziemlich Stau in Deinem Schwanz?” — er wurde noch etwas dunkler — „Nun — raus mit der Sprache — geht das mit Ronja und Dir schon länger?”. Er seufzte tief und gab sich einen Ruck „Ja, Papa, war nicht das erste mal” — nun war ich doch etwas überrascht: „nun drucks nicht so rum, erzähl, es bleibt unter uns, Du kennst mich, ich bin sexuell offen und kann auch was für mich behalten!”. Er nahm einen tiefen Schluck aus der Flasche und dann fing er an zu berichten:

„Vor einiger Zeit bemerkte ich, dass Mama, meine spermaverschmierten Slips vor dem Waschen immer beschnüffelte und sich dabei Ihre Muschi wild reibt. Habe dann mit meiner Schwester darüber gesprochen. Bei passender Gelegenheit haben wir Sie dann mal gemeinsam dabei beobachtet. Mein Schwanz wuchs dabei mächtig und drückte gegen den Po von Ronja, Sie war scheinbar auch ganz aufgegeilt von der Situation und rieb sich an meinem Schwanz. Wir wurden immer geiler — nicht zuletzt weil Mama inzwischen Ihr Kleid hochgeschoben hatte und durch Ihren dicken Pelz — an dem Slip vorbei — Ihren Kitzler wild rubbelte. Ronja packte meinen Schwanz durch die Hose und drückte und knetete Ihn. Papa weißt Du eigentlich, dass Ronja mördergroße Nippel hat?” Ich schluckte, mein Schwanz stand wohl inzwischen auch deutlich sichtbar in habacht Stellung und meinte „Ja, seit gestern — erzähl weiter — macht mich ganz geil die Geschichte”. Er: „Ich blieb nicht untätig und knetete Ihre Brustwarzen. Mit der anderen Hand fuhr ich unter Ihren Rock, nur glatte Babyhaut, kein Härchen, Sie war schon ganz nass, Ihre Fotze floss über, Sie konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken als ich Ihren Kitzler leicht zwirbelte”.
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Inzwischen hatte er auch eine Mörderbeule in der Badehose — er konnte sich scheinbar auch nicht beherrschen und knetete sich beim erzählen die Eier. Er schluckte und fragte vorsichtig „Papa, Du darfst mir nicht böse sein?” — „Nein, Junge, im Moment bin ich einfach nur geil — erzählt weiter!” „Hmmm, weist Du es wurde noch schlimmer: Mama hatte sich auf den Badewannenrand gesetzt, das Höschen war längst gefallen, Ihr Kleid bis über die Brust hoch geschoben und dann kam das schärfste: Sie stieg in die Badewanne eine Hand an Ihrer Möse, die andere mit meinem Slip vor Ihrem Mund und pisste wild Ihren Kitzler bearbeitend einfach los. Es quatsche und spritze — wir wollten nichts verpassen und hatten die Tür etwas weiter geöffnet — beugten uns vor und flugs standen wir im Bad. Mamas blickte klärte sich etwas und sah uns wichsend an der Tür stehen, Sie leckte sich die Lippen, mein Schwanz fing als zu pumpen, Ronja stieß kleine spitze Lustschreie aus, ging auf Mama zu und griff Ihr in die Fotze und saugte wild an Ihren Nippeln, Ihr Rock verhüllte kaum etwas von dem süßen Knackarsch, ich holte meine Schwanz raus und steckte Ihn ohne große Umstände an dem Slip vorbei in die triefende Fotze meiner Schwester. Wir konnten es alle nicht mehr lang halten und so waren wir alle schnell auf dem Gipfel der Lust. Mit lautem Stöhnen hatten wir alle einen Superorgasmus”.

Wow, dachte ich mir, was hab ich denn für eine geile Bande, warum ist mir bis jetzt nichts davon auf gefallen. Laut sagte ich: „Ich glaube, ich kann Euch verstehen, ich hätte in der Situation meine Geilheit auch nicht bremsen können — aber Du weißt schon das das nicht erlaubt ist?”. „Ja, Papa — hat Mama nachher auch gesagt — aber Sie sagte auch, dass Sie selten so etwas geiles erlebt habe. Wir haben dann auch noch lange über das Thema gesprochen, unsere Garderobe aber so belassen, Ronja überzeugte uns schließlich, dass es viel zu Geil gewesen sei um es dabei zu belassen, irgendwie hatten wir zwischenzeitlich schon wieder angefangen uns zu streicheln und so kam es dass die nächste Runde eingeleitet wurde. Mama sagte noch: „Behaltet es für Euch”, dann konnte Sie nicht mehr reden nur noch stöhnen — ich hatte es mir schon solange gewünscht und nun steckte ich Ihr meinen Schwanz in Ihre mütterliche Fotze. Papa, das war so Geil — sei mir bitte nicht böse!”

„Nein, Sohn, bin Dir nicht wirklich böse, aber wie soll es jetzt weiter gehen?” Er fing wieder an rum zu drucksen und meinte dann beschämt: „Ronja hat einen Plan gefasst … Mama weiß aber nichts davon … Sie will Dich verführen und mit in unsere Spiele einbeziehen … aber bitte, bitte sag nicht das ich Dir das erzählt habe!” Verzagt mit gesenktem Blick schaute er zu mir und flüsterte beinah „Was sagst Du dazu?”. Ich staunte nicht schlecht, überlegte kurz und meinte: „Das war ein Gespräch unter uns, behalt es für Dich, ich werd mal mit Gerda reden, ich kann Dir dazu jetzt keine Antwort geben, denn das ist für die Welt ein großes Tabu-Thema”.

