Ich liege frisch geduscht bequem im Bett und schau mir über das Laptop geile Filmchen bei xhamster an. Da fällt mir auf das ich eine neue Nachricht bekommen habe. Von „Opa44“ der schreibt er fände Bild von mir bzw. meinem Hintern geil. Da muss ich natürlich gleich Antworten.
Nachdem ich mich für seinen netten Kommentar bedankt habe kommt gleich die nächste Nachricht, der Gute ist also auch gerade online.
„Kein Problem mein Kleiner, Dein Hintern gefällt mir. Stelle mir gerade vor ihn zu lecken damit Dein Loch schön feucht für meinen Harten ist“

Oh! Das klingt ja viel versprechend. „Den würde ich gerne mal sehen, Deinen Harten *g*“

„Kein Problem, wenn Du willst schicke ich Dir ein privates Bild“

Ob ich will? Aber klar doch! Ich gebe ihm meine private Handynummer „Schick mir ein Bild wie Du Deinen Schwanz streichelst“

Bling! Kurze Zeit später habe ich tatsächlich eine Nachricht mit Bild auf meinem Display.

Ein Bild von einem schönen, steifen Schwanz der gerade von einer kräftigen Hand verwöhnt wird mit dem Text: „ich stelle mir gerade vor wie Du vor mir kniest und mir Deinen Arsch zu ficken entgegenstreckst mein Junge.“

Mmmhhh…..schöne Vorstellung, aber „mein Junge“? Na warte, das kann ich auch: „Stell Dir lieber vor wie ich zuerst vor Dir auf dem Boden knie und Deinen schönen Schwanz mit meinem Mund verwöhne…..Papa “

Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten „Ohhh, wenn Du mich noch einmal Papa nennst komme ich gleich und spritze mein Sohn. Ich wichse schon lange bei der Vorstellung mal einen meiner Söhne zu ficken“

„Nicht doch, Papa Du darfst nicht abspritzen…..außer in meinem Mund oder meinen Arsch. Ich habe übrigens auch schon mal daran gedacht wie es wäre wenn mein Vater mich ficken würde“

„Dann komm vorbei, aber Du musst Dich beeilen Junior, sonst landet alles auf meinem Bauch“

„Sehr gerne Papa. Wenn Du’s doch nicht mehr zurück halten kannst, dann lecke ich Dir Deinen Saft auch wieder von Deinem Bauch und Deinem Schwanz “

Jetzt lässt die Antwort von meinem „Gesprächspartner“ doch etwas auf sich warten, aber…..“Bling!“ kommt ein neues Bild bzw. mehrere.
Ein steifer Schwanz der gerade einen dicken Strahl abschießt. Ein weiteres Bild von seiner geschwollenen Eichel von der noch ein dicker Tropfen Sperma nach unten tropft. Sein vollgespritzter Bauch (zum Glück ohne störende Haare), bis zu seiner Brust hat er abgespritzt. Wie gerne würde ich jetzt mit meiner Zunge seinen Saft ablecken und seinen Schwanz verwöhnen.

„ich hab’s nicht mehr ausgehalten bei der Vorstellung das Du mir einen bläst. Aber ich würde jetzt auch zu gerne sehen wie Du mit Deinem Leckermaul meinen Saft aufschleckst Sohnemann“

„Mensch Papa, ganz ehrlich, wenn Du jetzt in der Nähe wohnen würdest, wäre ich in fünf Minuten im Auto und auf dem Weg zu Dir. Dann lecke ich alles ab bevor es angetrocknet ist“

„Da lass ich es drauf ankommen mein Sohn. Ich wohne in der Nähe von ………“

Upps!! Das ist bei mir um die Ecke! „Wow Papa, das ist auch meine Ecke. Wo genau!“

„In …….“

„Okay, wenn das stimmt ist das tatsächlich nur 5 Minuten von mir weg. Wenn Du wirklich willst dann bin ich in 10 Minuten bei Dir. Aber ich muss Dich warnen, ich gehe dann nicht bevor ich Deinen Schwanz und Deine Eier leer gemolken habe“

„Komm! Hier hast Du meine Handynummer. Du kennst sicher die Bank in ………, da kannst Du parken. Ruf mich an wenn Du da bist, ich beschreibe Dir den Weg. Beeil Dich….ich warte!“

Und zack, Laptop zu, schnell wieder angezogen, runter zum Auto und ab die Post. In Rekordzeit bin ich vor Ort. Mit zitternden Fingern wähle ich seine Nummer. Nach dem zweiten Tuut ist er dran.

