Als ich am Freitag nach der Arbeit nach Hause komme empfängt mich meine Frau mit der Info, das gerade mein Vater angerufen hat. Er hätte ein Problem und ich solle bitte schnell kommen. Er bräuchte meine Hilfe, aber ich hätte ja einen Wohnungsschlüssel.

Zum Glück habe ich eine sehr verständnisvolle Frau die darauf drängt das ich, wenn es meinem Vater nicht gut geht, doch auch über Nacht bei ihm bleiben soll um nach ihm zu sehen.

Nachdem ich mich zu Haus also verabschiedet habe bin ich nach kürzester Zeit vor Ort und mit dem Nachschlüssel in seiner Wohnung. Es ist tatsächlich ganz ruhig und niemand ist zu sehen.

„Hallo! Papa? Wo steckst Du?“ rufe ich besorgt in den leeren Hausflur.

Seine Stimme kommt aus dem Badezimmer „Hier Sohnemann. Komm bitte schnell, ich brauche dringend Deine Hilfe“

Schnell gehe ich in Richtung Badezimmer. Er liegt in der Wanne und schaut eigentlich recht entspannt aus.

„Alles klar? Soll ich Dir aus der Wanne helfen?“

„Das wäre nett, noch netter wäre es allerdings wenn Du das noch ein bisschen verschieben würdest. Am liebsten wäre es mir, wenn Du Dich jetzt ausziehst, zu mir in die Wanne kletterst und Dich von mir in den Arsch ficken lässt“

„mmmhhhh…….das klingt nach einem richtig, RICHTIG GUTEN Vorschlag Papa. Da kann ich auf keinen Fall nein dazu sagen“ und schon ziehe ich mich in Rekordzeit nackt aus und klettere zu ihm in die Wanne.

Mein „Hallo Papa“ hauche ich ihm in den geöffneten Mund während meine Zunge eine wilde Begrüßungsparty mit und in seinem Mund veranstaltet.

Meine Hände suchen seinen harten Schwanz, streicheln und massieren ihn während seine Hände schon mit meinem Arsch beschäftigt sind.

„Komm, knie Dich hin. Ich will Dich jetzt gleich ficken“

Wie sich das für einen braven Sohn gehört lasse ich mich nicht zweimal bitten. Schon knie ich in der Wanne und strecke ihm meinen Arsch entgegen. Er dirigiert seinen Harten zwischen meine Backen und ich spüre seine dicke, heiße Eichel an meiner bereiten Rosette.

„Wie habe ich Dich vermisst…….bitte schieb ihn mir langsam rein……ich will Deinen Schwanz ganz tief in mir haben“

Mein Vater braucht keine weitere Aufforderung, mit stetig steigendem Druck dringt sein geiler Schwanz in mich ein. Er weitet mein Loch, dehnt meine Rosette immer weiter und weiter bis….endlich….seine Eichel ganz in mich rutscht.

„Oh ja…….so geil……Dein Schwanz ist so geil Papa!“

„Und Dein Arsch so herrlich eng…..ich werde Dich das ganze Wochenende ficken das Dir hören und sehen vergeht.“ Und damit beginnt er mich zu ficken. Stößt seinen Schwanz mit langsamen Bewegungen tiefer in meinen Darm, dringt weiter und immer weiter in mich ein.

„Ich habe mich extra die ganze Woche zurück gehalten und nicht gewichst. Weil ich mir alles für Dich und Dein Leckermäulchen aufsparen wollte. Du wirst mich nachher blasen bis Dir mein Saft auf dem Mund läuft. Ich werde Dich mit meinem Sperma abfüllen bis Du nicht mehr schlucken kannst“

Jedes seiner Worte wird begleitet und untermalt von seinem fickenden Schwanz. Mit jedem Wort stößt er ihn tiefer und heftiger in meinen Arsch. Meine Rosette umfängt ihn, versucht ihn ganz tief in meinem Arsch festzuhalten und gibt ihn wieder für einen neuen, noch tieferen Stoß frei.

„Fick mich……FICK MICH PAPA! Ich habe so darauf gewartet Dich wieder zu spüren……fick mich“ keuche ich, mein Arsch beginnt bereits zu glühen, tief in mir bringt sein Schwanz etwas zum Vibrieren.

Seine Hände liegen an meiner Hüfte, halten und massieren meinen Arsch, ziehen meine Backen auseinander um noch tiefer zukommen. Er fickt mich wie ein Weltmeister. Ich muss aufpassen das ich meinen Kopf über Wasser halte und nicht absaufe. Sein Schwanz in meinem Arsch fühlt sich so gut an das ich alles um mich herum vergesse und nur noch meinen Arsch seinen Stößen entgegenstrecke.