Kurze Zeit später — wir hingen unseren Gedanken nach — kamen dann auch „unsere” beiden „Grazien” zurück. In Ihrer Begleitung die Dame von der Rezeption des Campingplatzes, Sie meinte „Oh, Sie haben sich ja schon eingerichtet — ist alles soweit in Ordnung?” — „Ja” antwortet ich „es gefällt uns ganz gut hier — wir werden bleiben”. Sie schaute noch kurz im Haus nach dem rechten, zeigte uns noch den Sicherungskasten im Haus, erklärte uns wie die Pumpe funktionierte und verabschiedete sich wieder. Sepp erklärte sich bereit Sie zurück zu fahren, er meinte er wolle sich dann mal am Campingplatz nach den Freizeit Angeboten erkundigen und ein wenig umschauen.

Ronja hatte meiner Frau noch geholfen den Einkauf zu verstauen und zog auch von dannen — Richtung Strand. Meine Frau setzte sich zu mir und bewunderte unseren Fleiß und legte die Füße in den Pool. Sie schaute mich lange an, ich merkte wie es hinter Ihrer Stirn arbeitete, ich ermutigte Sie und sagte: „Dir liegt doch was auf dem Herzen, wir sind allein, erzählt es mir — geteiltes Leid ist halbes Leid”.

Sie versuchte es: „Gestern, Deine Shorts ….”. Sie traute sich nicht, ich bemerkte es an Ihrem zögern. Kurzerhand half ich Ihr: „Gerda, ich weiß nicht alles — aber ich glaube zu wissen, dass Ronja mich in Eure Sexspiele mit einbeziehen will — ja, Sie hat mich gestern echt angetörnt und versucht zu verführen — wir sind doch bisher immer offen mit allen Fantasien und Vorlieben umgegangen, lass uns ehrlich und offen über Inzest reden!” Ihr Blick sprach Bände … „woher weißt Du?”, „Ist jetzt egal, lass uns offen reden.”

Sie beruhigte sich etwas und erzählte mir was in der letzten Zeit passiert ist. Wir sprachen lange darüber und natürlich wurde ich immer geiler. Sie erkannte meine Not und es dauerte auch nicht mehr lange bis wir eng umschlungen — wild knutschend im Pool lagen. Es wurde ein richtig „normaler” herrlicher „Liebesfick” — viel Gefühl und Knutscherei, langsam steigende Lust und Geilheit und ein befriedigender, sanfter, gemeinsamer Orgasmus. Ich sagte Ihr dann abschließend zu dem Thema: „Mal schauen wie sich alles entwickelt, aber Du kennst mich ja, bin für Sex jeglicher Art immer offen”. Wir waren wohl etwas eingedöst und wurden erst wach als unser Sohn mit dem Bully zurück kam. Wir lagen immer noch wie Gott uns Schuf im Pool und in Anbetracht der Vorkommnisse schien es mir auch nicht erforderlich daran etwas zu ändern. Ich heizte den Grill an und während die Würstchen brutzelten kam auch Ronja zurück.

Sie erzählte ganz aufgeregt von einem schönen — kaum besuchten Strand, kaum 500 m von unserem Domizil entfernt. Außer Ihr sei nur ein Pärchen dort gewesen und die wären sehr mit sich selbst beschäftigt gewesen. Weiter im Meer hätte Sie eine kleine Insel gesehen, da könnte man wohl auch mit einem kleinen Boot hinschippern. Unser Sohn viel Ihr ins Wort und meinte, am Campingplatz könne man kleine Boote mit nem 5-PS Motor mieten, für die man keine besondere Erlaubnis benötigte. Wir vereinbarten, dass er morgen ein solches Boot mieten sollte und zu der Bucht die Ronja beschrieben hatte bringen sollte. Gemeinsam wollten wir dann die Insel erkundigen.

Scheinbar störte es keinen das Gerda und ich immer noch nackt rumliefen, Ronja hatte auch nicht unbedingt das meiste an, Ihr Bikinioberteil hatte Sie wohl schon am Strand abgelegt und das Höschen konnte eh nichts verbergen — zum einen war es durchsichtig und zum anderen äußerst knapp bemessen. Nur Sepp war noch in „anständiger” Kleidung. Ich wollte mal sehen wie weit ich das Spielchen voran treiben könnte und sprach in die Runde „Wollt Ihr Euch nicht unserer Kleiderordnung anpassen?” Sepp schaute fragend zu mir, ich zwinkerte kurz mit den Augen und er verstand. Prompt zog er seine Klamotten aus und schaute seine Schwester herausfordernd an. Die wollte nun wohl auch nicht zurück stecken und entledigte sich ebenfalls Ihres Bikinihöschens. Habt Ihr auch schon mal gedacht „Frauen habens einfacher?” — Bei uns beiden Männern konnte man jedenfalls prompt den Erregungszustand, in dem wir schon wieder standen, ablesen.

Kapitel 5 „Der erste Tag”

Meine Frau kam aus dem Vorzelt raus, stellte den Salat auf den Tisch und schaute in die Runde. Ihre Nippel versteiften sich (war es wohl der Wind?), Sie meinte „Ich wollte immer mal schon einen FKK-Urlaub machen!”. Unsere Tochter Ronja erwiderte vorlaut: „man, Mama Dein Urwald gehört aber auch mal gelichtet”. Nicht auf den Mund gefallen erwiderte Gerda „Ja, hast recht — kannst Dich ja gleich nach dem Essen mal an die Arbeit begeben” und grinste auffordernd. Ronja nickte „OK — Cool”. Es schmeckte uns ausgesprochen gut, es war für alle eine neue Situation, wir genossen mit unseren Blicken die Körper von den anderen.