„Hallo?“

„Hallo Papa. Ich bin da!“

„Wow, das ging aber schnell. Geh an der Bank vorbei, da kommt ein Eingang in das Mehrfamilienhaus“

Schnell gehe ich dahin und stehe gleich darauf vor einer Batterie Klingelsc***der. „Okay. Wo klingeln?“

Er sagt mir seinen Namen und mir rutscht das Herz in die Hose! Verdammt. Das kann auf keinen Fall sein!! Vor lauter Aufregung ist mir überhaupt nicht aufgefallen das es sich um das Haus handelt in dem der geschiedene Mann meiner Mutter lebt. Und das Klingelsc***d ist das meines eigenen Vaters!
Ich habe mit viel gerechnet, aber DAMIT auf keinen Fall. Vor lauter Geilheit das ich jetzt endlich meine „Unschuld“ verliere hat völlig das Hirn ausgesetzt. In Sekundenschnelle gehen mir Tausend Überlegungen durch den Kopf:
……will ich einen Schwanz lecken? Keine Frage! Auf jeden Fall!
……will ich einen harten Schwanz in meinem Arsch spüren? Auch keine Frage! Unbedingt sogar!!
……würde ich meinem eigenen Vater erlauben mir in dem Mund und den Arsch zu spritzen….? JA! Im Moment bin ich so geil das ich wieder mal alles machen würde.

Also gut! Er ist noch am Telefon also sollte ich ihn zumindest dezent vorwarnen das er keinen Herzinfarkt an der Türe bekommt.

„Wenn Du wirklich in meinen Mund und meinen Arsch spritzen willst, dann komme ich jetzt hoch Papa! Aber nicht erschrecken“

„Beeil Dich, ich bin schon wieder hart und will Deine Zunge an meiner Eichel spüren und dann werde ich Dich ficken das Dir hören und sehen vergeht!“

Die Türe geht auf und ich sprinte fast nach oben. Schnell noch das Handy einstecken und schon stehe ich vor seiner angelehnten Türe.

Ich öffne die Türe ganz, gehe schnell rein und mach die Tür sofort wieder hinter mir zu.

Tatsächlich! Da steht mein alter Herr! Nackt, mit hartem Schwanz hinter der Türe.

Entsetzt schaut er mich an. „Ähhhh…..was machst Du hier. Sorry, aber es ist gerade ungünstig, ich erwarte Besuch.“

„Ich weiß Papa. Wir haben telefoniert“ grinse ich ihn an. Sein armer Schwanz ist vor Schreck in sich zusammengefallen, hat aber immer noch eine wirklich imposante Größe. Auf seinem Bauch sehe ich tatsächlich noch die Spermaspuren. Ich strecke meine Hand nach ihm aus, fahre mit einem Finger durch einen großen Klecks seines Saftes. Während ich ihm weiterhin in die Augen schaue führe ich meinen Finger zu meinem Mund und stecke mir den, mit seinem Sperma verschmierten, Finger in den Mund.

„Mmmhh. Du schmeckst lecker. Ist es Dir lieber wenn ich wieder gehe………..oder willst Du doch noch Deinen Schwanz in einen geilen, engen Arsch stecken?“ Er steht immer noch stumm vor mir, allerdings sehe ich wie sein Schwanz bereits wieder zuckt und beginnt hart zu werden während ich mir bereits den nächsten Schwung seines Saftes abhole und in den Mund schiebe.

„Du hast mir versprochen das ich Dein Saft ablecken darf UND genau das habe ich jetzt auch vor“ mit diesen Worten gehe ich vor ihm in die Knie und will gerade anfangen mit meiner Zunge seinen Saft aufzuschlecken als er mich festhält und wieder auf die Beine zieht.

„Niemand leckt meinen Schwanz ohne vorher mit mir geknutscht zu haben“ und damit zieht er mich an sich. Unsere Münder treffen sich zu einem ersten, vorsichtigen Kuss. Aber schnell schiebt er mir seine Zunge in den Mund. Wir küssen uns immer intensiver und geiler. Unsere Zungen spielen miteinander, ich versuche seinen Mund auszulecken.
Während unserer wilden Knutscherei beginnt er mir das Hemd aufzuknöpfen. Zeitgleich versuche ich aus dem Rest meiner Klamotten zu kommen damit wir endlich beide nackt sind.

Stöhnend zerre ich an meinen restlichen Kleidern während er mich in Richtung seines Schlafzimmers dirigiert. Nachdem uns, trotz einer wahren Knutschorgie, die Ankunft in seinem Schlafzimmer geglückt ist dränge ich ihn auf sein Bett.

„So Papa, jetzt will ich meinen versprochenen Saft haben“ und damit beginne ich mich von seinen Lippen über die Brust nach unten vorzuarbeiten. Er ist, wie ich, komplett rasiert so dass ich genüsslich den Spermaspuren folgen kann ohne störende Haare in den Mund zu bekommen. Leider ist sein Saft schon ziemlich kalt, aber es geilt mich trotzdem über alle Vorstellung hinaus auf meinem eigenen Vater das Sperma vom Körper zu lecken.

Langsam komme ich seinem, inzwischen bereits wieder steinharten Schwanz, näher und näher. Die Spermareste von vorher haben sich an seiner Eichel bereits mit neuen Lufttropfen vermischt. Mit einem genießerischen Seufzer lecke ich seine Eichel ab, lasse sie in meinen Mund gleiten. Meine Güte, mein Vater hat einen wirklich beeindruckend großen Schwanz. Das hat er mir zumindest nicht vererbt, aber egal. Dafür ist der Genuss ihn zu blasen und die Vorfreude darauf ihn im Arsch zu spüren umso größer.