Seine Bewegungen werden schneller und heftiger, er fickt seinen Schwanz mit weitausholenden Stößen in meinen Darm. Zieht ihn bis zur Eichel zurück und schiebt ihn wieder bis zum Anschlag in mich hinein. Es ist der Wahnsinn wie geil es mich macht ihn in mir zu haben, ihn zu fühlen wie er sich bewegt. Wie meine Rosette gedehnt wird, er in mir rein und raus gleitet. Meinen engen Kanal weitet und dehnt. Jedes Eindringen fühlt sich noch intensiver an, jedes herausgleitet wird begleitet von der Erwartung des erneuten, noch tieferen Zustoßens.

Unsere Bewegungen setzen das Wasser um uns herum in Bewegung. Das Wasser schaukelt durch die Wanne, platscht gegen den Beckenrand. Während seine Hüfte mit jedem Stoß gegen meinen Arsch klatscht, spitzt das Wasser um uns herum hoch, schwappt über den Wannenrand und überschwemmt den Boden des Badezimmers.

Unser gemeinsames Stöhnen erfüllt den Raum. Ich bin komplett auf den Eindringling in meinem Darm konzentriert. Spüre jeden Zentimeter seines Geräts. Wie er sich in mir bewegt, langsam und tief, dann wieder schnell und hart. Genieße jeden Stoß der mein innerstes berührt und erschüttert. Höre seinen rauen Atem, wie er hechelt und stöhnt, kaum hörbare Worte hervor presst und immer weiter meinen Arsch fickt.
Es fühlt sich an als ob ich nur noch aus einer geschwollenen, gierigen Rosette bestehen würde. Spüre in mit jeder Faser wie er sich in mir bewegt. Genieße jede Bewegung gleichermaßen, egal ob es das langsame gefühlvolle Eindringen seines Schwanzes ist, oder die damit wechselnden harten, fast brutalen Stöße sind. Alles bringt meinen Arsch gleichermaßen zum Vibrieren. Bringt mich dazu ihm meinen Arsch stärker und weiter entgegen drücken. Weckt das Verlangen nach mehr, danach ihn immer tiefer und tiefer zu spüren. Zu fühlen wie seine Eichel ganz aus meinem Arsch herausgleitet, wieder angesetzt wird und mein Arschloch erneut auf das Äußerste reizt und dehnt. Ich spüre wie sie wieder langsam eindringt, er bringt mich damit beinahe um den Verstand, langsam und stetig schiebt er seinen Schwanz in meinen Arsch. Seine Eichel bahnt sich ihren Weg durch meine geile Rosette, dringt tiefer ein und tiefer und immer tiefer. Er dehnt mich mit seinem fetten Schwanz in Bereichen die ich bisher nie erreichen konnte. Gleitet in mich bis ich seinen Bauch an meinem Arsch spüre, er komplett in mich eingedrungen ist. Seine Bewegungen, seine Stöße bringen meinen Arsch zum Glühen. Tief in meinem Darm baut sich ein Druck auf der sich über meine Hoden, durch meinen Schwanz bis in die Eichel ausbreitet. Sein Schwanz in meinem Arsch reizt meinen Schwanz, aus meiner Eichel tropft mein Saft, als ob jeder Stoß in meinen Arsch gleichzeitig meinen Schwanz melken würde. Wenn er so weiter macht dann werde ich in die Wanne spritzen ohne das einer von uns meinen Schwanz überhaupt berührt hat.

Er verlangsamt seine Bewegungen und verharrt dann ruhig während er sich in mich presst und mich umschlungen festhält.

„Komm, lass uns aus der Wanne klettern. Der Boden ist Gift für meine Knie und die brauche ich die nächsten Tage noch notwendig“ stöhnt er mir ins Ohr.

Mit Bedauern spüre ich wie er sich aus mir zurückzieht und mich frei gibt. Aber ich weis ja das es sich nur um eine Pause handelt nach der er mich weiter nehmen wird.

Also klettere ich wieder aus der Wanne und warte nackt, nass, erwartungsvoll und abartig geil auf ihn.

Er kommt ebenfalls aus der Wanne, sein Schwanz steht steil in meine Richtung ab. Ich kann der Versuch nicht wiederstehen und knie vor ihm auf den Boden und lecke seinen Harten. Lutsche seine Eichel in meinen Mund und verwöhne ihn mit Zunge, Lippen und meinen Fingern.

„mmmhhh…..ja……Du machst das gut…….blas meinen Schwanz……saug an ihm und Du bekommst eine leckere Belohnung“

Mein leeres Arschloch ist immer noch leicht geöffnet und wartet darauf wieder gefüllt zu werden, aber wir haben ja Zeit. Alle Zeit der Welt und die Aussicht gleich seinen Saft zu schmecken entschädigt mich dafür das ich gerade nicht gefickt werde.