Im Prinzip hatten wir nun den Spieß ein wenig umgedreht, alle — außer Ronja — wussten das ich informiert war. Mein Sohn, Sepp konnte es in so fern nicht lassen Sie ein wenig zu reizen. Er unternahm alle möglichen „Unanständigkeiten” um seine Schwester in Erregung zu bringen. Erst viel Ihm „versehentlich” die Serviette runter und er fingerte Ihre Möse als er unter den Tisch tauchte um sie auf zu heben (ich konnt es zwar nicht sehen, aber Ihre Augen und Bewegungen sprachen Bände). Kurze Zeit später landete aus versehen ein Spritzer Ketchup auf Ihrem Bauch und Sepp wischte es mit der Serviette ab, dabei beugte er sich weit vor und ich glaube — nein ich bin mir recht sicher, dass er während des Abtupfens Ihren Nippel kunstvoll züngelte. Die nächsten 5 Minuten saß Ronja jedenfalls mit Ihren voll ausgefahrenen Nippeln (gute 2 cm) am Tisch. Schließlich stand Sepp so ungeschickt auf (um Nachschub zu holen), das sein immer noch steifer Schwanz am Gesicht von Ronja vorbei streifte, er entschuldigte sich grinsend und drehte sich dabei noch mal zurück wobei sein wippender Schwanz natürlich wieder an Ihrer süßen Nase hängen blieb.

Gerda und ich beobachteten das Schauspiel und genossen still, Sie hatte — unbemerkt — meinen Schwanz leicht angefangen zu massieren. Wir Männer erklärten uns freiwillig dazu bereit den Abwasch zu erledigen und verzogen uns ins Vorzelt. Scheinbar fing meine Tochter nun wirklich an Gerda’s Urwald zu lichten, Sie rannte ein paar mal an uns vorbei und holte die Utensilien aus dem Wohnwagen raus. Sepp flüsterte mir zu „Papa, hast Du es Dir überlegt?” — Ich fasste an seinen Schwanz und sagte „sieht wohl so aus?!” er japste „Papa — ich bin nicht schwul — aber wenn Du weiter machst spritz ich im hohen Bogen meinen Geilsaft auf das Geschirr”. Ich grinste und wir erledigten schnell den Abwasch, denn ich wollte von der Schau vorm Zelt auch noch was mit kriegen.

Wir räumten alles weg, und holten eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank (hatte ich mit bestimmten Hintergedanken nach meinem Gespräch mit Gerda kühl gestellt) und gingen zu den beiden Damen. Die benahmen sich aber überhaupt nicht „damenhaft”. Mir stockte der Atem, das musste ich festhalten, holte schnell die Kamera und schoss 2-3 Schnappschüsse. Dann genoss ich vor dem Vorzelt stehend einfach nur das Bild: Gerda hatte sich auf ein Handtuch auf die Wiese gelegt, die Hände im Nacken verschränkt, die Beine leicht angewinkelt und so weit wie möglich (oder auch bequem) gespreizt. Ronja kniete in dem Dreieck das Ihre Beine bildeten, das Gesicht ganz nah an Ihrer Möse, der Arsch nach oben gestreckt, die Ellbogen aufgestützt. Mit der einen Hand die Haut haltend, mit der anderen den Einmalrasierer vorsichtig die Haare entfernend.

Gerda rief „Bitte bring Sonnenmilch mit, es dauert wohl noch etwas und ich will keinen Sonnenbrand kriegen”. Sepp flitzte schon los, drückte mir eine 2. Flasche in die Hand und gemeinsam gesellten wir uns zu den beiden. Gerda: „Ich lieg hier grad so bequem, bitte Sepp, crem Du mich ein” — Sonja schaute kurz auf und protestierte „und ich, soll wohl braten? — ich näherte mich meiner Tochter von hinten und sagte: „keine Sorge, ich crem Dich ein.”