Genüsslich lecke ich seinen Harten, verwöhne ihn mit meinen Händen und streichle seinen prallen Sack. Lasse meine Finger und meine Zunge über sein heißes Fleisch gleiten. Mit meinen Lippen und meiner Zunge lecke ich seinen Schwanz, über seinen Sack und züngle zwischen seine Arschbacken um seine kleine Rosette zu erreichen.
Meine Zungenspitze leckt über sein Loch, versucht in ihn einzudringen. Seine Hände unterstützen meine Bemühungen und ziehen seine Arschbacken für mich auseinander. Sein kleines Loch öffnet sich etwas für meine Zunge und lecke und schlecke daran. Feuchte seinen Arsch für meinen tastenden Zeigefinger an.
Ich nehme seine dicke Eichel wieder ganz in meinen Mund und sauge an ihm während ich ihm langsam meinen Finger in den Arsch schiebe. Streichle seinen Darm von innen und taste tiefer. Sein Sack zieht sich zusammen, sein Schwanz zuckt in meinem Mund. Offensichtlich habe ich den empfindlichen Arsch von meinem Vater vererbt bekommen. Er reagiert auf jeden Fall mal sehr positiv auf meine Versuche ihm Lust zu spenden. Sein Schwanz gleitet in meinem Mund vor und zurück während ich seinen Arsch mit meinem Finger massiere.

Er stöhnt immer lauter „Ohhhh….hör auf, sonst kommt’s mir gleich nochmal“

Um ihm antworten zu können muss ich seinen Dicken erst aus dem Mund lassen „aber genau das will ich doch! Ich möchte das Du mir in den Mund spritzt. Ich will Deinen Saft schmecken, spüren wie Du alles was Du hast auf meine Zunge, mein Gesicht spitzt“

„Nachher. Erst will ich Deinen Arsch ficken“
Ich lache zu ihm hoch, sein Schwanz liegt an meinen Lippen „Okay, DAS ist ein Angebot das ich auf keinen Fall ablehnen kann oder will“

Dann klettere ich über ihn, gehe über seinem Schwanz in die Hocke und führe seinen Harten zu meinem Hintern. Lasse mich langsam nach unten sinken und spüre tatsächlich die heiße Eichel meines Vaters an meinem Arschloch. Er fühlt sich so heiß an meiner feuchten Rosette an und SO GEWALTIG DICK. Noch kann ich mir kaum ausmahlen wie es sich anfühlen wird dieses fette Teil in mir zu spüren. Zum Glück habe ich in der Vergangenheit meinen Arsch mit einem Dildo und auch schon mal mit einer Salatgurke verwöhnt. Ohne diese Dehnungen der Vergangenheit hätte ich größte Bedenken das er in mich rein gehen kann.
Auch so zittern meine Hände gleichermaßen vor Aufregung und Geilheit. Ich halte seinen Schwanz in Position direkt an meinem gierigen Loch und lasse mich langsam auf ihn sinken. Spüre wie er mich berührt, wie seine Eichel beginnt in mich einzudringen. Lasse mich weiter nach unten sinken um mehr von ihm zu spüren.

„Warte“ stöhnt er, hält mich fest und dreht mich auf den Rücken. Jetzt kniet er zwischen meinen gespreizten Beinen auf mir, steckt mir nochmal seine Zunge in den Mund, saugt an meinen Lippen und stöhnt mir in den Mund. „Jetzt werde ich Dich endlich ficken mein Sohn.“

Er lehnt sich etwas zurück, nimmt meine Schenkel in die Hände, spreizt meine Beine noch weiter und drück meine Füße stärker in Richtung meines Oberkörpers. Dadurch hat er jetzt direkten Zugang auf meinen Arsch mit meiner, vor Erwartung geschwollenen Rosette.

„Ich halt’s jetzt nicht mehr aus. Steck mir endlich Deinen Schwanz in den Arsch Papa! Steck ihn mir ganz rein und dann fick mich!“

Darauf scheint er nur gewartet zu haben, sein Schwanz dräng gegen und endlich auch in mein Arschloch. Seine dicke Eichel dehnt langsam meine Rosette, schiebt sich in mich, gleitet tiefer. Ich richte meinen Oberkörper etwas auf und halte gleichzeitig meine Beine umklammert, ziehe meine Knie näher zu mir um ihm das Eindringen weiter zu erleichtern.
Es ist ein unglaublicher Anblick! Zu sehen wie seine Eichel in mich eindringt, meine Rosette weitet, dehnt und spannt. Seine Eichel ist erst mal zur Hälfte in meinem Arsch und meine Rosette spannt sich bereits um den dicken Eindringling. Gott! Das fühlt sich so geil an, es sieht auch so geil aus. Wie er weiter in mich drängt, meinen Arsch noch weiter öffnet. Meine Finger ziehen meine Backen für ihn auseinander, er schiebt weiter und weiter und endlich! Seine Eichel ist komplett in meinem Arsch!
Ich beiße auf meine Unterlippe so geil fühlt es sich an. Kein Schmerz, nur ein unglaubliches Gefühl von Ausgefüllt sein. Meine Rosette sieht aus als sei sie zum zerreißen gespannt, sie halt seinen Schwanz umklammert.