Sein stöhnen wird wieder lauter und heftiger. Papas Schwanz scheint in meinem Mund noch stärker anzuschwellen. Ich wichse seinen Schaft, massiere mit der anderen Hand seine prallen Hoden.
Er greift selber an seinen Harten, wichst ihn schnell und brutal in meinen saugenden Mund.

„Mir kommt’s…..mmgggrrrhhhh…….schluck…….schluck alles“ presst er atemlos hervor.

Mein Mund ist erwartungsvoll geöffnet, seine Eichel liegt auf meiner Zunge, die nur darauf wartet von seinem Sperma überschwemmt zu werden.

Und dann ist der Moment endlich da! Er spritzt mit Macht eine gewaltige Ladung in meinen offenen Mund. Auf meine leckende Zunge, gegen meinen Rachen, füllt meine Mundhöhle mit einem Schuss nach dem anderen. Papa spritzt und spritzt in meinen Mund. Er füllt meinen Mund mit seinem leckeren Samen. Überflutet mich geradezu………..und ich genieße das Gefühl vollgespritzt zu werden. Seinen Geschmack in meinem Mund, das Wissen das ich es bin der ihm zu einem so gewaltigen Orgasmus verholfen hat.

Durch seine heftigen Wichsbewegungen landet ein Teil seines Ergusses auch in meinem Gesicht, nicht nur in meinem Mund. Ich spüre sein Sperma auf meinen Wangen, auf der Stirn, vermutlich hat er mir sogar in die Haare gespritzt. Aber zum Glück bekomme ich das meiste in meinen gierigen Mund. Die erste gewaltige Ladung schlucke ich bereits genüsslich hinunter, öffne meinen jetzt leeren Mund wieder um noch mehr in Empfang zu nehmen. Und er erfüllt mir meinen Wunsch……aus seinem Schwanz kommen weitere Schübe. Weniger zwar und nicht mehr so heftig, aber immer noch genug um mir meinen Mund nochmals zu füllen. Ich lecke seine Eichel ab, lutsche die letzten Tropfen aus seinem Schwanz, bade meine Zunge in seinem Saft. Koste sein Sperma in meinem Mund aus, sammle es, dann öffne ich meinen Mund um ihm zu zeigen was ich „erbeutet“ habe. Wir schauen uns in die Augen, ich sehe immer noch die Lust in seinen Augen glänzen. Schließe meinen Mund und schlucke seinen Saft, vor Erregung zitternd, hinunter.

„Mmmmmhhh……..sooooo lecker.“ Stöhne ich „Dein Saft schmeckt so geil, ich bekomme nicht genug davon“

Er streichelt meinen Kopf, meine Haare „Das war geil!“ stöhnt er atemlos. „Du musst Dich mal im Spiegel anschauen, Dein Gesicht…..vollgespritzt, sieht einfach nur geil aus. Lass uns ins Bett gehen, das ist bequemer als hier auf dem harten Boden“

„Warte kurz, ich wasche mich schnell“

„Auf keinen Fall! Ich will das Du so bleibst wie Du bist, das sieht scharf aus und macht mich geil. Wie mein Saft in Deinem Gesicht klebt und an Dir herunterläuft.“

Na gut, mich stört es nicht, also grinse ich ihn an und gehe an ihn gekuschelt mit in sein Schlafzimmer.

Dort angekommen lasse ich mich auf sein breites Bett fallen und mach es mir entspannt bequem.

„Bleib so, bewegt Dich mal nicht“ mit diesen Worten geht er zu seinem Nachttisch und zieht eine Digitalkamera heraus. Mit dieser kniet er zu mir auf Bett und beginnt Fotos zu machen.

„Diesen Anblick will ich für mein privates Familienalbum haben. Mein Sohn dem mein Sperma über das Gesicht läuft, DAS ist ein Bild!“ und mit diesen Worten knipst und knipst er. Mein Gesicht im Zoom, Sperma verschmiert, ich komplett nackt vor ihm auf seinem Bett. Da will ich natürlich kein Spielverderber sein und räkle mich für ihn. Ziehe ein Bein an, zeige ihm mein geficktes Arschloch, spreize meine Backen damit er ein gutes Bild von meiner Rosette bekommt.
Dann fasse ich zwischen seine Beine. Sein Schwanz wird bereits wieder steifer. Mit einem lustvollen Seufzer nehme ich ihn wieder in den Mund, schaue dabei in sein Gesicht. Er fotografiert weiter, macht Bilder von seinem Schwanz in meinem Mund. Wie dieser sich komplett versteift und ich an ihm sauge und lecke.
Natürlich versuche ich ihn noch weiter anzuheizen und gebe mir die größte Mühe die Geilheit die ich spüre ihm auch sichtbar zu zeigen. Ohne mit lecken und saugen aufzuhören fasse ich zwischen meine Beine, streichle über meinen Hintern, verwöhne meine geschwollene Rosette. Stecke mir zuerst einen, dann zwei Finger in den Arsch und ficke mich mit meinen Fingern.