Sepp fing an Sonnencreme im Gesicht von Gerda zu verteilen, den Hals, die Schultern (um die Brust machte er einen Bogen — er genierte sich wohl noch ein bisschen), den Bauch … prompt kam der Protest „Meine Brust soll rot werden?” … und er fing an die herrlichen Melonen zu behandeln. Ich kniete hinter Ronja, anfangs darauf bedacht meinen Schwanz nicht in Körperkontakt zu bringen und cremte den Rücken von meiner Tochter ein: „Papa, vergess meinen Po nicht!” — ich träufelte eine wenig Sonnencreme direkt auf Ihren Allerwertesten, und verteilte die Sonnencreme. Gerda stöhnte inzwischen wohlig, mein Sohn hockte neben Ihr und knetete Ihre Titten richtig durch — meine Frau schnappte seinen Schwanz und begann Ihn vorsichtig zu verwöhnen. Ich gab noch etwas Sonnenmilch nach und spritze Sie direkt in die Kerbe oberhalb Ihrer Rosette. Ronja zitterte kurz, Ihre feinen Härchen stellten sich auf, die Creme folgte dem Gesetz der Schwerkraft und floss langsam Ihren Schlitz herunter. An Ihrer Rosette fing ich den Fluss auf und verteilte gekonnt die Sonnenmilch auf Ihren Schamlippen. Ich konnt es nicht lassen und ein kleiner Finger flutschte in Ihre herrlichen Hintereingang Ronja protestierte „Papa, so kann ich Mama nicht weiter behandeln” — ich ließ meine Hände ein letztes Mal bis zu Ihrem Nacken streichen — diesmal flutschte mein Schwanz dabei an Ihrer Möse vorbei, nach vorne. Sie zappelte und protestierte etwas lauter „PAPA nicht!”.
Mit einem leisen „Schade”, löste ich mich von Ihr und sprang in unseren Pool. Ich hatte eine Abkühlung bitter nötig. Ronja bat Sepp etwas Nivea zu holen, bedauernd hörte er mit der Massage auf und brachte Ihr die Creme. Sie verschmierte die Creme ordentlich dick auf Gerda’s Fotze. Gerda ging dabei fast einer ab, denn Ronja versäumte es nicht Ihr den Kitzler ordentlich zu zwirbeln. Die Stimmung war äußerst geil und Sex geschwängert. Wir Männer hatten eine Dauererektion und den Frauen ging es wohl auch nicht besser, Ihre Nippel standen steif und zumindest bei Ronja, konnte man deutlich erkennen dass Ihr Mösenschleim im Übermaß produziert wurde. „So, fertig — sieht jetzt doch viel geiler aus, Sepp — probier mal” — Sie nahm seine Hand und führte Sie über die mütterliche Fotze — „Oh, geil” meinte er und massierte Ihren eingeschmierten Schlitz. Ronja kam zu mir an den Pool „Puuh, bin jetzt ganz verspannt — massierst Du mich ein bisschen?” — „Natürlich, komm zu mir”. Sie setzte sich mit dem Rücken zu mir in den Pool und ich knetete und walkte Ihre verspannten Muskeln. Beide beobachteten wir wie Gerda immer wohliger stöhnte und Sepp intensiv Ihre blank rasierte Möse erkundete. Ronja hatte nur einen kleinen Busch auf Ihrem Schamhügel stehen gelassen, ich bemerkte erst jetzt dass er die Form eines Herzens hatte, die Spitze direkt auf Ihren Kitzler zeigend. Ich lobte Sie und sagte: „schön hast Du das gemacht.” Sie drehte sich zu mir um, meine Hände landeten „unbeabsichtigt” auf Ihren geilen Titten „unbewusst” massierte ich weiter. Ihre Nippel wurde noch ein Stückchen größer, Sie stützte sich auf Ihre Hände und beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr „Papa, ich hab Dich ganz doll lieb!” Sie fing an zu schnurren. Ich löste die Situation nun ein wenig auf und erwiderte „Ich Dich auch, aber im Moment bin ich so geil, dass ich Dich am liebsten ficken würde. Deine Spiele mit Mama und Sepp törnen mich voll an!” Ich sah förmlich wie Ihr ein Stein vom Herzen viel. Wir versanken in einen langen — innigen — feuchten Kuss.

Ich weis nicht, wie ich das erklären soll, mir fällt es sehr schwer Gefühle zu beschreiben oder aus zu drücken (sagt wenigstens meine bessere Hälfte) — aber einen Versuch ist es wert: Ich bekam eine Kloß in den Hals, mein Herz schlug heftig, ich fühlte eine tiefe innere Verbundenheit zu meiner Tochter und meiner ganzen Familie. Das war KEIN Kuss wie er manchmal vom Sex begleitet aus Leidenschaft und gier geküsst wird, das war ein Kuss mit Herzschmerz, Liebe, Vertrauen, tiefer innerer Glückseligkeit … sogar mein Schwanz fühlte das, er büßte etwas von seiner Standfestigkeit ein. Auch meine Ronja, musste so fühlen, Ihr kullerten kleine Freudentränen über die Wange. Wir hielten uns eng umschlungen und waren einfach nur endlos glücklich.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, richtete ich meinen Blick zu meiner Frau. Sie schaute mich glücklich lächelnd an und zog Sepp zu sich hoch. Ich machte Ronja darauf aufmerksam und beide sahen wir ein ähnliches Bild wie es bei uns zuvor ausgesehen haben musste — eng umschlugen küssten Mutter und Sohn sich leidenschaftlich.

Kapitel 6 „Es geht zur Sache”

Im Moment stand uns wohl allen nicht der Sinn nach Sex. Wir genossen den Moment. Meine Tochter Ronja, löste schließlich die „Kuschelstunde” auf und sagte „wir sollten auf unsere neue Familienbande anstoßen”. Ich machte den Sekt auf und wir prosteten uns zu. Gerda sprach uns dabei allen aus der Seele: „Mögen unsere Gefühle füreinander niemals mehr verborgen sein!”

Natürlich kam nun was kommen muss, der Herr der Familie (meine Wenigkeit) wollte noch ein paar Weisheiten und Spielregeln von sich geben. Zugegeben — es viel mir auch nicht leicht (oder habt Ihr schon mal eine echt heiße, junge Frau auf dem Schoss sitzen gehabt — komplett nackt — ohne dabei Megageil zu werden?) — aber damals meinte ich zumindest, dass das wohl dringend geklärt werden sollte. Ich ermahnte das keiner — auch nicht dem allerbesten Freund / Freundin — ein Sterbenswörtchen über unser Sexleben verraten darf. „Auf keinen Fall darf es zu Zwang oder Eifersucht kommen — Ihr müsst versprechen, dass Ihr Eure eigenen Gefühle und auch die Gefühle der anderen offen darlegt und respektiert!” sagte ich eindringlich. Ein Punkt war für mich selbst dann noch gaaaaanz wichtig, ich räusperte mich — war die Offenheit wohl selbst noch nicht so gewohnt: „Ähem, eins noch — falls bei jemanden ein Wunsch auf Nachwuchs besteht, so sollten wir darüber VORHER in der ganzen Familie reden!”.