„Zieh ihn bitte noch einmal raus, ich will ihn richtig nass machen“ stöhne ich ihm zu.

Er zieht seinen Schwanz wieder aus meinem Arsch zurück, meine Rosette will ihn kaum mehr freigeben. Als er komplett wieder draußen ist steht mein Arsch offen, zuckt und wartet darauf wieder gefüllt zu werden. Aber vorher führe ich seinen Schwanz wieder gierig in meinen Mund. Lecke an ihm auf und ab und mache ihn richtig schön feucht. Mein Vater verreibt in der Zwischenzeit seinen Speichel mit den Fingern an und in meinem Arsch.

„Jetzt. Steck ihn mir wieder rein. Schnell!!“ und schon liege ich wieder auf dem Rücken, Beine angezogen und mit den Händen den Arsch hin- und aufgehalten.

Diesmal hat er es leichter, seine Eichel flutsch geradezu gegen den Widerstand in mich hin. Mir fallen beinahe die Augen aus dem Kopf so geil fühlt er sich in mir an.

Meine Hand greift zu seinem Nacken, ich ziehe seinen Kopf zu mir um stecke meinem Vater die Zunge in dem Mund. Wir küssen uns intensiv und stöhnen uns gegenseitig unsere Geilheit in den Mund. Er legt sich schwerer auf mich und zeitgleich dringt sein geiler Schwanz tiefer und tiefer in mich ein.

Mit einem Stöhnen richtet er sich wieder etwas auf und dringt noch tiefer in mich ein. Ich hebe meinen Kopf um zu schauen wie er in mir steckt! Egal wie viele Pornos ich schon gesehen habe, nichts hat mich so auf Touren gebracht wie dieser Anblick! Der dicke Schwanz meines Papas steckt in meinem Arsch. Meine Rosette spannt sich extrem gedehnt um das harte Fleisch, umfasst ihn, hält ihn und wenn ich könnte würde ich ihn mit meinem Arsch noch tiefer einsaugen. Ich sehe zu wie er mit leichten, sanften aber stetigen Bewegung immer tiefer in meinem Darm eindringt.
Mein eigener Schwanz steht steil aufgerichtet ab, an meiner Eichel sammeln sich die Tropfen. Mein Vater fängt sie mit dem Finger auf und steckt sich diesen dann in den Mund.

„Mmmh, Du schmeckst auch lecker Sohnemann“ stöhnt er als er seinen Finger ableckt.

„Und Du fühlst Dich so wahnsinnig gut in mir an Papa. Steck ihn mir ganz rein. Ich weis nicht ob ich es aushalte wenn Du mich wirklich fickst, aber ich will’s wissen und will Dich ganz tief in mir spüren.“

Sein Schwanz dringt vor meinen Augen weiter und tiefer in mich ein. Und dann steckt er endlich wirklich ganz in mir. Mein Arsch ist so ausgefüllt von seinem Schwanz das mir fast die Tränen kommen so schön und richtig fühlt sich das an.

„Ohhhh…ist das geil!“ stöhne ich „versprich mir das Du mich immer ficken wirst Papa!“

„Und wenn meine Rente für Viagra drauf geht, solange er mir steht werde ich nicht aufhören Dich in Deinen engen Arsch zu ficken. Warum haben wir damit nicht schon viel früher angefangen?“

„Gute Frage. Aber das hohlen wir alles nach. Ich werde Dich verwöhnen das Du es keine zwei Tage mehr aushältst ohne in mir zu sein und zu spritzen“

Papa beginnt seinen Schwanz in mir zu bewegen, zu Beginn noch langsam und vorsichtig zieht er sich zurück um wieder in mich zu gleiten. Langsam, dann schneller, heftiger, mit langen Stößen fickt er meinen Arsch. Ich werde schier wahnsinnig, das ganze Blut, alle Nerven scheinen plötzlich in meinem Arsch zu sein.
Mit jeder Faser spüre ich seinen Harten wie er in meinem Darm vor und zurück fährt. Wie er stößt, wie seine dicke, geschwollene Eichel sich ihren Weg in mir Bahnt.
Mein Schwanz zuckt vor Geilheit, sein Schwanz in meinem Arsch bringt mich kurz vor meinen eigenen Orgasmus. Wenn ich jetzt meinen Schwanz wichse spritze ich mich Sicherheit in Rekordzeit ab. Aber noch kann ich mich zurückhalten, ich will, ich MUSS dieses wahnsinnige Gefühl weiter genießen.

„Fick mich! Fick mich Papa“ schluchze ich vor Geilheit und versuche ihn noch tiefer in mich zu ziehen.

