Wir kuschelten eng zusammen auf meinem Bett, als mein Mann mich nach meinem ersten Erlebnis fragte. Erst wollte ich es nicht sagen, doch dann gestand ich meinem Mann, dass mein erstes Mal mit meinem Vater war. “Ich war damals 17Jahre alt und natürlich unerfahren. Wir waren bei meiner Oma zu Besuch. Aus Platzmangel musste ich mein Bett mit ihm teilen. Das fanden wir beide ganz toll, und schon am ersten Abend passierte es!
Beim Ausziehen beobachtete ich ständig den Körper meines Vaters. Papa kam auf mich zu und meinte: “Wir sollten nackt schlafen, das ist viel angenehmer und gesund!” Wir lagen nackt unter der Decke in dem viel zu schmalen Bett. Erst war es mir etwas peinlich, als Papa anfing mich zu berühren. Er streichelte zärtlich meinen Bauch, meine kleinen Tittchen, dann wieder meine Oberschenkel, schließlich auch meine Schamlippen. Erst schämte ich mich und wollte ihn abwehren, doch mein Vater machte einfach weiter. Irgendwann gab ich auf und meine Hemmungen waren verflogen, ich war nun auch neugierig und scharf! Ich schob die Decke etwas zur Seite und schaute genau zu, wie mein Vater jetzt einen Finger in meine noch kahle Muschi hin und her schob. Ich bekam ein ganz starkes und tolles Gefühl.
Als mein Vater erstaunt merkte, dass ich kommen würde, stieß er schneller zu und streichelte meine Schenkelinnenseite mit der anderen Hand. Ich zitterte vor Erregung, als ich dann zum ersten Mal einen Orgasmus erlebte. Es war einfach zum wahnsinnig werden. Nackt und zitternd stand mein Vater vor mir, sein riesiger Schwanz stand hart von ihm ab. Aus seinen harten Schwanz kamen schon die ersten Tropfen. “Na gefällt dir das?” fragte mein Vater mich. “Ja, Papa das war schön” antworte ich. Dann revanchierte ich mich bei meinem Vater. Es war ein Unvergessliches Erlebnis.
“Komm zeig mir richtig deinen Schwanz, Papa, stell dich hin.” Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und begann langsam ihn zu reiben. Plötzlich stöhnte mein Vater: “Jahh gut mein Mädchen, ich spritze jahh” und dann spritzte er alles über meine Brust. Binnen Sekunden schrumpfte sein Pimmel wieder. “Oh wie schade,” dachte ich. Schwups hatte ich seinen Pimmel im Mund und fing an zu saugen. “Ahh jahh so ist es richtig. Jahh gut so.” stöhnte mein Vater. Sein Schwanz wurde wieder hart. “Meinst Du wir können auch ficken,” fragte mich mein Vater und sah mich flehend an. “Ich weiß nicht” antwortete ich. “Komm wir versuchen es.” drängte mich mein Vater.
Ich legte mich hin, meine kleine Möse war ganz nass und mein Vater steckte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Muschi. Zuerst schmerzte es ein wenig, aber dann hatte ich ein schönes kribbeln im Bauch und gab mich meinem Vater hin, der mich hemmungslos fickte. Ich schaute genau auf seinen Pimmel, der immer rein und raus glitt.
Das Gefühl wurde immer schöner. “Ohhh, Jaa Papa, wirklich guuut jajajaja ohhh jah tiefer, fester, jahh, ich komme… arghhh ohhh guuuut so.” Dann kam es mir wieder mit aller Macht. Auch mein Vater bekam seinen Orgasmus, er spritzte seinen Saft bestimmt 5-mal in mein enges Loch. Als mein Vater abstieg, lief sein Sperma aus meinem Loch was ich richtig sehen konnte. Wir versprachen uns, niemand von diesem Erlebnis zu erzählen.
Während ich dies erzählte, hatte mein Mann eine Hand in seinen Slip gesteckt und mit geschlossenen Augen seinen Schwanz gewichst. Ab und zu stöhnte er leise.
Beide waren wir jetzt sehr erregt, und ich flüsterte: “Komm, jetzt mache ich es dir so wie meinem Vater damals …”