Ronja schaute mich mit großen Augen an: „Papa, GEEEEIIILLL!!! Ich hab in den letzten Wochen soooo oft davon geträumt, das ist mein größter Wunsch — ich hätte mich nie getraut darüber zu sprechen, meine Fotze läuft aus, wenn ich nur dran denke!” (kann ich bestätigen, Ihr Geilsaft sprudelte nur so) „Törnt Euch das nicht an? Stellt Euch nur mal vor unverhüteter Sex, der Samen spritzt in die Gebärmutter, befruchtet meine Eier und ich bekomm ein Kind das aussieht wie Papa oder Sepp!” — Gerda staunte nicht schlecht über den Gefühlsausbruch Ihrer Tochter, ich sah aber auch ein geiles Funkeln in Ihren Augen und Sie hieb in die gleiche Kerbe „Ich gehöre auch noch nicht zum alten eisen, und der Sex, den man unverhütet hat ist 1000 mal geiler — kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen!” Damit hätte ich nun gar nicht gerechnet, aber der Gedanke war schon geil! „Ihr seid mir ja 2 Früchtchen! Jetzt müsst Ihr aber die Folgen tragen, ich will jetzt ficken und die Vorstellung das ich oder Sepp Euch ein Kind ficken, macht mich doppelt scharf!”

Ronja, hatte schon während der letzten Sekunden nicht mehr still sitzen können und Ihre Muschi wild an meinem Schwanz auf- und abgerieben, Sie wollte Ihn sich gerade einverleiben, da schlug ich vor: „kommt lasst uns auf die Wolldecke unter den Sonnenschirm gehen”. Ich schlang meine Arme um Ronja und trug Sie rüber — Sepp und meine Frau kamen — eng umschlungen – dazu. Ich flüsterte Ronja zu: „Du nimmst aber schon die Pille?” – „klar Papa bis heute auf jeden Fall!”.

Gerda reichte Ronja die Sonnencreme und sagte: „Ich glaube erst mal sollten wir uns noch revanchieren”, nahm die andere Flasche Sonnenmilch und fing Sepp an ein zu cremen. Ronja grinste und bat mich auf den Bauch, dazu löste Sie kurz unseren Kontakt und setzte sich in die Hocke. Kurze Zeit später konnte ich Ihr grinsen verstehen, Sie hatte das revanchieren wörtlich genommen und verwöhnte mein Poloch — wie von selbst glitt Ihr Finger in meinen gut geschmierten After. Mit der anderen Hand kraulte Sie meine Eier. Ich konnte mich kaum noch beherrschen, mein Samen stieg schon auf, Sie musste meine Not erkannt haben und drückte feste zu, ich kam langsam wieder runter und bevor der Schmerz zu Geilheit wurde hörte Sie auf und gab mir einen Klaps auf meinen Hintern — ich sollte mich umdrehen. Wir versanken in einen leidenschaftlich Kuss. Dabei rieb Ihre Fotze immer wilder an meinem Schwanz. Langsam richtete Sie sich auf, ich zwirbelte Ihre Nippel und knetete Ihren flachen Busen,Sie nahm Maß – dirigierte mit Ihrer Hand meinen Schwanz über mir hockend an Ihr glattes Loch, strich noch mal durch Ihren geilen blanken Schlitz und ganz langsam nahm Sie mich auf.

….

Ich glaub ich war einen Moment weg getreten, Ihre Fotze war so eng, meine Gefühle und meine Geilheit schlugen kapriolen. Sie saß still — ich spürte wie Ihre Muskeln meinen Schwanz massierten — meine Hände waren inzwischen auf Ihren Hüften angekommen. Wie von alleine fanden meine Finger den Weg zu Ihrem Hintereingang, Sie stöhnte wollüstig auf „Ja, Papa ich mag das!”, ich nahm ein wenig Fotzenschleim und schmierte Ihr Poloch, Sie streckte Ihren Knackarsch meinem Finger entgegen und fast von allein fand erst ein dann 2 Finger den Weg in Ihre Arschfotze, Sie war nun nicht mehr zu halten und ging ab wie eine Rakete. „Papa ich kooommmmeee! Ich will Deinen Samen in meiner Fotze spüren, stell Dir vor Du fickst mir ein Kind!” Ich spürte wie sich Ihre Muskeln krampfartig um meine Schwanz schlossen — wild stöhnend kam Sie auf den Gipfel der Lust. Das war jetzt auch zu viel für mich, ich spritzte Ihr meinen Samen in die Gebärmutter. Sie ritt immer weiter, wild rubbelte Sie Ihren Kitzler „Papa! Das ist SOOOOOO GEIIIIIL! Ich spüre Dein Sperma! Ich spüre Deine warme Soße!”. Mir schien es als wollte mein Orgasmus nicht enden, es waren bestimmt so 12 oder 15 Schübe, ich zog meiner Tochter einen Nippel lang und drückte etwas fester zu, meine andere Hand immer noch wild Ihr Poloch fickend, Ronja’s Möse fing schon wieder an zu beben, es hörte gar nicht mehr auf, Sie schien einen Dauerorgasmus zu haben. Sie viel auf mich und schien auch kurz weg zu driften. Langsam zog ich meine Hände zurück. Zärtlich streichelte ich Ihren Rücken. „Papa”, sagte Sie ganz benommen „Ich liebe Dich”. „ich Dich auch”. Mein Schwanz flutschte kleiner werdend aus Ihr raus. Die Luft wurde von unseren Geilsäften geschwängert. Wir versanken in einen tiefen Kuss.

….

Wir schauten auf, als Gerda kurze spitze Schreie ausstieß. Ihr Gesicht war rot vor Anstrengung und Geilheit. Sie kniete in Hündchen-Stellung, Ihre großen Titten hingen geil nach unten. Sepp hämmerte Ihr in einer atemberaubenden Geschwindigkeit Seinen Schwanz in Ihre Möse. Sie knetete sich mit der einen Hand Ihre Riesentitten und zwirbelte an Ihren Nippeln, Sepp stand der Schweiß auf der Stirn (38 Grad im Schatten!). Fast gleichzeitig hatten Mutter und Sohn Ihren Orgasmus. Sepp wurde langsamer, Gerda stöhnte „nicht weiter, Stop, ich kann nicht mehr …”. Er legte sich neben Sie, sein Schwanz war immer noch steif, und troff nur so von Mösenschleim und Samen. Wir robbten ein paar Zentimeter auf Sie zu, liebevoll gab ich meiner Frau einen Kuss. In Ihren Augen konnte ich Ihre tiefe Befriedigung ablesen. Wir schmusten alle miteinander und herzten uns. Es war ein schönes Gefühl so vereint und glücklich — ich möchte es „nie” wieder missen!