Und genau das macht er! Sein Schwanz stößt in mich das sein Sack auf meine Arschbacken klatscht, er rammt seinen Prügel in mich, zieht sich fast ganz wieder zurück um mit neuer Kraft, mit noch mehr Schwung wieder bis zum Anschlag einzudringen.

Ich kann meine Augen kaum von diesem Anblick lösen. Gebannt und aufs äußerste erregt schaue ich zu wie sein Schwanz zur Gänze in meinem Darm verschwindet. Wie er feucht glänzend wieder herausfährt und wieder und wieder. Papa steigert sein Tempo immer weiter und fickt mit aller Kraft in meinen willigen, empfangsbereiten Arsch.
Dann variiert er sein Tempo, die Intensität mit der er mich fickt. Bewegt sich langsamer in mir, treibt mich beinahe in den Wahnsinn so langsam dringt er in mich ein. Zieht seinen Schwanz zurück bis nur noch die Eichel von meiner Rosette umklammert wird. Und zieht ihn noch weiter heraus. Mit einem schmatzenden Geräusch zieht er seinen Schwanz ganz aus mir zurück, um gleich darauf mit seiner dicken, geschwollenen Eichel wieder einzudringen.
Dieses Spiel wiederholt er, mit anderen Worten, er fickt mich wie ein Weltmeister.

„Lass mich Dich nochmal schmecken“ stöhne ich und halte seinen Schwanz fest nachdem er ihn wieder einmal komplett aus meinem Arsch gezogen hat.
Aus meiner liegenden Position richte ich mich auf und umfasse ihn mit meiner Hand, führe diese göttliche Eichel an meinen Mund. Genüsslich stülpe ich meinen Mund komplett über seine Eichel und lecke mit meiner Zunge seinen Prügel. Ich schmecke ihn, überlagert von dem Geschmack meines eigenen Arsches. Aber das ist einfach nur geil!
Durch den Positionswechsel knie ich mit erhobenem Hintern vor ihm, spüre die Luft kalt in meinem weit geöffneten Arsch und lecke seinen Schwanz sauber. Schmecke ihn und genieße es ihn hart und pulsierend im Mund zu haben.

„Jetzt nehme ich Dich von hinten“ stöhnt Papa, entzieht mir seinen Riemen und kniet sich hinter mich. Durch meine Haltung hat er freien Zugang und leckt mein offenes, geschwollenes und unglaublich geiles, gieriges Arschloch. Dann spüre ich wie er seinen Schwanz wieder ansetzt und mit einem langen, harten Stoß in mich eindringt.

„Ohhhh…….mmmmhhhh…….“ kann ich nur stammeln. Er scheint jetzt noch tiefer in mich eindringen zu können. Beinahe meine ich seinen Schwanz in meinem Bauch spüren zu können. Er packt meine Hüfte, meine Arschbacken und fickt mit langen, schnellen und harten Stößen in mich.

„Ja…ja…..JAAAA!! Fick mich……Gott, Papa, Du bist so groß in mir…..ich dreh durch……..mmmmhhhhhh!!!…..hör nicht auf…..ich komme gleich….FICK!! MICH!!“

Die kurze Pause scheint ihm etwas Luft verschafft zu haben, er stößt ohne unterlass in mich, treibt mich immer weiter meinem Orgasmus entgegen.

„Mmhhhh…..ja….ich fick Dich Du geile Sau……ich ficke Deinen Arsch bist Du kommst….“ Stöhnt er, fickt in meinen Darm mit einem gewaltigen Tempo und Schwung. „Komm für Deinen Papa…..komm für mich während ich Dich ficke. Ich will das Du jetzt spritzt mein Sohn…..spritz!“

Und genau das passiert auch…….mein ganzes Dasein ist auf meinen Schwanz, meinen Arsch konzentriert. Er fickt mich und ich komme! Mein Schwanz explodiert und spitzt meinen Saft in hohem Bogen heraus.

„Aaaaahhhhhhhh!!! Ich spritze! Oh Gott…….mmmmhhhhh…..mir kommts………..fick mich……..hör nicht auf……ich komme………..JAAAA…….JAAAAA!!!!!“

Mein Schwanz spritzt und spritzt….mit jedem Stoß der in meinem Arsch ankommt scheint mein Schwanz zu reagieren und einen weiteren Schuss meines Spermas auf das Bett zu schießen.

„oooohhhhh……ist das geil……..Du fickst mich so gut……“

Er wird langsamer mit seinen Bewegungen und zärtlicher. Mein Orgasmus klingt langsam aus, ich fühle mich aufs äußerste befriedigt, ausgelaugt, aber immer noch erregt und geil.
Papas Schwanz ist unverändert hart und heiß und steck immer noch in meinem Arsch…..ich möchte ihn auch zum Abspritzen bringen, ziehe meine Rosette um seinen Schwanz zusammen. Er zuckt und stöhnt….

„Warte…..ich will noch nicht spritzen“ stöhnt er.