„Ist das geil“ stöhnt mein Fotograf „da habe ich doch was für Dich“

Er nimmt die Kamera runter, sein Schwanz rutsch aus meinem Mund und schon ist er wieder an seinem „Zauber – Nachtkästchen“. Und heraus zieht er……..einen schönen, dicken Dildo!

Mit diesem Überraschungsteil wendet er sich meinem Arsch zu, leckt die Spitze an und schiebt mir den Kunstschwanz dann langsam aber stetig in den Darm.

Sein Schwanz klopft bereits wieder an meinem stöhnenden Mund an und ich lege mit Begeisterung wieder an seiner Eichel. Mit meiner freien Hand greife ich zwischen meine Beine und ficke den Dildo in meinen gierigen Arsch. Papa hat schon wieder die Kamera in der Hand und fotografiert und filmt abwechselnd seinen Schwanz in meinem Mund und seinen dicken Dildo in meinem Arsch.

„Mmmggggnnnn……Du bist so herrlich versaut……leck weiter…..fick Dich in den Arsch……zeig mir wie geil Dich das Teil macht“

Dazu brauche ich gar keine weitere Aufforderung. Ich spiele mit dem Kunstschwanz, ficke ihn langsam und genüsslich in meinen Arsch, ziehe ihn ganz heraus um ihm mein geöffnetes Arschloch zu zeigen. Schiebe ihn wieder in meine heiße Rosette. Bis zum Anschlag verschwindet er in mir, nur noch das kurze Stück das meine Finger umfassen schaut aus meinem Hintern heraus.

Papa zieht seinen Schwanz aus meinem Mund zurück „Ich brauch eine Pause, sonst ist gleich wieder alles vorbei“ hechelt er.

Also konzentriere ich mich auf den Schwanz in meinem Arsch. Ich lehne mich auf dem Bett zurück, liege auf dem Rücken, meine Beine sind angezogen und ich ficke den Dildo rein und raus.
Schmatzende Geräusche klingen durch den Raum, gepaart mit dem Stöhnen das aus meinem Mund dringt. Mein Kopf wackelt hin und her während ich den dicken Dildo immer schneller und hemmungsloser in mich stoße.

Papa schaut mir zu wie ich es mir selber besorge, wichst wie abwesend seinen Schwanz und genießt mit offenem Mund die Show die ihm sein versauter, Schwanzgeiler Sohn bietet.
Jedes Mal wenn ich den Dildo ganz aus mir herausziehe bleibt meine Rosette offen und zeigt einen Einblick tief in mein Innerstes. Jedes eindringen und wieder heraus fahren wird von schmatzenden Geräuschen begleitet. Der Dildo ist mit meinem Schleim bedeckt und gleitet fast ohne Widerstand durch meine Rosette tief in meinen Darm. Kommt glänzend wieder zum Vorschein um gleich darauf wieder zu verwinden.

Papa stöhnt und knippst fleißig, macht ein Bild nach dem anderen und ich wälze mich, vor Geilheit beinahe weggetreten auf seinem Bett und ficke mich wie wahnsinnig.

Mein Schwanz ist auf das äußerste geschwollen und kurz vorm abspritzen. Meine Hände rammen den harten Ersatzschwanz immer weiter und härter in mich. Papa greift nach meinem Schwanz und beginnt ihn zu massieren.
Seine Hände bringen mich über die magische Grenze und mit lautem Stöhnen und Ächzen drücke ich meinen Rücken durch, meine Hände drücken den Dildo tief in meinen Darm, mein Schwanz ist steil aufgerichtet und mein Orgasmus schießt aus mir heraus.

Papa wichst meinen Schwanz „spritz Sohnemann, spritz für mich“ murmelt er und betrachtet mich liebevoll und erregt wie mein Schwanz sein Sperma in hohem Bogen in die Luft spritzt.

Ich stöhne und stöhne, bocke mit meiner Hüfte, sinke langsam auf das Bett zurück. Der Dildo rutscht aus mir, die letzten Tropfen quellen aus meinem Schwanz und ich versuche wieder zu Atem zu kommen.

„Wow!“ raunt Papa an meinem Ohr „das war geil mein Sohn“

Glücklich, ausgepowert und, zumindest für den Moment, befriedigt strahle ich zurück.

„Mmmmmhhhh……..ja. Das war geil, Dein Schwanz fühlt sich zwar viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeel besser an, aber als kurzfristiger Ersatz hat mir dieser dicke Prügel auch seeehr gut getan“

Wir kuscheln uns zusammen ins Bett um etwas zu verschnaufen, auszuruhen und Kraft für Neues zu schöpfen.