Inzwischen hatten wir die Stellungen ein wenig gewechselt, ich hielt meine Gerda fest umschlungen in den armen und wir schmusten herzlich. Bruder und Schwester waren in einen tiefen Kuss versunken und streichelten sich geil. Wir schauten den beiden glücklich zu. Meine Frau sagte „Sepp ist schon 2x gekommen und immer noch steif”, da wollte ich nicht nachstehen und rieb meine halb steife Latte an Ihrem Po, er wurde zunehmend härter, Gerda fasste an meinen Bauch vorbei zu meinem Schwanz und stöhnte: „warte noch ein bisschen, ich brauch eine kleine Ruhepause”.

Ronja hatte inzwischen Sepps Schwanz vor Ihrem Mund und leckte Ihn sauber, Sie vollbrachte tatsächlich das Kunststück und nahm Ihn fast in voller Länge in Ihrem Rachen auf. Selig stöhnte Sepp und zwirbelte die Nippel von Ronja. Ihre Möse glänzte vor Nässe, Sie legte sich auf den Rücken und Sepp kam über Sie. Gerda übernahm seine Massage der kleinen Wonneproppen, verliebt schaute Ronja Ihre Mutter an. Sepp fuhr sanft mit seinem Penis durch Ihre Möse und drang langsam in Sie ein. Als sein Gewicht auf Ihren Schamhügel drückte, stöhnte Sonja leicht und murmelte „ich brauch mal ‚ne kleine Pause, muss mal meine Blase entleeren.” Sepp war schon auf den Rückzug, da sagte meine Frau „bleib Sepp, ist doch geil Ronja, lass einfach laufen, ich mag den Natursekt und besonders geil finde ich den Geschmack nachdem man Sekt getrunken hat, lass Dich gehen!” Dabei wanderte Ihre Hand an Ronja runter zu Ihrem geil vorstehenden Lustknopf. Sepp hatte zwischenzeitlich an Tempo zugelegt und stöhnte „GEEIIIL, piss schon los Du kleine Schlampe, ich mag es schön nass!” Ronja kämpfte noch einen Moment, aber dem kunstvollem Griff Ihrer Mutter an Ihrem Kitzler und Ihrem Pissloch konnte Sie nicht lange widerstehen, mit einem lauten Schrei ließ Sie Ihrer Pisse freien lauf. Es spritze nach allen Seiten, Sepp hatte sich halb aufgerichtet und es „platschte” immer wenn er wieder in Sie rein hämmerte, Gerda beugte sich vor und versuchte einen Teil des geilen goldenen Saftes mit Ihrem Mund ein zu fangen, Ihr Arsch streckte sich mir entgegen, mein Schwanz brauchte nur einen kleinen Ruck und schon flutschte er in Ihre Möse. Mit wildem Gestöhne und geilen Schlurf- und Schmatzgeräuschen fickten wir uns die Seele aus dem Leib. Ronja schrie als erste Ihren Höhepunkt raus und bat um Gnade. Gerda schnappte sich den Schwanz von Sepp und saugte ihn wild mit Ihrem Mund. Ihre Hand fand seinen Hintereingang und als Sie seine Prostata gefunden hatte, konnte er sich auch nicht mehr zurückhalten und Spritze seine geballte Ladung in den Mund. Gerda stöhnte tief und mein Schwanz zuckte — gemeinsam kamen wir auch auf dem Gipfel der Glückseligkeit an. Tief erschöpft blieben wir noch einen Moment in einander Verwunden liegen. Bevor die Sonne unsere Körpersäfte trocknen konnte liefen wir gemeinsam vor zu unserer „Freiluftdusche” und erfrischten uns im kühlen Nass.

Wir waren uns einig, das war ein SUPER-GEILER Nachmittag. „Das will ich jetzt öfters haben” war Sepp’s Meinung. Ronja wuschelte Ihm durch die Haare und ergänzte: „Was kommt jetzt? Ich möchte gerne in den Arsch gefickt werden!”. Gerda knuffte Sie „Du hast nie genug?!”. Ich seufzte „Die Jugend!”. Gerda half mir die Wolldecke aus zu wringen (hatte wir unter der Dusche grob ausgewaschen) und hängte Sie über ein Zeltseil. Wir wollten uns ein wenig hinlegen und ausruhen. Ronja wollte aber keine Pause und schlug Sepp vor zum Strand runter zu laufen. Gerda ermahnte Sie für „unterwegs” wenigstens leichte Bekleidung zu tragen und schon stürmten die beiden los. Ich beneidete Sie um Ihre Jugend winkte Ihnen hinterher.

Wir legten 2 Handtücher unter den Schirm, zogen uns auch leichte Bekleidung an und kuschelten uns zusammen. Bevor wir wegdösten, fragte Gerda mich ganz lieb „magst Du noch ein Baby von mir?” Ich konnte mein Glück nicht fassen und ja, (bitte beim nächsten Absatz weiter lesen!! — so was darf „ManN” ja nicht) mir kullerten ein paar Tränen der Freude aus den Augen. Gerda war das Antwort genug und umarmte mich „Danke! Ich wünsch es mir — stört es Dich wenn ich nachher nicht weis von wem es ist?” Ich konnte nur stumm mit dem Kopf schütteln. Liebevoll streichelten wir uns und dösten ein.