„Aber ich will das Du kommst, will spüren wie Du abspritzt, will Dich und Deinen Saft schmecken“

Er fickt mich langsam und zärtlich wieder in meinen befriedigten Arsch. „Genau das will ich auch“ stöhnt er „ich will Dich noch etwas ficken und dann will ich sehen wie Du meinen Saft trinkst. Wie er Dir über das Gesicht läuft, in Deinem Mund landet, wie Du schluckst und nach mehr bettelst“

„Oh ja! JA! Fick mich weiter und spritz mir Dein Sperma ins Gesicht Papa! Ich will alles schlucken, will Deinen Saft in meinem Mund schmecken, in meinem Gesicht spüren…mmmhhh….“

„Mhh….mmhh….das bekommst Du gleich…..ich bin gleich so weit…..aaahhhh…..“

Er rammt seinen Schwanz noch mehrfach in meinen Arsch und zieht sich dann ruckartig zurück. Schnell drehe ich mich zu ihm um, lege mich auf den Rücken und ziehe seinen glitschigen Prügel zu meinem Gesicht. Meine Rosette zuckt, vermisst den dicken, harten Schwanz meines Papas, aber zum Ausgleich ragt er direkt vor meinem Mund auf.
Hart, prall, auf das äußerste Erregt zielt er auf mein Gesicht. Ich öffne meinen Mund, strecke die Zunge heraus und beginne ihn zu lecken. Sauge seine dicke Eichel in meinen Mund, lecke daran, schlecke seinen ganzen Schaft sauber. Schmecke den Geschmack meines gefickten Arsches im Mund, nehme seine Eichel wieder in meiner warmen, gierigen Mundhöhle auf.
Ich lecke an ihm, will ihn zum Spritzen bringen, will seinen Saft direkt von der Quelle genießen und spüren wie er in meinem Mund explodiert.

Die Vorstellung das mein eigener Vater seinen Saft gleich in meinen Mund jagt macht mich so unglaublich geil. Mein Schwanz, obwohl gerade erst leer gepumpt wird schon wieder hart vor Erregung. Ich sauge mit Inbrunst an seinem Harten, seine Eichel scheint in meinem Mund noch mehr anzuschwellen. Meine Finger streicheln und massieren seinen Sack, seinen Arsch. Spielen mit seiner Rosette und ich schiebe ihm einen Finger in den Arsch um seine Prostata zu massieren.

„Ja….fick meinen Arsch…..saug…..leck mich…..Ohhhh……ich bin gleich soweit……ich spritz Dir in den Mund……“

Kurz lasse ich ihn aus meinem Mund gleiten und wichse ihn während ich ihn glücklich anstrahle „Ja, spritz in meinem Mund. Gib mir Deinen Saft…….“

Schnell sauge ich ihn wieder ein um seinen Orgasmus auf keinen Fall zu verpassen.

Endlich(!!) ist es soweit, sein Schwanz zuckt, meine Finger massiert tief in seinem Darm, meine Zunge verwöhnt seine Eichel und ich mache mich bereit seinen Saft zu genießen.

„Aaaaahhhhh………jaaaaaa………“ stöhnt er laut auf und seine Sahne spritzt in meinen Mund.

Ich schmecke Papas Orgasmus auf meiner Zunge, er überschwemmt meinen Mund mit seinem Sperma. Er spritzt und spritzt, ein dicker Klatscher seines Saftes nach dem anderen landet in meinem leckenden, saugenden Mund. Ich versuche seinen Saft in meinem Mund zu halten, aber ich habe einfach keine Übung darin. Leider schaffe ich es nicht alles schnell genug zu schlucken und muss seinen Schwanz wieder aus meinem Mund nehmen.

Während ich meinen Mund schließe um genüsslich seine Ladung zu schmecken und zu schlucken spritz er weiter und sein Saft landet in meinem Gesicht. Sofort öffne ich meinen Mund wieder und versuche so viel wie möglich mit meinem Mund, meiner Zunge aufzufangen.
Er kniet über meinem Gesicht, mein Finger steckt immer noch in seinem Hintern und er melkt seinen Schwanz in mein Gesicht, meinen Mund ab.

„Schluck……schluck meinen Saft.“

„Mmmmhhhh………so geil…“ stöhne ich und lecke die letzten, dicken Tropfen von seiner Eichel. Sammle sein Sperma in meinem Mund, bade meine Zunge darin und genieße jeden Tropfen den ich erwischt habe.

Außer Atem lässt sich Papa neben mich aufs Bett fallen, nimmt mich in den Arm und lächelt mich an „Das war der geilste Fick meines Lebens mein Süßer“

Glücklich strahle ich ihn an „Das kann ich nur bestätigen Papa. Zwar hatte ich bisher keine Erfahrung mit einem Mann, aber wenn ich gewusst hätte WIE GEIL SEX MIT DIR ist………dann würde Dein Schwanz meinen Arsch schon seit vielen Jahren kennen“

Er lacht herzlich und richtet sich etwas im Bett auf „Weist Du eigentlich das Dein Gesicht total mit meinem Sperma verschmiert ist?“

„Oh ja, das ist mir sehr wohl bewusst und ich kann Dir gar nicht sagen wie schön und geil ich das finde. Am liebsten hätte ich Deinen Saft überall auf und in mir.“ Ich lecke über meine Lippen „im Gesicht, in meinem Arsch, auf meinem Arsch, überall auf mir und vor allem, ganz GANZ viel davon in meinem Mund“

„Tja dann, werden wir einfach öfters ficken müssen damit ich Dir möglichst alle Wünsche erfüllen kann“ lacht er mich an.

„Sehr gerne, wirklich! Nichts lieber als das!“ mit meinem vollgesamten Gesicht lege ich mich auf ihn und knutsche ihn ab. Obwohl ich gerade erst seinen Dicken in meinen kleinen Arsch gehabt habe, bin ich schon wieder geil auf ihn. Am liebsten würde ich mich gleich sofort wieder von ihm ficken lassen. Seinen Schwanz spüren wie er wieder in meine Rosette drängt, tiefer und tiefer in mich eindringt. Ihn zu spüren wie er stöhnen und schnaufend seinen Prügel in mich stößt, langsam mit langen Bewegungen, schnell, hart und tief……..oohhhhh….bin ich schon wieder geil! Mein Schwanz ist schon wieder hart, drängt sich zwischen uns, meine Hand sucht seine Mitte, findet seinen halbharten Schwanz und streichelt ihn zärtlich. Meine Fingerübungen werden mit einem leichten zucken und einem deutlichen härter werden belohnt.

Mein Mund löst sich von seinem und ich schaue ihn leicht verwundert an „sag mal, kannst Du wirklich schon wieder?“

„Es scheint so. Wird Dir das zu viel?“

„Das ist ein Witz oder? Ich habe mich schon gefragt wie ich Dich dazu bringen kann mich nochmals zu ficken. Im Moment habe ich ein sehr starkes Gefühl das ich nie von Dir und Deinem Harten genug haben werde“

Zwar würde ich jetzt gerne langsam mit meiner Zunge einen Weg nach unten suchen, aber die Geduld kann ich gar nicht aufbringen. Mit einem Schnurren lecke ich gleich über das Objekt meiner Begierde. Lutsche und sauge an seiner leckeren Eichel. Genieße das Gefühl wie sie in meinem Mund immer harter und praller wird.

Ich lecke meine Finger ab und spiele mit meinen jetzt feuchten Fingern an seiner Rosette, necke ihn und dringe mit einer Fingerspitze in ihn ein. Bohre meinen Finger tiefer in seinen Darm und wichse mit der anderen Hand seinen harten Schaft. Sauge und lecke an ihm.

Papa stöhnt, zieht seine Beine an und bietet mir dadurch einen noch besseren Zugang zu seiner Rosette. Mein Finger kreist in ihm, massiert ihn. Langsam ziehe ich meinen Finger aus ihm heraus und beginne dafür seinen Arsch zu lecken. Meine Zunge spielt an seiner Rosette, meine Finger massieren seinen Arsch, spreizen seine Backen. Dabei öffnet sich das Löchlein vor meinen Augen, schnell lasse ich meine Zunge vorschnellen, dringe in ihn ein. Lecke sein Loch und ficke es mit meiner Zungenspitze. Schlecke und lutsche an ihm.
Mein Mund wechselt zwischen seinem Schwanz und seinem Arschloch hin und her, saugt hier, lutscht da, bis ich dem Wunsch seinen Schwanz zu spüren nicht mehr widerstehen kann. Ich klettere über ihn, über seinen steil und hart aufragenden Schwanz und führe ihn an meinen Arsch.

Meine Rosette öffnet sich um den Eindringling zu begrüßen, ihn zu umfassen und ihn zu verwöhnen.

„Mmmmmhhhhh……..ooooohhhhhh…….sooo schööööön“ Papa dringt ganz leicht in meinen geweiteten Arsch ein, langsam soooo langsam lasse ich mich tiefer auf ihn sinken. Spüre jeden Millimeter seines Fleisches, wie er mich dehnt, tiefer und tiefer in mein Innerstes reicht.
Mein Schwanz steht hart ab, jeder Zentimeter den Papas Schwengel in mich eindringt scheint ihn noch härter zu machen. An der Spitze treten schon wieder die ersten Tröpfchen aus während meine Prostata massiert und gemolken wird.

Meine Arschbacken berühren seine Schenkel und er steckt komplett in mir drin, glücklich lächle ich ihn an und beginne mich zu bewegen. Mit leichten auf und ab Bewegungen lasse ich seinen Schwanz aus meinen Arsch heraus gleiten, ihn wieder eindringen Langsam und jeden Moment auskostend bewege ich mich auf ihm.