Wir wurden wach als Ronja und Sepp lachend das Tor öffneten und Arm in Arm zurück kamen. Sie neckten sich und kamen unter den Sonnenschirm. Ronja hatte nur Ihr Strandkleid an, den Bikini hängte Sie gerade in das Sonnenschirmgestänge, Sepp zog seine nasse Badehose aus und tat es Ihr nach. Ich hatte einen herrlichen Blick von unten auf Ihre blanke Möse, Sie spreizte die Beine und fuhr sich vorsichtig mit dem Finger durch Ihren Schlitz. Ein leichter Rotton ließ mich erahnen was die beiden am Strand gemacht hatten. „Oh, man” sagte Sie „ich glaub ich bin Wund. Sepp hat mich noch 2 mal in den 7. Himmel gefickt, einmal im Wasser und einmal am Strand — wir waren ganz alleine.” Sie holte die Nivea-Creme und schmierte sich ein. „Heute Abend steht nur noch mein Po zur Verfügung!”. Sepp konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Der Grill wurde angezündet, es gab heute „heimische” Kost. Gerda hatte heute morgen Fisch mit gebracht, dazu erwärmten wir ein bisschen Weißbrot. Ronja schoss beim Abendessen wieder den Vogel ab, hatte sich wohl von Ihrer Mutter den kleinen Analplug ausgeliehen und als wir uns schon alle am Tisch versammelt hatten, führte Sie sich für alle gut sichtbar den Stopfen langsam und genüsslich in Ihre hinteres Loch ein. Mein Sohn hatte sofort wieder einen Ständer. Dem zu folge wurde das Gespräch beim Essen auch immer geiler. Gerda rieb sich Ihre Fotze und meinte „den Abwasch machen wir morgen!” Sprachs und setzte sich rückwärts auf den Schwanz von Sepp. Zu mir gewandt sagte Sie: „ich hab mir schon lange ein Sandwich gewünscht, erfüllt Ihr mir beide den Wunsch? Ronja, schaute etwas enttäuscht — Gerda bemerkte es und beruhigte Sie, „keine Angst meine Zunge ist noch frei!”

Ich löschte noch schnell den Grill, Gerda spülte Ihren Hintereingang noch ein bisschen aus und erklärte Ronja, dass Sie das auch tun solle und zeigte Ihr, wie es am einfachsten ging. Wir zogen uns in den Wohnwagen zurück und geilten uns langsam auf. Ich lag flach auf dem Rücken, Beine auf dem Boden, meine Frau schmierte meinen Schwanz noch mit etwas Vaseline ein und langsam führte Sie meinen Penis in Ihren Darm. Mein Sohn stand schon in Habtachtstellung vor Ihr und sah dem Schauspiel zu, als Sie seinen Schwanz griff und in zu sich zog drang er behutsam in Ihre liebliches Loch ein. WOW — was ein Hammer Gefühl, ich spürte förmlich wie sich Sein Schwanz langsam in Ihre Möse rein schob. Meine Frau lehnte sich jetzt langsam zurück und kam fast auf mir zum liegen, Ihr Gewicht mit den Ellenbogen auffangend sagte Sie „und nun Tochter stell Dich über uns, Deinen geilen Arsch über mein Gesicht und zieh Deinen Backen auseinander!” Aus Ihrem Poloch ragte immer (oder schon wieder)noch der Plug raus. „Zieh Deinen Stöpsel” sagte ich, was für ein Ausblick, der Darm noch geöffnet die Backen weit gespreizt: „Tiefer” meine Frau leckte Ihre Rosette — Sonja stöhnte „GEEIIIL” und versank in einen wilden Zungenkuss mit Ihrem Bruder. Der — nicht untätig — fing langsam an In Gerda’s mütterliche Fotze zu stoßen, ich konnte mich kaum bewegen, wurde aber stark von dem Schwanz meines Sohnes stimuliert. Ich welkte die Titten von Gerda, Sepp zog an Nippel von Ronja. Gerda’s Zunge verschwand fickend in der Arschfotze von unserer Tochter. Ihr musste das sehr gefallen, denn Sie drängte Ihren Arsch immer tiefer.

Gerda forderte: „Sepp ich brauch’s hart, fick Deine Mutterschlampe, rammel Deinen Schwanz tief und fest!” Er legte ein atemberaubendes Tempo vor, bei jedem Anstoß drückte er Ihren Körper ein Stückchen hoch, mein Schwanz wurde dadurch auch bei jedem Stoß ein Stückchen rausgeschoben um bei Ihrer Rückwärtsbewegung dann wieder vollständig in Ihrem Darm zu verschwinden. Wir waren so geil das unsere Körpersäfte nur so flossen, Ronja’s Säfte liefen an den Innenseiten der Schenkel bis zu Ihren Knien, tropften auf die Titten von Gerda, wo ich Sie verrieb. Sepp schrie: „ist das geil, ich kann nicht mehr ich komme!” Gerda versteifte sich, mein Schwanz in Ihrem Arsch steckend wurde heftig zusammengedrückt, Sie spannte alle Muskeln an, ein Beben durchlief Sie, in Ihrem spasmischen Orgasmus stieß Sie kleine Spritzer Schleim und aus, Sie sank erschöpft auf mir zusammen. Langsam lösten wir uns von einander. Meine Tochter schaute ein wenig enttäuscht, aber mein Rohr war ja auch noch geladen.

….