Unser Stöhnen dringt durch den Raum und ich bewege mich schneller und schneller. Sein Schwanz fährt mit schmatzendem Geräusch in meinem Arsch rein und raus. Meinen reitenden Bewegungen stößt er kräftig, tief und ausdauernd entgegen. Mit jedem Stoß der mein innerstes erreicht steigert sich meine Lust. Aus meinem Schwanz quellen mehr und mehr Tropfen der Geilheit. Ein Orgasmus, der sich so völlig von einem normalen Orgasmus unterscheidet breitet sich in mir aus. Sein Schwanz löst die unglaublichsten Empfindungen in meinem Darm aus. Gemeinsam treiben wir mit unseren Bewegungen unsere Luft in immer größere Höhen.

Ich lehne mich nach hinten, stütze mich mit den Händen auf seinen Beinen ab um ihn noch tiefer, noch intensiver in mir zu spüren. Um umfasst meinen Arsch, stützt mich zusätzlich ab und beginnt jetzt erst richtig seinen Schwanz in mich zu treiben. Er fickt mich……..mit harten, tiefen Stößen rammt sein fetter, geiler Schwanz in meinen Arsch…….zieht sich ganz zurück, stößt wieder bis zum Anschlag hinein. Die Lust die ich verspüre ist kaum noch auszuhalten, alles sehnt sich nach dem erlösenden Orgasmus.

Aber plötzlich hält er mich fest. Sein Schwanz steckt wieder ganz in mir, ich spüre seine Hoden an meinem Po, seinen Schwanz bis zum Anschlag in mir. Er hält mich fest, bewegt sich nicht.

„Warte kurz“ stöhnt er atemlos hervor.

„Was ist“ quengle ich „nicht aufhören, ich wäre fast gekommen“

„Du bist so eng, so geil…….ich halt es nicht mehr aus…..bei mir ist es gleich soweit“

„Dann komm für mich, spritz mich voll, ich will spüren wie Dein Saft in meinen Arsch spritzt!“

Papa beginnt mich wieder zu ficken. Mit schnellen, harten Stößen rammt er seinen Dicken wieder in mein gieriges Loch. Er stößt und rammelt in mich das ich vor Lust fast vergehe und stöhnend und wimmernd mich an ihm festhalte, im meinen Arsch noch weiter entgegen strecke um ihn noch intensiver zu spüren.

„Ja…….JETZT!…….Jaaaa…….mmmgggggrrrrrr……“ stöhnt er hervor.

„Gib’s mir!“

Und ich spüre ganz tief in mir wie er explodiert und Schub um Schub seinen heißen Saft in mich spritzt. Wie er meinen Arsch überschwemmt, sein Saft in mir landet und durch die weiteren Stöße wieder aus meinem engen Arsch gepresst wird.

Papas Sperma quillt, an seinem noch harten Schwanz vorbei, aus meinem Arsch. Seine Hände streicheln meinen Schwanz, meine Hoden.

Er stößt noch einige Male in mich. Sein Schwanz in meinem Arsch und seine streichelnden Hände an meinem Harten bringen mich ebenfalls zum Orgasmus. Unter stöhnen und ächzen spritzt mein Sperma aus meinem Schwanz. Ein Spritzer Sperma nach dem anderen landet auf seinem Bauch, seiner Brust.
Ein letzter Tropfen hängt an meiner Eichel als ich ausgepumpt auf ihm zusammen sacke. Sein kleiner werdender Schwanz steckt noch in mir, rutscht aber langsam aus mir heraus und ich liege befriedigt auf ihm und versuche langsam wieder zu Atem zu kommen.

„Wow“ höre ich ihn an meinem Ohr flüstern „das war DER Hammer“

„Mmmhhh……..oh ja.“ Damit hebe ich meinen Kopf von seiner Schulter, küsse ihn zärtlich auf den Mund und spiele mit seiner Zunge. „DAS war der absolute Hammer. Der geilste Fick meines Lebens Papa. Ich danke Dir!“

„Oh nein Sohnemann, ich danke DIR! Ich bin zwar total erledigt und am Ende. Aber Junge, junge das war’s 1000% wert“ grinst er mich an „Komm, lass uns schnell unter die Dusche gehen“

Nach einer ausgedehnten Dusche mit viel küssen und gegenseitigem waschen stehe ich, wieder komplett angezogen mit ihm im Flur.

„ Ich hoffe ich darf Dich in Zukunft öfters besuchen?“

„Du darfst nicht nur, immerhin bin ich inzwischen in einem Alter in dem man auf die Unterstützung der Familie viel stärker angewiesen ist. Ich hoffe doch das Du Deinen Familiären Pflichten als guter Sohn öfters nachkommen wirst“

„Oh ja, wenn meine Verpflichtung überwiegend darin besteht das ich Dir meinen fickbereiten Arsch entgegenstrecke……….dann kannst Du Dich vor meiner Unterstützung in Zukunft kaum mehr retten“ lache ich ihn an.

Mit einem intensiven Kuss verabschiede ich mich von meinem Vater, in der Gewissheit das ich bald wieder hier sein werde um mich von ihm um den Verstand vögeln zu lassen.

Dann verlasse ich seine Wohnung, mit einem seligen Lächeln im Gesicht, einem geschwollenen, aber befriedigten Arschloch und einem Schlüssel für seine Wohnung…….für meinen nächsten, baldigen Besuch.