So gleich dirigierte ich Ronja in die Knie, und zog Ihr prachtvolles Hinterteil nach oben, es war alles bestens geschmiert und geweitet, die ersten cm drang mein bestes Stück nahezu von alleine in Ihren After ein. Für die letzten 10 cm musste ich etwas schieben — aber was für ein Gefühl — schon am Nachmittag in Ihrer engen Muschi, dachte ich enger geht es nicht — ich wurde eines besseren belehrt. Gerda zwickte Ihren Lustknopf und da war es auch um Ronja geschehen. Nur kurze Zeit später verströmte auch Ich meinen Saft in Ihrem Darm.

Wir waren fix und alle und fanden alle schnell in den Schlaf.

Am nächsten Morgen wachte Gerda zuerst auf und bereitete das Frühstück. Sepp hatte in der Zwischenzeit mit unserem Bully frische Brötchen geholt und gemeinsam besprachen wir nochmals unseren Plan, eine Bootstour zu der Insel vor der Küste zu unternehmen. Sepp fuhr (bewaffnet mit meiner Geldbörse) los um das Bötchen zu mieten und damit an unseren Strand zu schippern. Gerda und Ronja bereiteten ein Picknick vor und füllten eine Kühltasche mit leckeren Sachen. Ich kümmerte mich um die Getränke und andere Kleinigkeiten (Luftmatratze, Decken, Trinkwasser zum abduschen, 2 Vibratoren, …). Gemeinsam gingen wir los und schleppten die Sachen zum Strand runter.

Gerda und ich sahen zum ersten Mal das kristallklare, türkisfarbene Meer. Herrlich! Nach wenigen Minuten schipperte dann auch Sepp mit dem Bötchen um die Spitze der Bucht. Wir luden alles ein und schon waren wir unterwegs. Es war Montag, wir sahen nur weit entfernt (vor dem Touristenstrand) ein paar Jet-Ski’s und Boote. Wir kamen uns vor wie Robinson Crusoe — weit und breit kein Mensch in Sicht. Ronja hatte zwar Ihr Strandkleid an, aber alles andere schon abgelegt. Sie saß mir Gegenüber und ich hatte eine herrliche Aussicht auf Ihre schöne – blanke Scham, es schien mir sogar das es schon etwas feucht schimmerte. Wir mussten lustig ausgesehen haben, denn ich hatte zum Schutz vor der Sonne den Sonnenschirm aufgespannt und hielt Ihn für Gerda und mich wie einen übergroßen Regenschirm in die Höhe. Nach einer halben Stunde fahrt näherten wir uns der Insel. Wir waren überwältigt! Feinster, glitzernder Sand. Nur hier und da ein Strauch und auch ein oder 2 Palmen. Es gab genug Spuren im Sand, aber heute war hier scheinbar kein Betrieb, wir hatten die Insel ganz allein für uns. Das Bötchen zogen wir halb aus dem Wasser und an der Grenze von Strauchwuchs/Wiese und Strand legten wir unsere Sachen ab.
Sepp drehte eine kleine Erkundigungstour und wir genossen den herrlichen Sonnenschein, den feinen Sand unter uns und schauten auf das kristallklare Meer mit den kleinen, leicht schäumenden Wellen hinaus. Sepp kam zurück und berichtete, dass er keiner Menschseele begegnet wäre und Tiere hätte er auch keine gesehen (das war seiner Mutter besonders wichtig). Er zog sich die Shorts aus (mehr hatte er eh nicht mehr an) und hielt seiner Schwester auffordernd die Sonnenmilch hin. Ronja ließ große Sorgfalt walten und cremte in gründlich ein — an bestimmten Stellen auch mehrfach. Unser Lustpegel stieg schon wieder, aber der Tag war noch lang und das Wasser lockte, nachdem Sepp’s Sonnenmilch eingetrocknet und massiert war gingen wir – Hand in Hand (nackt wie Gott uns schuf) – ins Meer und genossen das kühle Nass. Natürlich dauerte der Frieden nicht lange an und es begann eine wilde Balgerei. Wir tobten ausgelassen und versuchten den jeweiligen „Gegner” an seinen empfindsamsten Stellen zu reizen. Auch die ein oder andere „Kitzel Attacke” wurde ausgetragen, begleitet von grölendem oder hellem Lachen. Es war bestimmt schon eine halbe Stunde vergangen bevor wir langsam zum Strand zurück gingen. Wir legten uns an der Grenze zwischen Wasser und Strand nieder und genossen die leichten, sanften Wellen die uns umspielten. Die Sonne und die hübschen Frauen taten das Ihrige und mein Schwanz wuchs gen Himmel empor. Auch Sepp hatte, wie mir ein Seitenblick verriet, eine geladene Kanone. Ronja murmelte, „ich würd jetzt gerne ein bisschen verwöhnt werden, das ist so geil wenn das Wasser und die Wellen an meinem Beinen empor fließen und zwischen meinen Beinen brechen. Sepp komm zu mir! Sei ganz zärtlich!”

Gerda links und ich rechts von Ronja, legten uns auf die Seite zu Ihnen hin und beobachteten abwartend, wie sich die beiden zärtlich schmusend und streichelnd langsam in den 7. Himmel vögelten. Nicht lange und wir fingen — nahezu synchron — an, unsere Hände über die jungen, hübschen Körper unser Kinder zu führen. Wir streichelten, zwickten und saugten um die Wette und gönnten unseren beiden hübschen alle Zärtlichkeit und Zeit der Welt.

Gleichzeitig erreichten Sie den Gipfel der Lust und streckten sich — wohlig befriedigt — im Sand aus. Ronja lächelte glücklich und flüsterte ihrem Bruder zu: „das war schön, danke!”. Zärtlich schmusend kehrten wir zu unserem Plätzchen zurück und packten die mitgebrachten Speisen aus. Wir hatten Hunger bekommen.